Ängstlich-aggressive Tierschutzhunde

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    Hallo!

    Habe mir mal gedacht ich erzähle ein bisschen von meinem Mädl vielleicht erlebt(e) jemand was Gleiches und hat Lust auf einen Austausch. Ich suche nicht nach Trainingstipps sondern einfach nach einem Austausch mit Leidensgenossen :)


    Also sie ist in Rumänien geboren und wurde mit ca. 4 Wochen gefunden und dann mit der Hand aufgezogen. Mit 4 Monaten kam sie zu mir und ab ca 5 Monaten haben beisanfälle und aggressives Verhalten gegenüber Besuch und Menschen auf der Straße angefangen. Die Beisanfälle haben sich dann gelegt und kamen mit der zweiten Scheinträchtigkeit wieder weswegen wir sie auf anraten vom tierarzt kastriert haben. Sie ist teilweise extrem reaktiv auf alles was sich bewegt. Wir waren seit Anfang mit ihr in der Hundeschule aber es wird einfach nicht besser. Sie hat immer mal wieder gute Tage und nächste Woche sind wir bei einer Tierärztin die auf Verhalten spezialisiert ist - ich hoffe die kann uns weiterhelfen. Letztes Jahr wurde sie auch durchgecheckt ob die „ausraster“ gesundheitlich bedingt sind da kam aber nichts raus.

    Zwischenzeitlich hatte ich mal Kontakt mit der Tierschutzorganisation aufgenommen gehabt die haben mich aber nur abgewimmelt. Komme mir insgesamt etwas allein gelassen vor und das was sie mir im vorhinein über sie erzählt haben hat auch nicht alles gestimmt... ich hatte nämlich gefragt wie sie sich verhält ob sie Kontakt zu andren Hunden und Menschen hätte und somit sozialisiert wird antwort der Organisation „sie ist aufgeweckt und verspielt wie ein Welpe eben so ist“. Dass sie nur allein vom Transport so ängstlich geworden ist kann ich mir einfach nicht vorstellen...

    Hat jemand Erfahrung mit solchen Hunden? Hat selbst so einen Hund wie geht es euch damit?

  • Hey,


    wie alt ist denn deine Hündin jetzt? Arbeitest du mit einem Trainer zusammen? (Wenn nein, dann definitiv damit anfangen)


    Ich habe eine Angst-aggressive Hündin, die irgendjemand mal im Wald ausgesetzt/vergessen hat. Wahrscheinlich ist sie ohne Reize aufgewachsen. Jedenfalls war zu Beginn jede Papiertüte gefährlich und bei Menschen und Hunden ist sie sofort nach vorne gegangen. Als ich noch nicht soviel Ahnung hatte, landeten ihre Zähne auch mal in meinem Unterschenkel.

    Nach ca anderthalb Jahren Training und Anpassung der Lebensstrukturen ist meine Hündin deutlich handelbarer. Die ersten Monate war ich oft in der Nacht Gassi, damit sich Betti erstmal vom Stress erholen kann ohne Reize. Mache ich am Wochenende heute noch so. Meine Trainerin hat mir die nötigen Skills angelernt. Wichtig ist allerdings eine sehr geregelte Routine. Nach stressigen Situationen Pausentagen. Dem Hund in keine Situation führen, die er noch nicht leisten kann. Später dann zusammen durch herausforderndere Situationen gemeinsam. Hund schützen und leiten. Tagesaktuelle Individualdistanz einschätzen und einhalten.

    Den Hund akzeptieren und verstehen lernen.


    Betti wird nie ein einfacher Mitlaufhund werden, aber das ist ok. Der Beißkorb ist ein stabiler Partner an schwierigeren Tagen (auch wenn ich z.b. mal nicht gesund/gestresst bin).

    Dinge, die mir gut tun, tun manchmal meiner Hündin nicht gut, also passieren sie nicht oder ich arbeite kleinschrittig (in Zeitlupe) dahin. Manchmal geht man bei so einer Lebenseinschränkung ein wenig auf dem Zahnfleisch.


    Hormonell bedingt haben wir auch Triggerwochen, Wetterwechsel sind doof, Jahreszeiten sowieso, Lebewesen meist überflüssig usw.

    Allerdings bin ich in Absprache mit meinen Tierärzten weiterhin gegen die Kastration, weil die Wahrscheinlichkeit von noch mehr Unsicherheiten sehr hoch ist.


