Welpe & Hund zur Pflege / Übernahme des ängstlichen Verhaltens möglich
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Hallo liebe Community,
ich versuche auf diesem Wege Hilfe/Ratschläge zu finden .
Bei uns zieht Mitte August ein Alt Deutscher Schäferhund Welpe ein. Soweit so gut .
Meine Eltern besitzen einen Collie Mischling (13Jahre) und würden Mitte September in den Urlaub fahren und wir würden den Hund in Pflege nehmen für 1-2 Wochen. Auch das ist an sich nicht das Problem. Aber der Hund meiner Eltern ist sehr schreckhaft bei Gewitter, Sturm und Schüssen (Jagd) und verkriecht sich dann zitternd, was an sich auch kein Problem ist. Aber ich überlege nun, was ist mit unserem Welpen? Er wäre dann gerade erst 16Wochen alt. Besteht bei den 1-2 Wochen die Gefahr, dass unser Welpe das Verhalten übernimmt?
Lieben Gruß und einen schönen Pfingstmontag
Dankeschön für eure Hilfe

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24. Mai 2021 um 17:24
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LG Steffi mit Buddy
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Ein wesensfester Welpe von einem seriösen Züchter bekommt nicht gleich nen Schaden, nur weil da mal ein anderer Hund bei irgendwas in Panik gerät.
Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass bei euch im Herbst jeden Tag ein Gewitter durchzieht oder jeden Tag in unmittelbarer Nähe zum Hallali geblasen wird.
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Wie schon gesagt, wenn der Welpe gut gezogen wurde, ist das kein Problem wenn in den 1-2 Wochen der Althund 2x ängstlich ist.
Wenn er sich natürlich den ganzen Tag bei allem erschreckt und dauernd verkriecht und/oder ständig bellt, dann kann es schon sein, dass der Welpe das in 2 Wochen mitmacht.
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Meine Bertha (11 Jahre) fühlt sich bei Gewitter sehr unwohl. Als Welpe Martha einzog, war es an einem Nachmittag vom Wetter her grummelig mit Donnergrollen usw.. Bertha schaute uns an ("mach das Gewitter weg!") und verzog sich in den Flur, während der kleine Schnauz einfach in der Küche zum Pennen umgefallen ist.
Ich sehe das so wie meine Vorschreiber. Und macht nicht so ein riesengroßes Gewese drum, das wäre mein Tipp, bietet der Alten einfach einen ruhigen Rückzugsort und euren Support und dem Kleinen ebenfalls die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen.
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Ihr schreibt alle „gut gezogen“, gibt es das denn beim Altdeutschen Schäferhund? Bei manchen Rassen gibt es ja gute Vereine außerhalb des VDH, ist das bei dieser Rasse auch so? Ist ja nicht offiziell anerkannt...
Ansonsten orientiert sich hier der alte Schisser am wesensfremden Jungspund, sind aber alle aus dem Tierschutz und nicht meine, und keiner ist als Welpe eingezogen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Dankeschön für die hilfreichen Kommentare :-).
Dann machen wir uns mal nicht so verrückt.
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Ihr schreibt alle „gut gezogen“, gibt es das denn beim Altdeutschen Schäferhund? Bei manchen Rassen gibt es ja gute Vereine außerhalb des VDH, ist das bei dieser Rasse auch so? Ist ja nicht offiziell anerkannt...
Die "altdeutschen Schäferhunde" sind eigentlich auch nur Langstockhaar-Schäferhunde - nur, dass die "altdeutschen" vorrangig von "Hobbyzüchtern" (=Vermehrern) bzw. der Dissidenz gezüchtet werden. Und eben auch oft keine offiziellen/anerkannten Papiere haben, sondern den selbstgedruckten Kram, der eigentlich nicht mal das Papier wert ist - weil die Rasse unter dem Namen nicht anerkannt ist.
Es gibt sicher gute Vereine außerhalb des VDH (bzw. beim Schäferhund ja der SV), aber als Anfänger ohne viel Wissen würde ich definitiv nicht bei der Dissidenz kaufen. Einfach weil man als Laie bei sowas oft nicht durchblickt und sich schnell mal von irgendwelchen Buzzwords einlullen lässt.
Da ist man beim SV-Züchter deutlich besser beraten.
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