Unsere Hündin kann nicht entspannt alleine sein.
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Meine Hütehunde lernen das Alleinbleiben eigentlich recht gut. Voraussetzung: Sie im direkten Miteinander vernünftig zur regeln. Ein aversiv aufgebautes Wegschicken ist unumgänglich für so einen Hund um stressfrei durch den Alltag zu kommen. Ich arbeite zum Beispiel auch gerne mit Kindergitter. Aber die dürfen nicht davor lungern, da schicke ich sie weg. Wenn sie nicht gehen, setze ich das über Strafe durch.
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27. September 2024 um 10:19
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Unsere Hündin kann nicht entspannt alleine sein. - Vor einem Moment
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Bei dem Gitter sind wir konsequent und schicken sie weg, wenn sie sich darauf stützt. Einmal sind wir zu Wohnungstür raus und sie war hinter dem Gitter. Rückblickend war das nicht die beste Idee. Auf Kamera haben wir gesehen, wie sie mit Anlauf über das Gitter gesprungen ist...
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Bei dem Gitter sind wir konsequent und schicken sie weg, wenn sie sich darauf stützt.
Ich schicke die schon weg, wenn die sich da zum Schlafen dran legen.
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Kann man denn wirklich so schnell Hund oder Wohnung verlieren, wenn wir das Problem nicht gelöst bekommen?
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"Ich schicke die schon weg, wenn die sich da zum Schlafen dran legen." Klingt nach einem interessanten Ansatz, das werden wir probieren. Was meinst Du denn mit "Strafe"?
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Bei dem Gitter sind wir konsequent und schicken sie weg, wenn sie sich darauf stützt. Einmal sind wir zu Wohnungstür raus und sie war hinter dem Gitter. Rückblickend war das nicht die beste Idee. Auf Kamera haben wir gesehen, wie sie mit Anlauf über das Gitter gesprungen ist...
Naja, da seid ihr aber auch schon rausgegangen, obwohl sie noch nicht so weit war :) Dass der Hund dann Mist macht, ist verständlich. Deswegen erst raus gehen, wenn es in der Wohnung selbst entspannt ist
Ja, du kannst deine Wohnung verlieren, wenn ihr eine Lärmbelästigung darstellt. Deine Nachbarn können sogar ihre Miete mindern, wenn nichts dagegen gemacht wird. Ich wollte dir damit keine Angst oder Druck machen. Es ging mir nur darum, dass ihr keine Experimente machen sollt, wenn der Hund noch nicht so weit ist.
Du schriebtest zB: Wenn sie in der Wohnung hinter einer Tür oder hinter dem Gitter ist, funktioniert das meistens gut, manchmal fiept sie. Wenn sowas entspannt klappt, dann würde ich mal zur Tür gehen, ohne die Wohnung zu verlassen. Wenn das gut klappt ohne, dass sie unruhig ist, dann kannst du aus der Tür raus. Gerade weil sie jetzt schon so krasse Probleme hat, würde ich das extrem kleinschrittig machen ehrlich gesagt.
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Kann man denn wirklich so schnell Hund oder Wohnung verlieren, wenn wir das Problem nicht gelöst bekommen?
Kenne eure Wohnsituation und den Mietvertrag nicht aber das kann wirklich große Probleme geben.
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"Naja, da seid ihr aber auch schon rausgegangen, obwohl sie noch nicht so weit war :)"
Korrekt, wir haben einiges ausprobiert. Vieles war wohl kontraproduktiv, sodass wir jetzt da stehen, wo wir stehen...
Wir wollen es auch nicht darauf ankommen lassen, den Hund oder die Wohnung zu verlieren. Auf keinen Fall.
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Kann man denn wirklich so schnell Hund oder Wohnung verlieren, wenn wir das Problem nicht gelöst bekommen?
Naja, hier kennt niemand deine Nachbarn und es kommt immer SEHR darauf an, wo man wohnt, wie mit solchen Beschwerden umgegangen wird.
Beispiel: Im Wohnhaus einer Freundin lebte eine junge Frau mit jungem Jagdhund, die ließ den Hund mitunter 10 bis 12 Stunden am Stück alleine und der Hund heulte und jaulte und bellte durchgehend in dieser Zeit.
Zahlreiche Nachbarn versuchten, mit der Frau zu sprechen, als das nichts brachte, wurde auch der Amtstierarzt bzw. die Polizei gerufen. Der Amtstierarzt hat in dem Fall nicht viel unternommen, da er meinte, dem Hund gehe es gut, er sei soweit gut genährt, mache einen gepflegten Eindruck, etc. Die Polizei versuchte es erst freundlich, dann mit einem gewissen Druck, letztlich gab es aber auch immer nur kurzfristig Phasen, wo der Hund nicht alleingelassen wurde.
Am Ende hat die Frau ihn dann selbst weitervermittelt - ich nehme an, sie war überfordert und wollte den Hund schließlich irgendwie loswerden.
Aber wie gesagt, das ist EIN Beispiel, das kommt auf so viele Umstände an.
Einen Hund mit massivem Trennungsstress mehrere Stunden alleine zu lassen, würde ich nie tun, es sei denn, es gibt wirklich absolut keine Alternative. Man macht sich damit langfristig das Leben ja nur noch schwerer, denn jedes Mal, wenn der Hund in diesen Zustand gebracht wird, macht er eine irre negative Erfahrung und man sabotiert sich jedes Training.
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Das klingt heftig... Geplant waren erstmal unter der Woche drei Stunden an einem Tag, wenn viele, aber eben nicht alle Leute außer Haus sind. Aber das wird nicht klappen, auch wenn wir ab heute wieder mit einem kleinschrittigen Training starten werden. Eine Hundebetreuung wird unausweichlich sein.
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