Milzveränderung

  • Hallo,


    wir waren heute beim Ultraschall mit Felix.

    Es fiel neben der Verschattung eine weitere Auffälligkeit an der Milz auf.

    Meine Fragen:

    Was wurde euren Erfahrungen nach bei den Vorbereitungsuntersuchungen, sprich Staging gemacht?

    Ultraschall, Röntgen? Wurde CT oder MRT gemacht?

    Wie wurde die Diagnose also gestellt und wie wurde auf evtl Metastasen untersucht?


    Wie wurde behandelt? OP mit Chemo? Oder bei gutartigen Veränderungen nur OP?


    Wäre dankbar für Erfahrungen. Danke.

    • Neu

    Hi


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    • Hi.

      Ich hab ja im Daumendrücken Thread gelesen dass ihr nochmal schallen lasst.

      Mit welcher Begründung wurde denn abgewartet ob sich was verändert/zurückbildet?

    • Hi.

      Ich hab ja im Daumendrücken Thread gelesen dass ihr nochmal schallen lasst.

      Mit welcher Begründung wurde denn abgewartet ob sich was verändert/zurückbildet?

      Der Knoten war nicht mal 1cm groß.

      Es gibt in der Milz Regeneratknoten, die sich wohl wieder zurück bilden. Daher sollten wir nach 4-6 Wochen wieder kommen zum schallen. Vier Wochen sind es jetzt nicht ganz, weil diverse TÄ dann im Urlaub sind und dann erst ein Schall ab 11.03 wieder möglich gewesen wäre. Das wäre mir aber zu lang gewesen. Daher nächsten Donnerstag.

      Falls ne OP notwendig sein sollte wird dann direkt das Herz mit geschallt, da Milztumore (bösartige) leider ins Herz streuen können. Aber auch wegen der Narkose würde ich mich so sicherer fühlen.

      Ich dachte auch oft „puh, so lange“.. aber die TÄ war wirklich positiv gestimmt. Nur eher selten wachsen die tumore dann extrem schnell. Aber leichtfertig wollte ich auch nicht operieren lassen, da es eine Bauch-OP ist.

      Hab hin und her überlegt, aber am Ende muss man sowieso vertrauen.

    • Hier haben/hatten beide Hunde Veränderungen in der Milz.

      Bei Lucky über 3 Jahre, immer nur minimal verändert,winzig gewachsen, dann auf einmal mehr und auffällig (weiß statt schwarz auf dem US oder umgedreht,bin mir nicht mehr sicher), also mit 14 Jahren Milz raus. Letzendlich war es zum GLück nur Zysten,Fettgeschwulste und das auffällig ein Einblutung.

      Bei Stella ist jetzt seit 2 Jahren was zu sehen. Klein,bleibt klein, wird gehen alle 4 Monate zum Schall.Wird es größer oder wie bei Lucky "anders" kommt auch da die Milz raus.

      Uns sind 2019 4 bekannte HUnde an Milztumoren verstorben, deshalb bin ich da sehr ängstlich.

    • Keine Ahnung, ob dir das hilft:


      Wir hatten im Rahmen der SRMA-Diagnose Veraenderungen an der Milz gefunden.

      Da mein Hund davor tagelang sehr, sehr hohes (lebensgefaehrliches) Fieber hatte, wurde es damit erklaert. Die Milz wurde dann nach einigen Wochen nochmal geschallt und weil der US dann o.B. war, war das Thema damit durch.

    • Wurde zusätzlich ein Blutbild gemacht?

      Ja, das Blutbild ist perfekt.

      Einzig das er ab und zu in sein Körbchen pieselt - allerdings war der Urin auch in Ordnung. (Nur das Bilirubin war leicht erhöht, der Urin auch wohl sehr trüb - laut TÄ aber nicht schlimm)


      Danke für die anderen beiden wertvollen Erfahrungsberichte:)

    • Liams Milztumor war sehr groß, daher weiß ich nicht, inwieweit man die Situationen vergleichen kann. Er wurde beim Bauchultraschall diagnostiziert. Es erfolgte noch ein röntgen der Lunge und des Herzens wegen Ausschluss Metastasen und dann wurde er operativ entfernt. Die Histologie brachte den Befund Hämangiosarkom. Leider blieben uns dann nur noch 10 Wochen. Wir hatten uns bewusst gegen eine chemo entschieden, da wir bis dato keine Metatasen entdeckt hatten und wir darüber aufgeklärt wurden, dass sie beim Hund in der dosierung keine Heilung sondern "nur" Lebensverlängerung bringen würde.


      Ich wünsche euch von Herzen alles Gute!

    • Liams Milztumor war sehr groß, daher weiß ich nicht, inwieweit man die Situationen vergleichen kann. Er wurde beim Bauchultraschall diagnostiziert. Es erfolgte noch ein röntgen der Lunge und des Herzens wegen Ausschluss Metastasen und dann wurde er operativ entfernt. Die Histologie brachte den Befund Hämangiosarkom. Leider blieben uns dann nur noch 10 Wochen. Wir hatten uns bewusst gegen eine chemo entschieden, da wir bis dato keine Metatasen entdeckt hatten und wir darüber aufgeklärt wurden, dass sie beim Hund in der dosierung keine Heilung sondern "nur" Lebensverlängerung bringen würde.


      Ich wünsche euch von Herzen alles Gute!

      Das tut mir leid für euch :(.

      Bei euch wurde nur der Tumor oder die komplette Milz entfernt? Aufgebrochen war der Tumor noch nicht?

    • Liams Milztumor war sehr groß, daher weiß ich nicht, inwieweit man die Situationen vergleichen kann. Er wurde beim Bauchultraschall diagnostiziert. Es erfolgte noch ein röntgen der Lunge und des Herzens wegen Ausschluss Metastasen und dann wurde er operativ entfernt. Die Histologie brachte den Befund Hämangiosarkom. Leider blieben uns dann nur noch 10 Wochen. Wir hatten uns bewusst gegen eine chemo entschieden, da wir bis dato keine Metatasen entdeckt hatten und wir darüber aufgeklärt wurden, dass sie beim Hund in der dosierung keine Heilung sondern "nur" Lebensverlängerung bringen würde.


      Ich wünsche euch von Herzen alles Gute!

      Das tut mir leid für euch :(.

      Bei euch wurde nur der Tumor oder die komplette Milz entfernt? Aufgebrochen war der Tumor noch nicht?

      Vielen Dank! Es wurde die komplette Milz inkl Tumor entfernt. Er war 6x7cm groß... Und es war wohl knapp, dass er beim raus nehmen nicht gerissen ist.

      Tatsächlich hatten wir zwei oder drei Monate davor einen massiven schwächeanfall bei ihm den der notdienst nicht ernst nahm. Den Grund dafür sahen wir auch am Tag der OP. Die Milz war damals teilruptiert. Doch der Kämpfer hatte das überstanden.

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