Welpe fiept im Obergeschoss?

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    Hey Leute! :)


    Wir haben seit 6 Tagen einen wunderschönen (und teilweise auch sehr anstrengenden stuck-out-tongue-and-winking-eye-dog-face) Welpen bei uns. Sammy. Er ist ein Retriever Labradoodle Mix. Nun haben wir folgendes festgestellt: Wir bewohnen ein Haus mit 3 Etagen. Die meiste Zeit ist er im Wohnzimmer wo er keine Mucks von sich gibt. Wenn ich ihn, bedingt durch z.B. Homeoffice in die 2 Etage mitnehmen um am PC zu arbeiten, fängt er lauthals an zu fiepen. Und das über 15 Minuten bis er sich irgendwann hinlegt und dann schläft. Er hat auch einiges an Spielzeug hier oben, ein Bett alles was man halt so brauch. Ich setze mich Anfangs auch immer zu ihm auf den Boden, rede mit ihm, versuch ihn abzulenken mit Spielzeug aber er fiept einfach nur. Das gleiche passiert, wenn wir in ins Schlafzimmer nehmen, da allerdings etwas kürzer bis er dann zu Träumen beginnt.


    Ich habe keine Erklärung für das Verhalten, zumindest kommt mir keiner in den Sinn und ich finde auch nichts darüber.


    Woran kann das liegen? Sollte wir ihn einfach "zwingen" (so fies das klingen mag) sich daran zu gewöhnen? Kann man es ihm einfacher machen? Er kann ja nicht nur im Wohnzimmer bleiben, zumindest nicht im Welpenalter wo er alles zerknabbert.


    Ich bin auf Anregungen gespannt und dankbar!


    peace-sign-dog-face

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Hallo,

    ich würde mit ihm in die obere Etage gehen, ohne zu arbeiten und den Hund einfach mal sein Ding machen lassen. Lass' ihn die Räume oben erkunden, Du kannst auch mit ihm spielen, aber noch nicht arbeiten. Ob das die Lösung ist, weiß ich allerdings auch nicht

  • Ist er beim Züchter daran gewöhnt worden regelmäßig an neue Orte zu kommen? Wenn nein, dann wird ihm das stressen. Das muss er ja erst mal lernen.

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  • Hallo,

    ich würde mit ihm in die obere Etage gehen, ohne zu arbeiten und den Hund einfach mal sein Ding machen lassen. Lass' ihn die Räume oben erkunden, Du kannst auch mit ihm spielen, aber noch nicht arbeiten. Ob das die Lösung ist, weiß ich allerdings auch nicht

    So haben wir ja angefangen. Ihn nach oben geholt, ihn alles erkunden lassen und erst später angefangen uns selber zu beschäftigen. Bei den ersten paar Male hatten wir immer ein Auge auf den kleinen und haben beobachtet was er so alles erschnüffelt. Da hat er auch schon angefangen zu fiepen. Als wir ihn das erste mal aufs Sofa geholt haben, hat er auch gefiept und wollte wieder runter. Nach 2 Tagen hat er auf dem Sofa gar nicht mehr gefiept (wollte aber auch nicht draufbleiben was auch in Ordnung ist)



    Ist er beim Züchter daran gewöhnt worden regelmäßig an neue Orte zu kommen? Wenn nein, dann wird ihm das stressen. Das muss er ja erst mal lernen.

    Ich glaube nicht. Bei dem Züchter war es auch nur eine Etage mit Garten. Ich dachte zuerst es liegt daran dass er seine Familie vermisst, aber fiepen tut der kleine wirklich nur auf der 1 und 2 Etage des Hauses. Gibt es sowas, dass Hunde merken auf welcher "Höhe" sie sich befinden und das sie belastet? Wie kann ich dem kleinen das beibringen. Ich bin der Meinung er ist genauso lange hier oben wie im im Erdgeschoss gewesen. Und das Erdgeschoss bietet 4 Räume während das Dachgeschoss nur ein einzelnes Zimmer ist.


    Ich versteht das nicht, trotzdem vielen Dank für die Anregungen!

  • Vermutlich braucht er einfach mehr Zeit und Ihr solltet das aussitzen


    Vor 6 Wochen zog Moja, 10 Monate, Border Collie hier ein.Sie konnte und kannte nichts und hat bei vielen Dingen mit Angst reaigert.

    Sie wollte die offene Treppe im Haus nicht laufen, so dass wir sie trugen, runter ging auch nicht. Irgendwann ist der Knoten geplatzt und sie läuft die Treppen hinauf und hinunter, als habe es für sie nie etwas anderes gegeben

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich würde auch vorschlagen, das "auszusitzen". Er wird sich dran gewöhnen. Am besten gar nicht viel Notiz von seinem Fiepen nehmen, damit er nicht lernt, daß er Aufmerksamkeit bekommt, wenn er fiept.


    LG,Gisela

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