    Ich gestehe jetzt einfach mal, dass ich meine KamikazeTrulla mittlerweile wirklich leiden kann und mir innerlich das Herz springt, weil wir soweit gekommen sind. Innerlich sind wir beide gereift und zu einer gemeinsamen Insel geschwommen. Wir sind nun an dem Punkt an dem wir aus allem Gelernten und diverser Trainingsversuche die richtige Startbasis gefunden haben.


    Ich rate ganz stark zu einem Trainer, der sich damit auskennt. Einzeltraining.

    Deine Hündin wurde per Hand aufgezogen, das lässt automatisch Defizite Entstehen. Im Shelter viel zu wenig Reize in prägnanter Phase kennengelernt. Das sind Dinge, die sich nicht wieder aufholen lassen. Vielleicht nun zu früh kastriert. Plus möglicherweise eine Rasse, die sowieso eher nach vorne geht bzw. Ist das ihre erlernte Methode (weil ihr ja vorher keiner zugehört hat)

    Ungewöhnlich klingt die Geschichte für mich nicht. Der Lebensstil und Tagesablauf ist natürlich mitentscheidend.

  • Wie sieht denn euer Tagesablauf aus und wie lebt ihr (eher Ländlich oder mitten in der Stadt)?


    Ich habe einen Hund aus Rumänien, der Anfangs wirklich auf Alles los gegangen ist und gleichzeitig so unsicher war, dass er nach einem strengen Blick über Stunden eingefroren auf der gleichen Stelle liegen geblieben ist.


    Heute nach 3 Jahren hier bei mir, ist er ein toller Hund aber mit immer noch einigen Problemen, die aber gut zu händeln sind für mich persönlich.

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  • Danke für deine Nachricht! Freut mich, dass ihr für euch inzwischen einen Weg gefunden habt.


    Ronja ist zwei Jahre alt wir vermuten rein optisch irgendein Border Collie Mix - so genau kann man das ja nie sagen und eigentlich laufen solche Hunde ja auch nicht auf den Straßen in Rumänien herum. ? Ich arbeite inzwischen mit einer sehr guten Hundetrainerin die mich nun auch zur Verhaltenstierärztin geschickt hat. Davor waren wir schon bei drei anderen Trainern die alle im Laufe des Trainings etwas gemacht haben wodurch sie ihr Vertrauen verloren hat was darin resultierte, dass sie beim Training so gestresst war, dass sie gar nichts aufnehmen konnte deswegen haben wir so oft gewechselt..


    Da es im Moment wieder eher schwierig ist stehe ich vor der Arbeit um 4 Uhr auf, dass ich eben spazieren kann wenn alle noch schlafen - was auf Dauer natürlich auch anstrengend ist, es geht aber derzeit nicht anders...


    Das mit der Kastration kann natürlich sein. Sie war zwei Mal Scheinträchtig mit Milcheinschuss musste zwei Dosen von diesem Lactat-Hemmer bekommen und hat mir damals auch die Unterarme blau gebissen (durch Pulli und dicke Jacke). Da hat die Tierärztin gesagt es muss sein ob das nun stimmt kann ich nicht sagen - lässt sich ja jetzt nicht mehr rückgängig machen.


    Ich denke in diesen Triggerwochen ist es einfach ein bisschen schwierig die Hoffnung nicht zu verlieren auch wenn ich sie über alles liebe.. ich habe eben auch angst, dass sie mal jemanden verletzt, weil sie auch an blöden Tagen mit Maulkorb abgeht.

  • Junimond

    Im Moment arbeite ich von zuhause also ist es ein bisschen einfacher habe aber trotzdem fixe Anfangszeiten. Wir gehen also in der früh eine Runde spazieren dann bekommt sie Frühstück und schläft dann nochmal ein paar Stündchen. Mittag und Nachmittags machen wir nur kurze Pinkelstops vorm Haus und Abends gehen wir nochmal eine Runde an der Schleppleine spazieren. Wir wohnen am Stadtrand weswegen ich oft frühs und immer abends mit ihr raus fahre und immer in der gleichen Umgebung spazieren gehe. Zwischen drin bekommt sie immer mal wieder einen Kong oder ein Schnüffelspiel.


