Trainingsmethoden beim pöbelnden Junghund
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Gast103812 -
10. Mai 2021 um 11:58
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Ich hab nen Großpudel, der ist auch ein Streber und will es mir in vielen Situationen recht machen. Aber bei Hundebegegnungen ist die Aufregung so groß, da kann ich (noch) nicht über reinen Gehorsam managen.
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11. Mai 2021 um 17:18
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Trainingsmethoden beim pöbelnden Junghund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Denke auch nicht, daß sich das Verhalten von heute auf morgen um 180 Grad drehen wird. Aber wenn man dranbleibt, ruhig bleibt und die Situation ruhig besteht, sehe ich schon die Chance, dass beim Hund relativ schnell ankommt, welches Verhalten gewollt ist und sich lohnt. Ich würde auch nicht meiden, sondern die Situation annehmen. Schon möglichst viel Abstand, deutlichen Bogen und zügig vorbei. Wenn es sein muss, an der kurzen Leine auf Zug. Loben, wenn die Situation rum ist und der Hund runtergefahren. Sofort Leine lockern, wenn der Hund entspannt. Da kommt das Gefühl für mit der Zeit.
Man muss halt seine Linie durchziehen, wissen was man will und dahinterstehen, dann kommt das auch beim Hund an. Dann ist das Thema irgendwann durch, weil Pöbeln ist nicht. Nie.
Das wäre mein Weg, aber ich weiß, dass er nicht auf jeden passt.
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Nachtrag: Was bei manchen hilft, die sich nicht komplett abschießen, sondern recht genau wissen, was sie da tun. Im Gehen mit der Lutschtube ablenken. Kann man dann mit der Zeit abbauen.
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Im Gehen mit der Lutschtube ablenken.
Wenn der Hund fähig ist, das anzunehmen ist der Stress nicht wirklich gross.
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naja, mein aufgeregter Jungspund kann das auch eher annehmen als einen Abbruch.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Natürlich.
Sobald der Hund etwas annehmen kann, ist das ein mehr als gutes Zeichen
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Schaut euch die Obdachlosen an, pöbelt da ein Hund, Jagd oder macht sonst ein Mist? Die führen einfach, aus dem Bauch heraus und es läuft.
Also ich sehe tagein tagaus einige mutmaßlich Obdachlose mit ihren Hunden und da ist von Pöbeln bis Tauben jagen alles dabei

Und ob "aus dem Bauch heraus" führen so eine gute Idee ist, kommt sehr auf das Bauchgefühl des Einzelnen an. Ich bin beispielsweise recht impulsiv und aufbrausend veranlagt, sowohl die zwischenmenschlichen als auch die Mensch-Hund-Beziehungen profitieren davon, wenn ich rational entscheide.
Es gibt eben nicht die eine Wunderlösung, weder im Kopf noch im Bauch. Hast Du es mal mit Futter kullern o.ä. versucht, wenn er für Click für Blick zu angespannt ist?
Ich glaube ja, dass man solchen Dicke-Hose-Problemen oft ganz gut sanft bekommen kann. Vielleicht magst Du Dich mal bei Tina Schwarz beispielsweise umschauen? Sie macht kostenlose Podcasts und ich glaube auch einen kostenlosen Workshop, vielleicht kommst Du ja mit solchen Methoden weiter. Spirelli hat auch einen Leinenpöbler und hat da gute Erfahrungen 
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Leider bringt die Lutschtube hier nichts wenn er einen anderen Hund sieht. Der Stresslevel ist enorm, er kriegt auch keine Kekse rein (nimmt an, spuckt aber wieder aus). Keine Chance leider.
Was ich heute versucht habe war der U-Turn, sobald wir Hund auf uns zugelaufen gesehen haben. Er hat 2-3x gebellt, bevor er mir gefolgt ist. Schon viel viel viel besser als auch schon....
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Der Stresslevel ist enorm, er kriegt auch keine Kekse rein (nimmt an, spuckt aber wieder aus). Keine Chance leider.
Zumindest bei Juro klappt das Futter kullern oder schmeißen manchmal ganz gut, wenn die Aufregung zu groß ist um was aus der Hand zu nehmen. Dann kann er da kurz hinterher und so auch ein bisschen Druck ablassen.
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Wenn er's nimmt und ausspuckt, ist's schon mal gut

Das bedeutet, er nimmt Dich wahr und ist noch nicht komplett weggeballert.
Hesch e Nuggi für ne?
Ein Zergel oder so, mit der Zeit wird er sich selbst damit helfen können.
Hat bei meinem Tüt und Katzen sehr sehr gut funktioniert.
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