Kreuzbandriss und Arthrose
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Unsere 9 jährige Schäferhündin hat hinten links im Knie Arthrose. Wir waren letzten Monat deswegen in Behandlung weil es so geschwollen war Sie hat Cortison bekommen und es wurde besser. Wir hatten erst einen Kreuzbandanriss vermutet. Nun gestern leider ist sie beim Spielen in ein Loch getreten und hat gelahmt. Wir waren eben in der Tierklinik, es gab keinen Termin vorher, sie wurde geröngt und das vordere Kreuzband ist gerissen. Da sie Arthrose hat muss das morgen früh erst mit dem Chefarzt abgesprochen werden wie wir weiter verfahren. Ob eine OP Sinn machen würde. Ich soll morgen mittag dort anrufen und dann sagen die mir wie es weiter geht. Bis dahin bekommt sie Schmerzmittel. Sie humpelt so stark ich bin so traurig. Sie hat noch Spondylose, vermutlich Cauda Equina, Arthrose und Schilddrüsenunterfunktion, was wir alles soweit im Griff haben mit Librela, pflanzlichem, Physio.
Es bricht mir das Herz wenn sie so den Rest ihres Lebens weiter humpeln müsste und nicht mehr spielen kann.
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12. April 2023 um 16:53
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Kreuzbandriss und Arthrose - Vor einem Moment
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Ich denke, bei einem 9jährigen Hund zahlt sich eine OP da schon noch aus! Einfach weiterhumpeln lassen erscheint mir keine Option, wobei sollte 'ne OP nicht in Frage kommen, gibt es noch die Option konservativer Behandlung. Die macht man aber eher bei sehr kleinen und leichten Hunden oder alten Hunden.
Es gibt ja diverse OP-Methoden für KBR, gerade bei großen Hunden sind TPLO oder TTA Rapid der Goldstand. Ich denke, in einer auf Bewegungsapparat spezialisierten Klinik kann man euch hoffentlich gut weiterhelfen.
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Puh, das klingt nach einer orthopädischen Großbaustelle.
Hast du einen guten Orthopäden, der einen zweiten Blick auf die Bilder werfen könnte?
Sollten sich alle TÄ einig sein, dass die OP für deinen Hund nicht erfolgsversprechend ist, könnte eventuell eine Orthese helfen?
Ich drücke die Daumen, dass die TÄ eine gute Lösung für deinen Hund haben.
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Ich hatte gerade bei meinem 4,5 jährigen Rüden nach Kreuzbandriss eine TTA rapid. Canto hat bereits einen Tag nach OP wieder sein Bein belastet, nach einer Woche konnte ich die Schmerzmittel absetzen und nach 10 Tagen wurden die Fäden gezogen. 3 Wochen nach OP begann die Physiotherapie. Leinenpflicht war 6 Wochen, aber nach 4 Wochen konnten die Spaziergänge bereits verlängert werden. Jetzt, nach 2 Monaten, haben wir die Freigabe für Spielen, Schwimmen, Fahrradfahren. Mit Ausnahme eines kleinen dreibeinigen Hüpfers nach langem Liegen sieht niemand mehr, dass operiert wurde. Parallel gab es Nahrungsergänzung. Aus meiner Erfahrung kann ich nur zuraten, Schmerzfreiheit und Beweglichkeit waren es wert.
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Hallo,
vielen Dank für eure Antworten. Ich habe soeben mit dem Arzt telefoniert. Es wurde mit dem Chefarzt dort besprochen und sie würden/werden es nicht operieren, da sie vermuten dass aufgrund der starken Arthrose keine Besserung sein würde. Sie haben uns zu einer Orthese geraten von Dr. Strieder in Idstein. Ich kann mir das nicht vorstellen, angeblich soll wenn in ca. 2 Wochen die Schwellung zurück gegangen ist keine Schmerzen mehr haben und mit der Schiene solle alles möglich sein so wie vorher auch. Ich musste natürlich erst mal heulen, vielleicht bin ich auch noch zu unerfahren in dem Thema. Ich weiß nicht wie das mit einer Schiene funktionieren soll. Sie spielt und rennt so gern.
Ich werde noch meine Physio anschreiben, die Röntgenbilder habe ich angefordert und auch einen Termin bei Dr. Strieder. Wir wollen uns aber dennoch eine zweite Meinung einholen.
Hat jemand Erfahrungen mit so einer Schiene?
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Meine Hündin hatte die erste TPLO mit 8 und die zweite mit 9 Jahren.
Würde es immer wieder machen.
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Ich würde mich da auch noch um eine OP bemühen, der Hund ist nicht so alt und offensichtlich verspielt, da gäbe es keine andere Option für mich. (hab persönlich selbst eine Orthese aber die drückt und scheuert)
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