Kryptorchismus beim Aussie - Nicht sichtbar beim Ultraschall.
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Als Tipp für den nächsten Ultraschall: vielleicht drauf bestehen, dass def Bauch großflächig geschoren wird, sodass man noch besser in jede Ecke schallen kann.
Lieber einmal zu viele Haare weg und die bestmögliche Untersuchungsbedingung, als auf Grund von Kälte/Optik zu wenig zu scheren.
Jetzt hab ich nochmal nach gelesen.:
Bei der Untersuchung wurde der Bereich seines Unterbauchs rasiert um das verflixte Ding per Ultraschall sichtbar zu machen.
Leider ohne Erfolg !
(...)
Die Tierärtzin hat sich echt mühe gegeben und satte 40 Minuten alles abgesucht, und mir dabei auch einiges erklärt.
Laut Ihrer Aussage ist alles super bei ihm.
Wie, haben die 40Min nur unten geschallt, rund um den richtig gelegenen Hoden und in der Leiste?
Die Hoden sind doch entsprechend unterentwickelt klein und können im ganzen Bauchraum sein, hinter der Blase, hinter Darmschlingen, etc.
Es gibt eigentlich nichts, was es nicht gibt.
Auch zweijährige Hunde können maligne Tumore haben. Daher ist es schon möglich, dass der Hoden sich in irgendeiner Weise verändert hat, dass man ihn nicht klar von anderen Gewebe abgrenzen kann. Ultraschall ist einfach ein grau-weißes Bild und kann nicht alles haargenau darstellen.Denver ist wohl auch schon 2.5J. Hab nochmal nachgelesen.
Ich würde zeitnah in einer renommierten Tierklinik einen Termin machen, bei einem Facharzt, der auch die OP routinemäßig, sicher durchführt. Der soll entsprechend fachkundig schallen.
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30. Dezember 2022 um 23:31
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Ich würde jetzt nicht den Teufel an die Wand malen. Für die (frühe) Entartung von innenliegenden Hoden gibt es meines Wissens keine haltbaren Belege. Klar - das Ding ist dort am falschen Ort. Aber, falls der Hoden gar nicht angelegt ist, wäre für mich das Durchwühlen mehr Schaden als Nutzen ...
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Ich würde jetzt nicht den Teufel an die Wand malen. Für die (frühe) Entartung von innenliegenden Hoden gibt es meines Wissens keine haltbaren Belege. Klar - das Ding ist dort am falschen Ort. Aber, falls der Hoden gar nicht angelegt ist, wäre für mich das Durchwühlen mehr Schaden als Nutzen ...
Das ist nunmal wie Pest oder Cholera. Wenn der Hoden per Ultraschall ( oder welches Verfahren auch immer ) nicht zu sehen ist, heißt das noch lange nicht, dass keiner da ist. Bleibt also zur Sicherheit nur das "Durchwühlen".
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Ich würde jetzt nicht den Teufel an die Wand malen. Für die (frühe) Entartung von innenliegenden Hoden gibt es meines Wissens keine haltbaren Belege. Klar - das Ding ist dort am falschen Ort. Aber, falls der Hoden gar nicht angelegt ist, wäre für mich das Durchwühlen mehr Schaden als Nutzen ...
Das ist nunmal wie Pest oder Cholera. Wenn der Hoden per Ultraschall ( oder welches Verfahren auch immer ) nicht zu sehen ist, heißt das noch lange nicht, dass keiner da ist. Bleibt also zur Sicherheit nur das "Durchwühlen".
Nein. MRT ist eine Möglichkeit ohne wühlen.
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Das ist nunmal wie Pest oder Cholera. Wenn der Hoden per Ultraschall ( oder welches Verfahren auch immer ) nicht zu sehen ist, heißt das noch lange nicht, dass keiner da ist. Bleibt also zur Sicherheit nur das "Durchwühlen".
Nein. MRT ist eine Möglichkeit ohne wühlen.
wie sicher diese Methode ist, vermag ich nicht zu sagen, das überlasse ich lieber Spezialisten.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich würde jetzt nicht den Teufel an die Wand malen. Für die (frühe) Entartung von innenliegenden Hoden gibt es meines Wissens keine haltbaren Belege. Klar - das Ding ist dort am falschen Ort. Aber, falls der Hoden gar nicht angelegt ist, wäre für mich das Durchwühlen mehr Schaden als Nutzen ...
Bei meinem Rüden und bei allen, mit denen ich gesprochen habe deren Hunde auch diesen Fehelr haben, brachte die Operation wirklich sehr viel. Seitdem der Hoden da weg ist, geht es ihm so viel viel besser.
Ich würd also auf jeden Fall nach diesem verlorenen Hoden suchen und ihn rausnehmen lassen.
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Ich würde jetzt nicht den Teufel an die Wand malen. Für die (frühe) Entartung von innenliegenden Hoden gibt es meines Wissens keine haltbaren Belege. Klar - das Ding ist dort am falschen Ort. Aber, falls der Hoden gar nicht angelegt ist, wäre für mich das Durchwühlen mehr Schaden als Nutzen ...
Bei meinem Rüden und bei allen, mit denen ich gesprochen habe deren Hunde auch diesen Fehelr haben, brachte die Operation wirklich sehr viel. Seitdem der Hoden da weg ist, geht es ihm so viel viel besser.
Ich würd also auf jeden Fall nach diesem verlorenen Hoden suchen und ihn rausnehmen lassen.
Es hat ja auch einen Grund, warum die Murmeln nicht "im" Körper sind sondern wegen besserer Kühlung außenliegend im Sack gelagert werden.
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Dass Hoden in den Hodensack gehören und abgängige Hoden gefunden werden müssen, weil sie zu warm liegend entarten können, ist ja völlig unstrittig.
Meines Wissens können pendelnde Hoden bis zum Alter von 6 Monaten noch absteigen, dann ist der Kanal in den allermeisten Fällen dicht. Die Hodenkontrolle gehört deshalb also zur Wurfabnahme und auch zu den routinemäßigen Tierarztbesuchen beim jungen Rüden. Es gab laut unseres TA, der regelmäßig die Nüsschen von Herrn Hund abgetastet hat, schon seltene Fälle, da pendelte ein Hoden noch mit einem Jahr. Und eine Halterin hier im Forum hat mal ihren Rüden zur ZZL mit knapp 2 J vorgestellt und dann war da nur 1 Hoden zu finden, obwohl er bis dato wohl beide Hoden unten hatte. Also gelesen dazu hat man schon viel. Das ist nicht so selten.
Mich wundert halt, dass da jetzt mit 2.5 erstmals(?) geschallt wurde. Diagnosestellung ist doch mit 6 Mon., Diagnosesicherung mit 1 Jahr und dann auch Besprechung, wie weiter. Also zB
beide Hoden nicht unten = komplett entfernen,
1 Hoden nicht unten = 1 entfernen, 1 belassen,
1 Hoden nicht unten, aber Wunsch nach Kastra = OP Zeitpunkt besprechen.
Ich würde denken, entscheidet man sich für eine OP lange nach dem ersten Geburtstag, dann überwacht man doch solange in regelmäßigen Abständen mittels US-Kontrolle und auch vielleicht Blutabnahmen.
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