Es gibt 33 Antworten in diesem Thema, welches 3.229 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von BeardiePower.

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    Meine Hündin hat Anaplasmose. Letztens bekam ich einen Tip, ich könnte es mit "Notakehl" probieren; man würde jemanden kennen, bei dessen Hund das bei Anaplasmose geholfen hat.

    Kennt jemand von euch das? Das ist homöopathisch, enthält einen Schimmelpilz, der zur Gewinnung von Penicillin genommen wird (jedenfalls habe ich das so bei den Beschreibungen verstanden).

    Hat jemand von euch Erfahrung damit gemacht?

    Würdet ihr das probieren?


    Meine Hündin bekommt zur Zeit noch AB. Wenn, dann könnte man das irgendwann danach ausprobieren; schließlich geht Anaplasmose ja nicht komplett weg.

    Was meint ihr?

    Viele Grüße
    Maren und die verrückte Nudel Maddy
    ... sowie Rica, Pepe, Blacky, Buffy und Barry im Herzen
    Maddy-Cool

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Eine potentiell lebensbedrohliche Erkrankung mit Homöopathie behandeln fänden selbst die meisten Homöopathen fahrlässig.


    In wie fern soll es denn geholfen haben? Wenn wer "unterstützend" sowas geben will, auf dem Level "Keine Ahnung ob es was bringt. Wird halt nicht schlechter. Und vielleicht war es auch das eigene Immunsystem" , okay.


    Bakterien wie Anaplasmen und Rickettsien lachen sich aber ansich eher scheckig über sowas. Vollständige Erregerelimination ist auch mit Schulmedizin unwahrscheinlich, aber im Aktutfall und neuem Schub Homöopathie statt Antibiotikum grenzt an unterlassene Hilfeleistung.


    Und wenn Hund keinen Schub hat, kann ich ihm ungefähr alles geben und sagen "Es hilft", die Krankheit ist gerade nicht aktiv/subklinisch, ob mit oder ohne Hokuspokus.

  • Meine Meinung (und die der Wissenschaft) zum Thema Homöopathie: Pseudomedizin, kein Effekt über den Placeboeffekt hinaus

    Nun, ich habe mit Bachblüten bei meinem Hund schon mehrfach "Wunder" erlebt.

    Eine schlimme Mandelentzündung bei meiner Hündin, die auch nach Wochen nicht besser wurde, egal, welches AB oder anderes Mittel gegeben wurde. Kaum probierte ich Bachblüten, war die Mandelentzündung nach 2, 3 Tagen komplett verschwunden.

    Die Kastrationsnarbe wollte nicht richtig heilen. Jeden Tag wurde gespült, es gab AB. Trotzdem sedderte die Narbe und die letzten 2 cm wollten nicht heilen. Nach 3 Wochen gab ich Bachblüten. Auch hier: Nach 2 Tagen war die Narbe komplett geschlossen, nichts sedderte mehr.

    Dasselbe nochmal bei einer anderen Narbe.

    Also, Placeboeffekt bei einem Tier geht nicht. Von daher muß es geholfen haben.


    Auch mit Schüssler Salzen hantiere ich gerne. Vor Jahren gab ich öfter die Nummer 3 (Eisen), weil da irgendwas gewesen ist (was, weiß ich nicht mehr). Bei der Blutuntersuchung, die noch während der Gabe stattfand, war auf einmal Eisen sehr hoch gewesen.

    Wenn sie mal gerötete Augen hat, Schüssler Salze und es ist wieder in Ordnung.


    Ich bin ja selber sehr kritisch. Aber ich habe gesehen, daß das bei meinem Hund was gebracht hat. Und ein Tier kann sich wirklich nicht einbilden, daß das hilft. Von daher muß da was dran sein. Trotzdem würde ich es nicht als Allheilmittel bezeichnen. Und ich würde auch nicht auf Schulmedizin verzichten.

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    Hm, ist vielleicht doch nicht so gut.

    https://www.aerzteblatt.de/nac…oeopathische-Arzneimittel

    Da haben Menschen auf Notakehl mit allergischen Beschwerden reagiert.

    Eigentlich auch ein Beweis dafür, daß was dran sein muß. Denn wenn keine Wirkung von Homöopathie erwartet wird, weil zu sehr verdünnt, dann dürfte es auch diese Nebenwirkungen nicht geben.

    Aber das zeigt mir, daß es vielleicht doch nicht so gut ist.

    Viele Grüße
    Maren und die verrückte Nudel Maddy
    ... sowie Rica, Pepe, Blacky, Buffy und Barry im Herzen
    Maddy-Cool

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