Schilddrüse und Ängstlichkeit
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Freitag kommt ein Hundetrainer zu uns nach Hause
Ein guter Trainer?
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18. Dezember 2019 um 19:52
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LG Steffi mit Buddy
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Freitag kommt ein Hundetrainer zu uns nach Hause
Ein guter Trainer?
Ich hatte damals einen sehr guten und bekannten Trainer zuhause, der sich speziell mit angsthunden und SDU auskennt. Fazit: "Das hat überhaupt keinen Sinn, erst die SDU in Ordnung bringen".
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Ein guter Trainer?
Ich hatte damals einen sehr guten und bekannten Trainer zuhause, der sich speziell mit angsthunden und SDU auskennt. Fazit: "Das hat überhaupt keinen Sinn, erst die SDU in Ordnung bringen".
Das ist schon richtig. Aber ein schlechter Trainer könnte alles noch schlimmer machen, ein guter Trainer zumindest ein paar Verhaltenstipps geben, wie der Alltag gestaltet werden sollte. Kann man zwar als rausgeschmissenes Geld sehen, aber schadet andererseits auch nicht (WENN es ein guter Trainer ist.)
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Das hatte ich noch vergessen zu erwähnen: eine Kastration bedingt häufig eine Schilddrüsenunterfunktion, gehört zu den einschlägigen Risiken. Aber das heisst alles nicht, dass der Hund nicht sicherer werden kann.
Hormongabe, kleinschrittiges Training, dosierte Reize- ihr werdet das schaffen.
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Uska ist kastriert, also mit einer Läufigkeit hängt das nicht zusammen.
Aber damit hängt Ängstlichkeit zusammen. Unsichere Hündinnen zu kastrieren verstärkt die Unsicherheit.
Kann ich nicht bestätigen, aus Sina ist zwar kein extrem selbstbewusster Hund geworden, aber ihre Unsicherheiten haben sich trotz Kastra zu 99% in Luft aufgelöst.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Mal von der Schilddrüse ganz unabhängig - das muss natürlich ärztlich abgeklärt werden:
Ein ängstlicher bis panischer und mit wenig Reizen aufgewachsener Hund und seit 4 Monaten bei Dir - und war bereits in einer Hundeschule, die auch schon abgebrochen wurde. Leistet Gassigänge (wie lang sind die eigentlich?) mit zwei Bezugspersonen. Geht in Hundeparks. Versucht an Medikation: Zylkene, Sedarom und auch Cdb-Öl . Ich für meinen Teil finde das richtig viel - und ziemlich schnell.
Zum Vergleich: Mein Angsthund ist jetzt 3 Jahre bei mir. Seit 3-4 Monaten überlege ich, ob ich für die Zukunft mal eine Beschäftigung ala Hundeschule oder Coursing o. Ä. in ins Auge fasse.
Zylkene gabs bei der Eingewöhnung zur Unterstützung zwei Monate lang. Danach habe ich über Selbstbewusstsein und Sicherheit vermitteln gearbeitet. Gerade überlege ich an CBD-Öl für windige Tage. Die ersten Gassirunden hier waren kurz und immer wieder die gleiche Strecke. Herangetastet haben wir uns über die Dämmerung. Gassi mit meinem Mann und mir musste sie teils dulden, mögen wurde nicht erwartet. Ansonsten regnete es Leckerchen und sie durfte sich dahin verkrümeln wo sie wollte und selbst entscheiden, ob sie Kontakt mag. Der absolute Fokus war, ihr klarzumachen, dass sie in unseren 4 Wänden sicher ist. Der zweite Fokus, dass sie in unserer Anwesenheit sicher ist.
Viele Gruselfaktoren können wir hier ausblenden, das ist für uns natürlich ein Riesen-Vorteil. Und trotzdem haben wir über Akzeptanz der Angst und langsames Aushalten lernen schon beachtliche Fortschritte auch dort erzielt..
