Vorhautentzündung - chemische Kastration?
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Hallo,
Unser Rüde (6 Jahre, Bernersennen Mischling) leidet seit Jahren immer wieder unter extremen Vorhautentzündungen/Rüdentripper. Teilweise ist es so schlimm, dass es blutet (das kommt wohl auch vom vielen schlecken, dass wir im Sommer draußen nicht wirklich beaufsichtigen können) und zwar nicht wenig. Unsere zahlreichen Arztbesuche ergeben jedes mal, dass wir spülen solle und die mechanische Reibung mit seiner Zunge verhindern sollen.
Er ist sonst ein wunderbarer Hund mit einem tollen Wesen. Allerdings haben wir auch zwei kleine Kinder und das viele hinterherputzen und spülen zermürrbt uns langsam. Es ist halt leider eine wirklich unhygenische Sache. Wir würden ihn nur ungern operieren lassen. Hat jemand Erfahrung, ob auch eine chemische Kastration helfen könnte?
Danke und viele Grüße
Famous
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10. April 2023 um 11:15
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Vorhautentzündung - chemische Kastration? - Vor einem Moment
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Schau mal hier rein, da tauschen sich schon ganz viele User zu dem Thema aus
ThemaSuprelorin, chemische Kastration Erfahrungsbericht
Hallo,
wir haben unseren 2 jährigen Rottweiler Rüden heute chemisch Kastrieren lassen und zwar mit dem Suprelorin-Chip. Der ist relativ neu und Erfahrungsberichte rar, daher mach´ ich hier mal einen Thread auf. Die Wirkung tritt erst in ca. 6 Wochen ein, also müssen wir uns gedulden.
Hier schonmal zur Info, wer mehr wissen möchte kann hier nachlesen
http://www.emea.europa.eu/vetdocs/vets/E…/suprelorin.htm :
Lg Finnrotti
(Zitat)
finnrotti12. November 2008 um 20:24 -
Wenn es wirklich so extrem ist, dann lasst ihn gleich kastrieren. Euer Hund ist schon lange erwachsen und vom Wesen her gefestigt, da braucht ihr keine große Änderung zu erwarten. Dauerhaft chippen soll nicht gut für den Hund sein, das machen wohl auch wenige Tierärzte.
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Wir haben unseren Hund leider aufgrund mehrerer gesundheitlicher Probleme mit bereits einem Jahr kastrieren lassen müssen (und NEIN - wir haben es nicht getan, weil er "schwierig" war, das war er absolut nicht).
Er hatte auch eine chronische Vorhautentzündung, die begann bereits mit 5 Monaten, und es half wirklich nichts. Die letzten Wochen vor der Kastration musste er jede Nacht mit "Trichter" schlafen, weil er sich sonst seinen Penis abgebissen hätte, so schlimm war es.
Die Sache war nach der Kastration sofort erledigt, und - auch wenn es blöd klingt - wir würden es immer wieder tun.
Ein Chip wäre eine Möglichkeit, es wirklich erst mal auszuprobieren. Und wenn er sich nicht negativ verändert, kann man operativ kastrieren, bevor der Chip ausläuft. Dann wird der Hund nicht durch mehrere Hormonwellen geschickt.
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Bei Newton hat der Chip damals geholfen. Allerdings würde ich euch auch zur Kastration raten, wenn es so arg schlimm ist. Euer Hund ist 6 Jahre alt, da wird er sich wesenstechnisch nicht mehr groß verändern durch eine Kastration.
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vielen dank für eure Erfahrungen und Meinungen, ich informiere mich einmal genauer über beide Arten der Kastration!:)
Bin auf jeden fall erleichtert, dass es eine Lösung für das ganze zu geben scheint :)
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Freunde von uns hatten das selbe Problem mir ihrem Rüden, ein Chip hatte nicht geholfen. Nach der Kastration war es sofort besser.
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Bei so heftigem Krankheitsbild bringt eine Kastration endlich Ruhe.
Es ist auch für den Rüden stressig. Und schmerzhaft, der Katarr.
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