Blutbild lesen

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    Hallo liebe Forenmitglieder,

    heute melde ich mich mal mit einer ungewöhnlichen Bitte an euch.

    Ich habe ein großes Blutbild meiner Hündin anfertigen lassen und meine TÄ ist diese Woche im Urlaub. :no:

    Daher wollte ich fragen, ob mir jemand von euch vielleicht vorab ein paar Infos geben möchte.

    Am Montag werde ich gleich meine TÄ kontaktieren und um eine Erklärung bitten und natürlich ersetzt ein Forum keinen Tierarztbesuch, das ist mir klar.


    Zur Vorgeschichte:

    - 3 Jährige DSH Hündin, intakt

    - Leidet an Schäferhund Keratitis (bekommt täglich Tacrolimus Tropfen)

    - Allergikerin (bekommt tgl. 1-2x tgl. Apoquel und das Allergiker Trofu Hills z/d)

    - trotz Medikamente und spezial Trofu starke Neigung zu Ohrenentzündungen

    - letzte Läufigkeiten 02/2021 + 07/2020

    - Darm Verschluss OP 12/2021, wurde damals sehr unsanft mit einer Spritze in Narkose gelegt

    - Bei der letzten Urinprobe war das "Spezifische Gewicht des Urnis" nicht in Ordnung (kann mich nicht erinnern ob zu hoch oder tief)


    Was ich bisher ergoogelt habe, sie leidet wohl an einer Anämie und ein Entzündungswert ist erhöht :(




    • Neu

    Hallo,


    schau mal hier: Blutbild lesen* . Dort wird jeder fündig!

    • Was ich vergessen habe zu erwähnen, vor der Blutabnahme bekam U 3 Tabletten Killitam zur beruhigung, da es ansonsten unmöglich gewesen wäre die Blutabnahme durchzuführen.

    • Alle vorliegenden Abweichungen sind sehr gering, da würde ich mir keine Gedanken machen (die Referenzbereiche sind als von - bis Werte an zweiter Stelle hinter dem Istwert angegeben).

      Solch geringfügige Veränderungen sind nicht unüblich und können sehr viele völlig harmlose Ursachen haben.

      Einen auffallend pathologischen Befund erkenne ich da nicht.

      Sprich am Montag mit Deiner Tierärztin und mach Dir erstmal keine Sorgen.


      LG,Gisela

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      • Neu

      Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

      Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


      Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


      Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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      Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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