Analdrüsen OP beim Hund
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Hallo, Meine 1 jahr alte Beagle Hündin, roch seit einigen Wochen metallisch/stinkend aus der After-region. Bei einem TA besuch wurden ihr daraufhin die Analdrüsen ausgedrückt und eine Wässrige Flüssigkeit trat aus. Der Tierarzt meinte daraufhin das die eignntliche Konsistenz des Analdrüsensekretes deutlich dicker sein müsste und die wasserartige Flüssigkeit ein Problem sei. Zwei Wochen lang sollten wir sie daher mit Traumeel tabletten behandeln. In den zwei Wochen verschwand der Gestank komplett und auch sonst war unser Hund ganz normal. Heute waren wir erneut beim TA und wieder kam wässrige Flüssigkeit aus den Drüsen. Nun hat der TA uns geraten die drüsen operativ entfernen zu lassen, da der hund sonst still leiden würde. Wir sind uns nun aber sehr unsicher ob diese drastische Maßnahme gerechtfertigt ist, da unser Beagle keinerlei Symptome oder Schmerzen ausweißt. Über andere Meinungen, Tipps und Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.


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12. März 2020 um 13:44
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Ich würde mir eine zweite Meinung holen. Hört sich wirklich übertrieben an. Wurde die wässrige Flüssigkeit untersucht? Was sollte Traumeel bewirken? Ist ja eigentlich „nur“ ein homöopathisches Schmerzmittel
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Goofy hatte das auch.
Ich füttere ihm jetzt Flohsamenschalen, seither ist die Analdrüse unauffällig.
Was Traumeel bewirken soll verstehe ich jetzt auch nicht.
Vor einer OP würde ich einiges versuchen, was über "eine Woche Traumeel" hinaus geht. Mindestens aber mit einem anderen TA sprechen.
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Ich muss ehrlich sagen, diesen TA würde ich wechseln.
Analdrüsensekret soll wässerig sein und keine festgewordene Paste.
Das Sekret wird beim Koten/Pressen aus den Drüsen gedrückt und "bekleckert" den aus dem After kommenden Kot damit er eine besondere Duftmarke hat.
Ich denke, der Kot deines Hundes passt von der Konsistenz her nicht richtig, sodass die Drüsen beim Koten nicht ausgedrückt werden.
Das passiert wenn der Kot zu weich oder zu hart ist.
Ich persönlich würde daher die Fütterung optimieren.
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