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Suprelorin - falsch gesetzt?
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Hier wurde der Chip im Februar gesetzt, erste greifbare Änderungen kamen im April. Bisher hält die Wirkung noch an.
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28. Januar 2020 um 08:40
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Suprelorin - falsch gesetzt? - Vor einem Moment
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Meiner Meinung nach ist diese „Erstverschlimmerung“ durch den Chip ein Märchen. In den ersten 24-72 Stunden mag das vorkommen... Aber dann sollte der Drops gelutscht sein. Laut unseres Tierarztes entfaltet der Chip innerhalb der ersten 10 bis 21 Tage seine volle Wirkung.
Newton hat im Alter von fast vier Jahren den Chip gesetzt bekommen. Außer dass halt seine Hoden geschrumpft sind, hat er sich nicht verändert. Also wirklich gar nicht. Nicht charakterlich, nicht körperlich, gar nicht.
Daher glaube ich auch nicht mehr daran, dass der Chip sich irgendwie aufs Verhalten auswirkt...Dein Hund ist mit zwei Jahren jetzt recht jung und noch nicht vollständig erwachsen. Jegliche Verhaltensänderung würde ich daher nicht dem Chip sondern eher seiner Entwicklung bzw. seinem Alter zuschreiben.
Wenn die Größe der Hoden sich aber noch nicht nennenswert verändert hat, würde ich doch nochmal beim Tierarzt nachfragen. Also die Hoden werden schon sichtbar kleiner. Wesentlich kleiner, fast wie Haselnüsse. Das kann man eigentlich weder übersehen noch falsch einschätzen.
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In den ersten 24-72 Stunden mag das vorkommen...
Glaub ich auch nicht, weil der Chip das Zeugs so langsam freisetzt, dass 24-72h meiner Meinung nach zu schnell wären, um da schon eine Veränderung feststellen zu können.
Ich kenne allerdings auch keine "Erstverschlimmerung" bei Baxter, als er den Chip bekam. Nach ca. 8-10 Wochen merkte man halt endlich, dass der Chip Veränderungen zeigt und er draußen gechillter wurde; drinnen und im Garten keinen Stress mehr hatte; unser Magen-Darm-Problem (weswegen wir überhaupt den Chip setzen ließen) abklang und er einfach wieder ungestresst durchs Leben ging. Er wurde etwas verfressener und nahm/nimmt schnell zu. Wir hatten den Chip für 6 Monate, anhielt dieser 9 Monate und man merkte da viel schneller, dass die Wirkung nach gelassen hat und all die "Probleme" kamen wieder, vor allem Magen-Darm. Weswegen wir uns für die Kastration entschieden haben und es bisher nicht bereuen.
Also ja, ich denke schon, dass der Chip Veränderungen sichtbar macht, bei dem einen Hund mehr bei dem Anderen weniger und wieder bei Anderen gar nicht. Es ist eben eine individuelle Geschichte. (Daher die Verlinkung der zwei anderen Themen dazu).
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