Mit Stehohren an der Küste
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Hallo,
wir wollen bald an die Küste und sind uns nicht sicher, wie wir mit den Riesen Stehohren unterer Hündin umgehen sollen. Sollten wir diese vor dem Wind schützen mit einer Art Mütze oder so ? Habe etwas „Angst“ vor einer Ohrenentzündung.
Danke schon einmal im Voraus.

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13. Oktober 2024 um 09:25
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Mit Stehohren an der Küste - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Sorry, dass ich ein bisschen lächeln musste, aber ich fnde es auch süß, dass du dir darum Gedanken machst!
Doch bedenke auch: Selbst Hunden mit Schlappohren fliegen diese quasi weg, wenn eine steife Brise weht.
Das schadet den Wauzis nichts, keine Sorge. Ich hab Jahrzehnte an der Küste gelebt, auch mit Hund.
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Bei sehr dünnen, kaum befellten Ohren, die schon rassebedingt zu Ohrrandnekrosen neigen und der Hund da bei Kälte Probleme hat, kann ein Schlauchschal über den Ohren helfen.
Das sind allerdings eher Ausnahmen und bei normal befellten Ohren eher selten. Auch sind die Ohren innen noch behaart, um den Gehörgang zu schützen.
Unsere Chis hatten mit den Ohren so z.B. nie Probleme, auch nicht bei wirklich steifer Brise am Meer.
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Unsere Koolie-Frostbeule klappt seine Fledermausohren einfach ein, wenn es sehr windig ist.
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Wir haben ja nur Hunde mit Schlappohren, die sich so schön im Wind drehen und flattern können. Wir haben die Ohren noch nie extra geschützt. Habe ich hier auch noch nie bei mir bekannten Hunden gesehen. Wir wohnen in Ostseenähe und die Runde am Strand ist obligatorisch.
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Die Ohren können doch angelegt werden. Machen Hunde auch beim Rennen.
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Ich habe hier einen Hund mit Steh- und einen mit Kipp-Stehohren…..wenn wir z.B. in Holland am Meer sind, ist der Wind für die Ohren überhaupt kein Problem…..Wind in Verbindung mit Sand gibt bei uns nur ein Problem für die Augen….die müssen im Urlaub regelmäßig gereinigt werden, aber mit den Ohren ist alles ok
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