Wenns recht schnell gehen muss (weil die Umweltreize nunmal da sind), dann ist es, denke ich, umso wichtiger, dass der Ansprechpartner für den Hund Stabilität, Ruhe, Tiefenentspannung und Unerschütterlichkeit zeigt und damit die „Stützfunktion“ übernimmt. Und das stelle ich mir extrem schwer vor, wenn in so verhältnismäßig kurzer Zeit doch so viel Verschiedenes ausprobiert wird. Das meine ich jetzt echt nicht böse oder als Angriff. Nur so als Gedanke, dass ein bisschen wenigerhier vielleicht doch mehr wäre. -
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Mal von der Schilddrüse ganz unabhängig - das muss natürlich ärztlich abgeklärt werden:
Ein ängstlicher bis panischer und mit wenig Reizen aufgewachsener Hund und seit 4 Monaten bei Dir - und war bereits in einer Hundeschule, die auch schon abgebrochen wurde. Leistet Gassigänge (wie lang sind die eigentlich?) mit zwei Bezugspersonen. Geht in Hundeparks. Versucht an Medikation: Zylkene, Sedarom und auch Cdb-Öl . Ich für meinen Teil finde das richtig viel - und ziemlich schnell.
Zum Vergleich: Mein Angsthund ist jetzt 3 Jahre bei mir. Seit 3-4 Monaten überlege ich, ob ich für die Zukunft mal eine Beschäftigung ala Hundeschule oder Coursing o. Ä. in ins Auge fasse.
Zylkene gabs bei der Eingewöhnung zur Unterstützung zwei Monate lang. Danach habe ich über Selbstbewusstsein und Sicherheit vermitteln gearbeitet. Gerade überlege ich an CBD-Öl für windige Tage. Die ersten Gassirunden hier waren kurz und immer wieder die gleiche Strecke. Herangetastet haben wir uns über die Dämmerung. Gassi mit meinem Mann und mir musste sie teils dulden, mögen wurde nicht erwartet. Ansonsten regnete es Leckerchen und sie durfte sich dahin verkrümeln wo sie wollte und selbst entscheiden, ob sie Kontakt mag. Der absolute Fokus war, ihr klarzumachen, dass sie in unseren 4 Wänden sicher ist. Der zweite Fokus, dass sie in unserer Anwesenheit sicher ist.
Viele Gruselfaktoren können wir hier ausblenden, das ist für uns natürlich ein Riesen-Vorteil. Und trotzdem haben wir über Akzeptanz der Angst und langsames Aushalten lernen schon beachtliche Fortschritte auch dort erzielt..
Wenns recht schnell gehen muss (weil die Umweltreize nunmal da sind), dann ist es, denke ich, umso wichtiger, dass der Ansprechpartner für den Hund Stabilität, Ruhe, Tiefenentspannung und Unerschütterlichkeit zeigt und damit die „Stützfunktion“ übernimmt. Und das stelle ich mir extrem schwer vor, wenn in so verhältnismäßig kurzer Zeit doch so viel Verschiedenes ausprobiert wird. Das meine ich jetzt echt nicht böse oder als Angriff. Nur so als Gedanke, dass ein bisschen wenigerhier vielleicht doch mehr wäre.Sehe ich genauso. Leider wurde auf meine Anfrage des Tagesablaufs nicht eingegangen. Schade. Ich sehe hier nämlich eine sehr motivierte Person, die vielleicht ein wenig übers Ziel hinausschießt mit ihrem gut gemeinten Engagement. Das merkt man oft einfach selbst nicht.
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Aber damit hängt Ängstlichkeit zusammen. Unsichere Hündinnen zu kastrieren verstärkt die Unsicherheit.
Kann ich nicht bestätigen, aus Sina ist zwar kein extrem selbstbewusster Hund geworden, aber ihre Unsicherheiten haben sich trotz Kastra zu 99% in Luft aufgelöst.
Kann ich auch nicht bestätigen.
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Hallo..bei meiner ersten Hündin war auch eine SDU an einigen Dingen beteiligt. Sie musste wegen einer Pyometra kastriert werden..die SDU hat sich danach entwickelt.
Auch sie wurde zunehmend ängstlicher und schnell sehr aufgeregt, hatte kahle Stellen im Fell und war recht schusselig und unkonzentriert.
Nach Einstellung mit L-Thyroxin hatte sich das alles nach wenigen Wochen gelegt und sie war Aufnahme-und somit Lernfähig.
Also erst Einstellen lassen und dann braucht ihr vielleicht gar keinen Spezialtrainer.
Alles Gute Alex
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Also erstmal finde ich es immer toll, dass so ein Seelchen einen guten Platz ergattert hat. Sie wird geliebt, gesund gehalten..ect.
Nun muss natürlich erstmal abgewartet werden, was die Behandlung der SDUbringt.
Aber eine Frage würde ich gerne stellen.
Was erwartet ihr von diesem Hund? Was hattet ihr euch vorgestellt, wie das leben mit einem Hund, mit "Vergangenheit" so sein wird?
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