Wie sähe eine hunde(halter)freundliche(re) Menschengesellschaft aus?
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Ich denke das Tiere nciht mehr als Sache angesehen werden sollten, sondern als Lebewesen mit Rechten. Nutztiere sollten ein Recht auf artgerechte Haltung haben z.B..
Hier haben irgnedwelche Typen einen Hundehalter mit Hund attackiert, genauer gesagt nur den Hund, den haben die totgetreten, angeblich weil die ein Problem mit dem Hundehalter haben wegen Fussball...
Sollten die die Typen kriegen, was bekommen die dann ? Einen "Klaps auf die Finger" wegen Sachbeschädigung, ne Geldstrafe ? Wenn der Hund sich gewehrt und deshalb überlegt hätte, was hätte der dann bekommen ? Wesenstest ? Maulkorbzwang ? einschläferung ? Wenn der Hundehalter bewaffnet gewesen wär und sich hätte gegen die Typen zur wehr setzen können , was würde dem dann blühen ?
Notwehr ist auch erlaubt bei Abwehr von "Sachbeschädigung", also dürfte ich einen Hund genauso verteidigen, das muss ja allerdings immer angemessen sein.
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14. April 2021 um 11:26
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Die Thread Ausgangsfrage finde ich wirklich spannend und ich habe mir lange Gedanken gemacht.
Das Ergebnis ist eher mau....
Ich behaupte einfach, eine generell freundlichere Gesellschaft wäre auch automatisch eine hundehalterfreundlichere Gesellschaft.
Wenn einfach jeder einigermaßen freundlich, rücksichtsvoll und tolerant durchs Leben ginge, bräuchte es auch automatisch viel weniger Verbote und Gebote.
Ansonsten kann ich mich hier auf dem Land wirklich kaum beschweren.
Hier gilt tatsächlich noch "leben und leben lassen".
Und die paar Hunde und Pferdeverbotsschilder die inzwischen auch hier aufgetaucht sind, waren leider absehbar.
Wo immer mehr Menschen aufeinandertreffen gibt es halt leider auch immer mehr Spannungen. Und die billigste und einfachste Lösung bei Konflikten ist nun mal ein generelles Verbot.
PS: Eine hundefreundliche Gesellschaft möchte ich nicht unterstützen, da ich Katzen, Hasen und Rehe auch sehr gern habe. Da wären wir nämlich eher beim Thema: Hunde gründen eine Gewerkschaft

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