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Librela - neuer Ansatz in der Schmerztherapie ein Erfahrungsbericht
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Interessant, ich frage mich, ob das vergleichbar mit catrophen ist, scheint ja ähnlich zu sein?
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13. März 2021 um 08:02
- Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Interessant, ich frage mich, ob das vergleichbar mit catrophen ist, scheint ja ähnlich zu sein?
nein, nicht im Ansatz vergleichbar oder auch nur ähnlich.
Der mechanismus ist ein ganz anderer.
Librela wirkt über canine Antikörper, die die Rezeptoren für Schmerz besetzen, sodass der Schmerz quasi gar nicht mehr "andocken" und signale senden kann. Zusätzlich fängt es NGF ab und wirkt dadurch entzündungshemmend.
Wenn es aufhört zu wirken, wird es einfach im körper zu Aminosäuren abgebaut und ist weg, es findet keine Verarbeitung in Leber oder Niere statt, dh die werden nicht belastet, genau so wenig wie der MDTrakt.
Dadurch sind Nebenwirkungen bisher nicht beobachtet und das schlimmste, was passieren kann, ist, dass es halt nicht wirkt, nach aktuellem Kenntnisstand.
Das ist ein absolut neuer, in der tiermedizin bisher einzigartiger und super moderner Mechanismus. Ähnlich gibt es das in der Humanmedizin für rheuma patienten, da kostet eine monatliche Dosis um die 1000€ (Humira zB).
Mit librela (und bald Solensia für Katzen mit felinen Antikörpern) ist ein meilenstein in der Schmerztherapie gesetzt worden.
Die Zulassung ist allerdings eben sehr eng gefasst mit "gegen durch Arthrose bedingte Schmerzen". Dh es wirkt nicht gegen Nervenschmerzen, Muskelschmerzen, Weichteilschmerzen, etc.
Man darf es nicht verwechseln mit einem allg Schmerzmedikament wie NSAIDs oder spezifischere Cox(2)-Hemmer. Das kann und soll es nicht.
Es ist was ganz anderes.
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Interessant, ich frage mich, ob das vergleichbar mit catrophen ist, scheint ja ähnlich zu sein?
nein, nicht im Ansatz vergleichbar oder auch nur ähnlich.
Der mechanismus ist ein ganz anderer.
Librela wirkt über canine Antikörper, die die Rezeptoren für Schmerz besetzen, sodass der Schmerz quasi gar nicht mehr "andocken" und signale senden kann. Zusätzlich fängt es NGF ab und wirkt dadurch entzündungshemmend.
Wenn es aufhört zu wirken, wird es einfach im körper zu Aminosäuren abgebaut und ist weg, es findet keine Verarbeitung in Leber oder Niere statt, dh die werden nicht belastet, genau so wenig wie der MDTrakt.
Dadurch sind Nebenwirkungen bisher nicht beobachtet und das schlimmste, was passieren kann, ist, dass es halt nicht wirkt, nach aktuellem Kenntnisstand.
Das ist ein absolut neuer, in der tiermedizin bisher einzigartiger und super moderner Mechanismus. Ähnlich gibt es das in der Humanmedizin für rheuma patienten, da kostet eine monatliche Dosis um die 1000€ (Humira zB).
Mit librela (und bald Solensia für Katzen mit felinen Antikörpern) ist ein meilenstein in der Schmerztherapie gesetzt worden.
Die Zulassung ist allerdings eben sehr eng gefasst mit "gegen durch Arthrose bedingte Schmerzen". Dh es wirkt nicht gegen Nervenschmerzen, Muskelschmerzen, Weichteilschmerzen, etc.
Man darf es nicht verwechseln mit einem allg Schmerzmedikament wie NSAIDs oder spezifischere Cox(2)-Hemmer. Das kann und soll es nicht.
Es ist was ganz anderes.
Danke für die ausführliche Antwort! Das klingt ja super :-)
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Thori hat die erste Dosis Librela am 9.3. gespritzt bekommen und ich bin vorsichtig optimistisch. Er bekommt weiter Gabapentin zusätzlich aber das Phenylbutazon wollen wir ausschleichen . Er kommt mir schon etwas weicher vor beim laufen, vorher lief er extrem steif. Wir haben 48 Euro bezahlt.
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Thori hat die erste Dosis Librela am 9.3. gespritzt bekommen und ich bin vorsichtig optimistisch. Er bekommt weiter Gabapentin zusätzlich aber das Phenylbutazon wollen wir ausschleichen . Er kommt mir schon etwas weicher vor beim laufen, vorher lief er extrem steif. Wir haben 48 Euro bezahlt.
51 Euro haben wir gezahlt
Hallo, ich bin seit heute neu hier angemeldet und lese aber schon seit ein paar Tagen die Beiträge hier über Librela mit.
Wir haben unter anderem einen alten Galgo-Mix-Senior, der seit längerem sehr stark unter Arthrose seines Knies leidet. Bisher konnten wir ihm immer mit den NSAIDs, in unserem Fall Previcox helfen, doch leider hat sich bei seinem letzten Check herausgestellt, dass seine Niere nicht mehr richtig arbeitet und deshalb sind diese gängigen Schmerzmittel eher tabu für uns.
Diese komplett neue Therapieform klingt nun wirklich vielversprechend, aber ich mache mir ein wenig Sorgen, dass wir sie uns garnicht leisten können, da auch die beiden anderen Hunde, die wir haben, nicht wirklich gesund sind und einiges im Monat bei uns aufläuft.
Netterweise haben ja 2 von Euch etwas zu den Kosten geschrieben, dürfte ich vielleicht fragen, wieviel Eure Hunde jeweils wiegen? Davon hängen die Kosten ja sicherlich auch ab...
Lieben Dank und alles Gute für alle hier!
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich habe für einen 35 kg Hund 62 € gezahlt.
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Ich habe für einen 35 kg Hund 62 € gezahlt.
Ganz lieben Dank für die schnelle Antwort!
Das wäre gerade noch machbar, unsere Opi-Nase wiegt 33 kg... Ich hoffe nur, jetzt finde ich noch einen Tierarzt, der sich traut, dieses Medikament mit uns auszuprobieren. Ich habe bei unserer Tierärztin vor dem Wochenende nachgefragt und sie selber kannte das Medikament noch nicht. Da sie aber leider nur angestellt ist, muss sie erst klären, ob ihr Chef auch dazu bereit wäre. Ich hoffe es....
Sonst muss ich mich wohl auf die Suche machen...
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Thori wiegt knapp 30 Kilo, wir haben uns für die Dosis 30 Kilo + entschieden.
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Thori wiegt knapp 30 Kilo, wir haben uns für die Dosis 30 Kilo + entschieden.
Dankeschön! Ich hoffe, ich kann auch bald berichten... Euch weiter alles Gute!
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Unsere behandelnde Tierärztin besucht demnächst eine Infoveranstaltung des Herstellers zu diesem Medikament.
Und danach werden wir sehen ob das Schmerzmittel für meinen Rüden infrage kommt.
Ich bin zuversichtlich und würde es liebend gern probieren.
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