Wie mit "fremdem" frechen TS-Hund umgehen?
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Deine Hündin hat doch super souverän reagiert, den Hund runter geholt, alles super. Warum ihr jetzt mit eurem Hund da nicht mehr hin geht erschließt sich mir zumindest aus deinem Text nicht.
Nach dem was du schreibst hat sie einen guten Einfluß auf den Kerl und kann mit der Situation umgehen, also warum lasst ihr sie das nicht machen?Weil sie nicht immer souverän ist.
Sie wurde früher im Shelter von Hunden gemobbt. Es blitzt immer noch gelegentlich Angst bei ihr auf, wenn ihr etwas zu viel wird. Sie wehrt sich dann nicht, sondern erstarrt. So war es gestern. Obwohl sie doppelt so groß und dreimal so schwer ist.
Bei dem Treffen zum Spaziergang draußen hat ihre Reaktion funktionert. Beim Treffen gestern ist der Kleine aber unvermittelt auf sie los, wollte - vermutlich - spielen und hat sie dabei "spielerisch" am Po erwischt, bevor wir da waren. Unsere Hündin hatte erkennbar Angst, bis wir da waren und eingreifen konnten. Daher werden wir mit ihr nicht mehr hingehen.
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11. Mai 2020 um 17:27
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Wie mit "fremdem" frechen TS-Hund umgehen? - Vor einem Moment
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Hunde können das auch ganz gut personenbezogen lernen - also, dass Ihr nicht so angedaddelt werden möchtet.
Deshalb würde ich das einfach so weitermachen, wie schon geschehen: durch ruhiges Festhalten das Rumgehopse an mir unterbinden, wenn es der HH nicht tun möchte. Und weiter die eigene Hündin schützen, damit sie nicht mal deutlicher werden muss.
Klar dreht der jetzt ein wenig hohl, 2 Wochen sind nichts in Sachen Eingewöhnung, dazu ein junger Hund, der sicher vieles noch nicht kennt - aber, auch, wenn ich es ruhiger angehen würde, finde ich das normale Alltags-Programm, das da durchklingt da jetzt nicht wirklich extrem.
Ich würde meine persönlichen Grenzen in Sachen Anspringen und Co setzen und ansonsten abwarten.
Vielleicht merken die HH ja im Laufe der Zeit ganz von allein, dass ein ruhig bleibender Hund doch ganz angenehm ist und das in Sachen Raufen und Spielen weniger manchmal mehr ist.
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