    Ronja ist nicht wie dein Hund eingefroren sie ist gar nicht mehr ansprechbar bis der Reiz verschwunden ist oder sie entfernt wird... aber das gibt ja Hoffnung wenn sich das bei deinem Hund gebessert hat ☺️ mir wäre es zum Beispiel egal wenn sie sich zurückziehen würde - damit könnte ich umgehen. Im Moment ist es leider so, dass ich sozial sehr isoliert bin weil ich keinen Besuch bekommen kann, und Ronjas Tagesablauf + Arbeit einfach den ganzen Tag einnimmt. Das wär schön wenn sich wenigstens das verbessern würde.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Lebt ihr auch eher städtisch?


    Sind die Schwankungen nach der Kastration besser geworden? (das frage ich aus eigenen Interesse)


    Die Sorge mit den andere Menschen verletzen, kenne ich. Wenn es bei euch noch so akut ist, würde ich den Mauli immer drauf lassen, wenn ihr rausgeht.


    Hatte heute erst wieder eine Situation, wo ich meinen Nachbarn stoppen musste, weil er meinen Hund vorm Haus begrüßen wollte. Betti kennt meinen Nachbarn in der Wohnung oder im Hausflur, aber vor der Haustür (im Land der Gefahr) hab ich sofort gesehen wie ihr Kamm hochging. Mein Nachbar kennt die Problematik (auch wenn er es nicht richtig nachvollziehen kann), heißt er reagiert nicht so beleidigt im Gegensatz zu anderen Menschen.


    Ich markere jeden Menschen. Es gibt da immer eine Routine, die abläuft. Ich laufe auch mal 300m Umweg, weil uns sonst ein Mensch in enger Gasse entgegen kommen würde. Da Betti nur 10kg wiegt, haben wir "Auf den Arm" als Entspannungssignal eingeführt. Das "böse" Hochnehmen rettet uns öfter den Hintern.


    Drücke euch alle Daumen und Pfoten


    Edit Zurückziehen lernt meine Hündin jetzt durch mich. Endlich ist ihr Freeze lang genug dass ich da reinmarkern kann. Vorher war Aggression und überschlagen.

  • Junimond...........


    Ronja ist nicht wie dein Hund eingefroren sie ist gar nicht mehr ansprechbar bis der Reiz verschwunden ist oder sie entfernt wird... aber das gibt ja Hoffnung wenn sich das bei deinem Hund gebessert hat ☺️ mir wäre es zum Beispiel egal wenn sie sich zurückziehen würde - damit könnte ich umgehen. ............

    Mein Odin ist nicht draußen eingefroren, wenn er ausgerastet ist, einfrieren passierte nur in der Wohnung. Bei ihm waren es Anfangs wirklich Autos, Fahrradfahrer, Männer und andere Hunde. Aus Übersprunghandlung wollte er sich dann auf meinen zweiten Hund stürzen. Weitergehen mit ihm in diesem Zustand keine Chance, da hätte ich ihn erwürgen müssen.


    Ich habe dann relativ schnell festgestellt, dass es ihm zum runterkommen hilft, wenn ich mich zu ihm hinhocke und am Halsband festhalte oder ihn gar umarme. Dann fing er mit der Zeit an runterzukommen und konnte sich das jeweilige Objekt anschauen. Selber weitergehen war ihm sehr sehr lange nicht möglich in diesen Situationen.

    Gab natürlich immer wenig nette Kommentare von den lieben Mitmenschen, wenn man einen Hund hat, der so dermaßen lautstark ausrastet.

    Wir sind auch immer die gleichen kurzen langweiligen Runden raus gegangen. Da lernte er nach und nach, ok es passiert nicht wirklich etwas schlimmes. Positiv bei uns war halt auch, dass mein Zweithund absolut tiefen entspannt ist und sich auch nicht anstecken läßt in irgendwelchen Aktionen. Scully hat Odin da viel geholfen.


    Es hat lange dauert und es gab immer nur kleine Erfolge und auch große Rückschritte. Erstes Silvester war für Odin der Supergau und hat uns wieder um Monate in der Arbeit zurückgeworfen nachdem ein Bengel uns einen Knaller hinterher geworfen hat. Neues Hassobjekt danach für Odin waren Kinder.


    Also langweilig wurde es nie mit ihm. ;-)

  • Hallo zusammen,


    ich hatte früher auch große Probleme mit meinem Hund und unsere Geschichte ist ein bisschen außergewöhnlich..


