Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Brisante Frage zum Thema Seniorenhunde
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Klar kenne ich das auch. Mein Papillon Gustel wurde mit reichlich 14 Jahren dement. Ich habe ihn täglich mehrmals mit dem Löffel gefüttert, weil er vor dem Napf stand und nicht wusste, was er da sollte. Rausgehen klappte aber noch. Ich hab mich immer gewehrt gegen den Gedanken, ihn ins Regenbogenland zu schicken - er war doch nur alt..... Eines Abends, er war 15,5 Jahre, wusste ich, dass er gehen will. Wir haben bei ihm gesessen bis er gegen Morgen seine letzten 3 Atemzüge tat.
Und es war eine unglaubliche Erleichterung. Das merkten wir, als er gegangen war. Wir hatten plötzlich soviel Zeit für unsere beiden anderen Hunde.... Ich weiss nicht, ob ich das Ganze noch mal
so wiederholen würde.
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16. Oktober 2024 um 13:44
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Brisante Frage zum Thema Seniorenhunde - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ist gesundheitlich alles abgeklärt?
Ja, er ist topfit.
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Genervt hat es mich nie. Es hat mich tatsächlich immer nur extrem traurig gemacht, wiel ich wusste, dass die Zeit langsam gegen uns ist.

Das empfindet aber jeder anders. Meine Oma war auch oft genervt, wenn ihr inkontinenter alter Hund Tröpfchen oder Kot verloren hat. Man ist halt einfach irgendwann mit den Nerven am Ende, mach dir keine Vorwürfe. So lange du es nicht am Hund auslässt, kannst du in dich hinein grummeln, schnauben oder die Augen verdrehen. Das ist ganz normal. So geht's auch vielen mit Welpen

Wirklich inkontinent ist er ja (noch?) nicht. Aber sobald er aufsteht morgens früh, bricht die Hektik aus, die mein eigenerKreislauf kaum noch packt:
Raus aus dem Bett, ab in Hose und Jacke, Hund schnappen und sofort raus, damit nix in der Wohnung landet....
Und da ist es egal, ob ich abends vorher um 20 Uhr oder um 23 Uhr draußen war: Wenn Jojo aufsteht, ist krasse Hektik angesagt.
Ich suche nach einer Lösung, die uns Beiden gerecht wird, aber es scheint diese nicht zu geben..... Oder?
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Du könntest schauen ob er sich an ein hundeklo gewöhnt. Dann wäre es morgens weniger stressig. Ansonsten bleibt leider nur sich zu beeilen.
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Schätze, dass das Therma Hundeklo wieder meinen Angsthund aufs Trapez bringt, aber danke für die eigentlich gute Idee.
Stimmt, da bleibt woh nur der Morgenstress.....
- Vor einem Moment
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Genervt hat es mich nie. Es hat mich tatsächlich immer nur extrem traurig gemacht, wiel ich wusste, dass die Zeit langsam gegen uns ist.

Das empfindet aber jeder anders. Meine Oma war auch oft genervt, wenn ihr inkontinenter alter Hund Tröpfchen oder Kot verloren hat. Man ist halt einfach irgendwann mit den Nerven am Ende, mach dir keine Vorwürfe. So lange du es nicht am Hund auslässt, kannst du in dich hinein grummeln, schnauben oder die Augen verdrehen. Das ist ganz normal. So geht's auch vielen mit Welpen

Wirklich inkontinent ist er ja (noch?) nicht. Aber sobald er aufsteht morgens früh, bricht die Hektik aus, die mein eigenerKreislauf kaum noch packt:
Raus aus dem Bett, ab in Hose und Jacke, Hund schnappen und sofort raus, damit nix in der Wohnung landet....
Und da ist es egal, ob ich abends vorher um 20 Uhr oder um 23 Uhr draußen war: Wenn Jojo aufsteht, ist krasse Hektik angesagt.
Ich suche nach einer Lösung, die uns Beiden gerecht wird, aber es scheint diese nicht zu geben..... Oder?
We gesagt: ne Rüdenwindel nimmt da schon einiges an Druck raus, wenn er es morgens nicht halten kann.
Der Stress macht das Halten ja auch nicht einfacher.
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Dann geh doch nachts noch Mal, wenn es noch nicht ganz dringend ist.
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Soweit ist es Gott sei Dank noch nicht, dass er eine Windel tragen oder nachts raus muss. Es ist die krasse Hektik am Morgen, die uns zu schaffen macht, aber ich schätze, es ist einfach im Seniorenalter normal.
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Soweit ist es Gott sei Dank noch nicht, dass er eine Windel tragen oder nachts raus muss. Es ist die krasse Hektik am Morgen, die uns zu schaffen macht, aber ich schätze, es ist einfach im Seniorenalter normal.
Warum dann die Hektik am morgen?
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Ja, ich kenne das.
Ich war oft genervt und gestresst im letzten Jahr meines Senioren.
Er war gänzlich inkontinent, konnte schlecht laufen, weil die Lähmung der Hinterhand voranschritt. Oft lag er in seinem Haufen oder Urin, sodass ich ihn sauber machen musste. Seine Windeln fraß er auf. Nachts wurde ich vom Kackegeruch mehrfach wach.
Es war anstrengend.
Schlafmangel ist auch wirklich nicht zu unterschätzen.
Nach seinem Tod vermisste ich es. Von jetzt auf gleich war all die viele Arbeit weg und auch wenn es super anstrengend war, habe ich es für ihn gerne getan.
Aber die Pflege brachte mich oft an meine Grenzen...
- Vor einem Moment
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