Mein Leben mit Texas (Stress, NAD etc.)
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Gast112070 -
12. Juli 2024 um 10:46 -
Geschlossen
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klasse, nachdem du ja erst von jedem Post mega angepisst warst, ist es schön zu lesen das du dich jetzt doch so reinhängst in die Gesundheit deines Hundes

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16. Juli 2024 um 08:42
schau mal hier:
Mein Leben mit Texas (Stress, NAD etc.) - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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klasse, nachdem du ja erst von jedem Post mega angepisst warst, ist es schön zu lesen das du dich jetzt doch so reinhängst in die Gesundheit deines Hundes

Ich hab davor auch schon einiges gemacht und mich haben die Unterstellungen genervt das ich nichts tun würde, klar war es nicht so intensiv wie jetzt. Aber ich hab ja Physio etc. schon vorher getan. 😊 Daher war ich oft ein wenig angepisst.
Jetzt hänge ich mich mehr rein, damit auch die Forschung voran getrieben wird und Züchter aufmerksam werden um ihre Tiere zu testen. 🥰
Zudem ist es nie verkehrt sich wissen anzueignen und ich bin ehrlich ich wollte mal Medizin studieren, daher bin ich da total gerne dafür das ich da mehr mache als eventuell möglich ist oder es zumindest probiere. Einfach weil es auch aus eigenen Interrsse Ist. 🧡
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Ganz von außen - gibt es bei den Mini-Aussies sowas wie einen Zuchtverband, in dem Texas‘ Produzentin ist?
Wenn du schreibst, die Eltern sind Träger, es sind Geschwister betroffen etc und die Frau will das vertuschen, wäre es auch da gut, einen wie auch immer gearteten Verband zu informieren.
Evtl können die dann mehr auf Verpaarungen da achten, den Test verpflichtend machen oder sonstwas…
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Ganz von außen - gibt es bei den Mini-Aussies sowas wie einen Zuchtverband, in dem Texas‘ Produzentin ist?
Wenn du schreibst, die Eltern sind Träger, es sind Geschwister betroffen etc und die Frau will das vertuschen, wäre es auch da gut, einen wie auch immer gearteten Verband zu informieren.
Evtl können die dann mehr auf Verpaarungen da achten, den Test verpflichtend machen oder sonstwas…
Ja sie ist sogar im Hundesportverband aber ich erreicze die Dame nicht per Mail bekomme ich keine Info. Die Elterntiere sind mittlerweile aus der Zucht raus genommen, seitdem es die Diagnose gibt. Mir ging es eher drum das weitere Betroffene darüber keine Info bekommen haben.
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Ganz von außen - gibt es bei den Mini-Aussies sowas wie einen Zuchtverband, in dem Texas‘ Produzentin ist?
Wenn du schreibst, die Eltern sind Träger, es sind Geschwister betroffen etc und die Frau will das vertuschen, wäre es auch da gut, einen wie auch immer gearteten Verband zu informieren.
Evtl können die dann mehr auf Verpaarungen da achten, den Test verpflichtend machen oder sonstwas…
Ja sie ist sogar im Hundesportverband aber ich erreicze die Dame nicht per Mail bekomme ich keine Info. Die Elterntiere sind mittlerweile aus der Zucht raus genommen, seitdem es die Diagnose gibt. Mir ging es eher drum das weitere Betroffene darüber keine Info bekommen haben.
Dann würde ich mich an den Verband direkt wenden... das ist ja übel
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ja sie ist sogar im Hundesportverband aber ich erreicze die Dame nicht per Mail bekomme ich keine Info. Die Elterntiere sind mittlerweile aus der Zucht raus genommen, seitdem es die Diagnose gibt. Mir ging es eher drum das weitere Betroffene darüber keine Info bekommen haben.
Dann würde ich mich an den Verband direkt wenden... das ist ja übel
Bin ich da berechtigt dazu? Ich habe es auch schon überlegt aber die Hunde hat sie ja nicht mehr… sie will halt damit auch nichts zu tun haben und ich weiß den ganzen Hintergrund ja auch nicht und will da nicht irgendwas unterstellen.
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Ganz von außen - gibt es bei den Mini-Aussies sowas wie einen Zuchtverband, in dem Texas‘ Produzentin ist?
Wenn du schreibst, die Eltern sind Träger, es sind Geschwister betroffen etc und die Frau will das vertuschen, wäre es auch da gut, einen wie auch immer gearteten Verband zu informieren.
Evtl können die dann mehr auf Verpaarungen da achten, den Test verpflichtend machen oder sonstwas…
Ja sie ist sogar im Hundesportverband
Ein Hundesportverband hat mit Zucht nichts zu tun. Und ein "Zuchtverband" der mehrfaches Belegen der Hündin jedes Jahr erlaubt, wie Du schreibst, ist in meinen Augen das Papier nicht wert, auf dem er seine Zuchtordnung entworfen hat. Dennoch würde ich natürlich die Infos zur Krankheit Deines Hundes weitergeben, wo es möglich und sinnvoll ist.
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Klar darfst du - ich fände es sogar enorm wichtig. Schau, wenn du von seiner Krankheit nichts wüsstest, und würdest vielleicht selber züchten wollen, dann hätten seine Welpen diese Krankheit vielleicht auch.
Jede Information über potenzielle Vererber einer Krankheit muss für einen ernsthaften Zuchtverband wichtig sein.
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Leider steht kein Zuchtverband mit auf der Homepage ich weiß nur das Texas normal Papiere von ASCA hat die Kosten was und daher wollte ich die nicht.
Texas Blutergebnisse sind da, es ist alles super, außer das einer der Schilddrüsenwerte zu niedrig ist, der andere passt. Befund kommt noch per Post, dann kann ich es genauer sagen.
Der Tierarzt meinte der Wert ist oft so niedrig wenn Hunde in Narkose sind, aber genau sagen kann er es nicht, daher machen wir in 3 Wochen nochmal eine Blutentnahme ohne Narkose. Bin gespannt wie das klappt.
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ich weiß nur das Texas normal Papiere von ASCA hat die Kosten was und daher wollte ich die nicht.
Papiere gehören zum Hund, was will denn die Züchterin mit dem Wisch ohne den Hund dazu?
Das macht es auch nicht teurer, außer halt bei Vermehrern.Ich zweifle auch an der Züchterin, dass er als Miniaussie überhaupt ASCA-Papiere haben soll? Hat sich beim ASCA da was geändert, weiß jemand was?
ZitatThe Miniature Australian Shepherd, North American Shepherd, North American Miniature Australian Shepherd, Miniature American Shepherd, and/or Toy Australian Shepherd breeds are not recognized as a variety of Australian Shepherd by ASCA. The club considers such dogs to be distinct and separate breeds and will not accept them in to its registry
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