    Ich und meine Hündin Taya sind schon seit etwas über 10 Jahren ein Team. Als ich sie bekommen habe, bzw. meinen Vater genötigt habe Sie mitzunehmen war ich 13 Jahre alt ? Taya ist ein Bordercollie und um es kurz zu machen:


    Ich hab die bekommen da war sie 1 Jahr und 3 Monate alt, zu dem Zeitpunkt waren wir laut Papieren schon die 5. Besitzer... Sie war nicht im geringsten solzialisiert, lebte zum Schluss eingesperrt in einem Zwinger und hatte eine gebrochene Rippe als wir sie von dem „Bauernhof“ kurzerhand mitgenommen haben. Sie kannte nichts, war ängstlich und aus Angst auch häufig aggressiv.. alles Dinge die wir bzw Ich im Vorfeld natürlich nicht wussten. Spazieren gehen war unmöglich, an der Leine hat sie alles angepöbelt was in ihre Komfortzone kam, Menschen, Kinder, Autos... wie oft es damals beinahe zu Katastrophen kam kann ich garnicht mehr zählen.. Und ihr angsterfülltes zusammen Zucken bei Schwungvollen Bewegungen brach mir immer wieder das Herz.


    Gullideckel,Straßenschilder=Katastrophe,Fremde Menschen im Haus= Katastrophe.. Ballons oder alles was ein Geräusch machen kann=Katastrophe.. Silvester= Tagelange Katastrophe..


    Mein Vater hat viel Erfahrung mit Herdenschutzhunden aber an diesem Hypersensiblen angsterfüllten Häufchen Elend hat er sich die Zähne ausgebissen... Die Hundeschule konnte uns nicht helfen und da der Hund tatsächlich manchmal unberechenbar war überlegte mein Vater oft den Hund zu „Profis“ zu bringen die ihm helfen sollten was für mich nie in Frage kam.. so viele Gespräche, Streit und Tränen..


    Ich habe jede Sekunde meiner Teenager Zeit mit meinem Hund verbracht, mir hat sie nie etwas getan und Gottseidank haben wir eine Hundetrainerin gefunden die auf Hütehunde spezialisiert war und,auch wenn es lange gedauert hat (und mich bei heimlichen Einzeltrainingsstunden mein ganzen Geld gekostet hat welches ich mit zeitungen austrageb verdient habe ?) Haben wir es irgendwann geschafft aus ihr einen fast normalen Hund zu machen...


    Meine Trainerin sagte mir damals immer „Es geht 2 Schritte vor und einen zurück“ und so war es auch.. Oft kamen wir in Situationen die uns im Training zurück geworfen haben.... Aber wir haben nicht aufgegeben, ich hab sie nicht aufgegeben und fühle mich oft geehrt wenn ich mir klar mache wieviel Liebe und vertrauen sie mir schenkt obwohl sie schlimmes erlebt haben muss und bin dankbar das ich so viel lernen durfte. Alltagssituationen sind manchmal immer noch ein bisschen gruselig für sie aber dann schaut sie mich an und kann sich mittlerweile drauf verlassen das alles gut ist, da wo ich mit ihr bin.. und so führen wir mittlerweile ein entspanntes Leben zusammen ?


    Ich bin ein Verantwortungsvoller Mensch geworden und Taya hat mir so viel beigebracht ♥️


    Jeder der einen schwierigen,bzw ängstigtlichen Hund hat kann sich in manchen Situationen vielleicht wiederkennen.. Bleibt dran und bleibt stark ! Die Liebe eines solchen Hundes muss man sich leider manchmal hart erarbeiten dafür ist sie wahnsinnig echt..


    Liebe Grüße!!

  • Hallo!


    Ich habe auch einen Hund aus dem Ausland, das mit den Aggressionen auf unliebsame Reize kenne ich.


    Wenn ich dir einen guten Rat nahelegen darf, sichere deine Hündin draußen mit Maulkorb. Du bist dadurch viel entspannter und das überträgt sich auf sie.


    Akzeptanz ist im Umgang mit „nicht so netten“ Hunden der Grundpfeiler für die Mensch-Hund-Beziehung. Ich kann jetzt nur aus meiner Erfahrung sprechen, aber seitdem ich mich vom Gedanken „mein Hund muss ein lieber, netter, unkomplizierter Begleiter werden“ verabschiedet habe, läuft es viel, viiieeeeeeeel besser und wir erfreuen uns an kleinen Fortschritten.


    Lg

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