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Medical- und Kooperations-Training: Allgemeiner Austausch
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Gast101879 -
7. April 2021 um 17:19
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Wenn ich was machen muss und noch nicht soweit mit Training, dann nutze ich den Kontext auf keinen Fall, sonst versaue ich mir ja alles.
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24. Januar 2022 um 19:42
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Medical- und Kooperations-Training: Allgemeiner Austausch - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Irgendwann ist man an dem Punkt, wo man es beim TA ausprobiert. Ich gehe davon aus, dass dies nie der Fall ist wenn man vorher nicht ausreichend Gelegenheit hatte, auch in einer TA-Praxis zu üben? Sonst kann man sich ja nie sicher sein, wann der Hund wirklich soweit ist.
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Ich arbeite zu Hause auch mit Kooperationssignalen „light“ sozusagen. Beim Tierarzt habe ich sie bewusst nicht abgefragt, weil ich es mir für zu Hause nicht versauen will.
In einer Situation, in der ich ein Nein des Hundes nicht akzeptieren kann (Wundversorgung war hier vor ein paar Monaten das Thema) bitte ich niemals um den Vertrauensvorschuss meines Hundes.
Das Schöne ist aber, so meine Erfahrung, wenn ein dickes Polster an guten Erlebnissen mit Kooperationssignalen gesammelt wurde, dann steht der Hund es auch besser durch, wenn doch mal was gemacht werden muss, was ihm weniger passt.
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Das Schöne ist aber, so meine Erfahrung, wenn ein dickes Polster an guten Erlebnissen mit Kooperationssignalen gesammelt wurde, dann steht der Hund es auch besser durch, wenn doch mal was gemacht werden muss, was ihm weniger passt.
Ja, den Eindruck habe ich auch.
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Das Schöne ist aber, so meine Erfahrung, wenn ein dickes Polster an guten Erlebnissen mit Kooperationssignalen gesammelt wurde, dann steht der Hund es auch besser durch, wenn doch mal was gemacht werden muss, was ihm weniger passt.
Ja, den Eindruck habe ich auch.
Könnte so ein Polster an positiven Erlebnissen auch aufgebaut werden in dem ich den Hund an das Handling gewöhne, also so aufgebaut das es den Hund nicht überfordert, er viel positiv verstärkt wird aber eben ohne seine "aktive Zustimmung" durch Kooperationssignal?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ja, den Eindruck habe ich auch.
Könnte so ein Polster an positiven Erlebnissen auch aufgebaut werden in dem ich den Hund an das Handling gewöhne, also so aufgebaut das es den Hund nicht überfordert, er viel positiv verstärkt wird aber eben ohne seine "aktive Zustimmung" durch Kooperationssignal?
Ich trainiere mit meinen Hunden, die keine traumatischen Erfahrungen haben, viel einfacher strukturiert.
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Wir sind auf den Tisch gezogen und ich habe mir extra ein Stethoskop gekauft. Nian hat nämlich ein großes Problem mit allem, was einem Stauschlauch ähnelt. Und mir ist in einem Gespräch vor Kurzem aufgefallen, dass der arme Kerl seit dem traumatischen Erlebnis gar nicht mehr richtig abgehört werden konnte. Also üben wir das jetzt.
Ich klicke im Übrigen jetzt auch hin und wieder nachdem ich fertig bin. Manchmal klicke ich auch in die Handlung rein. Dieser Wechsel ist Absicht.
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Finde so klasse wie Nian den Kopf auf den Hocker legt, aber manchmal mit den Augen versucht zur Seite zu schauen. Nimmst du dann zum Tierarzt den Hocker einfach mit?
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Finde so klasse wie Nian den Kopf auf den Hocker legt, aber manchmal mit den Augen versucht zur Seite zu schauen. Nimmst du dann zum Tierarzt den Hocker einfach mit?
Ja, so ist der Plan. Ich muss den Hocker aber erst Mal noch an anderen Orten und auf anderen Tischen etablieren. Ich habe mit Absicht einen Hocker genommen, weil man den überall hinstellen kann und ich die Hände frei habe.
Ich finde das auch zu niedlich wie er die Augen dreht. Ich könnt den dauernd knutschen, wenn er das macht, aber er würde mich dafür hassen!

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Ich frage mich ob Medical Training auch bei uns was bringen würde. Bei so "normalen" Sachen wie Zahnkontrolle (macht auf Kommando das Maul auf), sich überall anfassen lassen auch von fremden Personen usw. hat der Hund keine Probleme, bzw lässt er über sich ergehen. Und das hab ich auch schon von Anfang an geübt mit ihm. Auch Spritzen geben, Blut abnehmen usw geht ohne rumgezappel, aber nicht weil er das nicht merkt, sondern weil er das wohl vor lauter Angst gar nicht richtig mitkriegt. Hier scheint es irgendwie der Geruch von Tierarztpraxen zu sein, der die Angst auslöst. Wir haben neulich Abend im Dunkeln beim Tierarzt geparkt auf einem Parkplatz, den wir noch nicht genutzt hatten, ich mach das Auto auf, er freut sich wie immer wenn ich ihn aus der Box hole (wegen der Höhe darf er nicht springen, sondern steigt mir auf Kommando auf den Arm) und in dem Moment als er mir auf den Arm steigen will schnuppert er nach draussen, erkennt wo er ist und tritt den Rückzug an. Ich hatte dann einen zitternden Hund im Arm, der danach zwar alles hat mit sich machen lassen beim Tierarzt, aber unglaublich Angst hatte. Wenn ich da mit am Tisch stehe würde er immer am liebsten in mich rein krabbeln. Besser geht es ihm immer erst wenn er merkt, es ist rum und er darf gleich wieder raus.
Also irgendwie scheint er ein Problem mit dem Ort "Tierarztpraxis" (auch wenn es eine ist, bei der er noch nie war) zu haben, gar nicht so mit den Aktionen die da gemacht werden.
Wenn er mal mit in der Stadt ist und wir an einer Tierarztpraxis vorbei laufen würden ihn keine 10 Pferde dazu bringen da hinzugehen, sobald er merkt wo er ist.
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