Bluttest und Angst vor dem Ergebniss

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    Wir ihr ja wisst, hatte meine Hündin eine Darm Entzündung. Das hat sich geregelt, jetzt ist das Problem sie frisst extrem wenig und ja laufen fällt ihr auch schwer.


    Heute haben wir ein großes blutbild machen lassen, damit wir wissen ob sie noch rettbar ist oder wir sie gehen lassen sollen.


    Ich ha. so Angst vor der Antwort, ich hab Angst sie gehen zu lassen. Sehe es aber als meine Pflicht an das sie nicht leiden und vor sich hinvegitieren soll.


    Habe doch erst letztes Jahr mein Rüden verloren, auch durch den Ta da er ein schweren Krampf bekam und schon fiepte und nicht mehr fressen konnte. Ich ha. so Angst noch einmal diese Schritt zu gehen und dann zusammen zu brechen.


    Leider weiß ich auch nicht wohin mit der Angst und keine Rat wie ich damit umgehen soll wenn es doch negativ ausgehen wird mit den Ergebniss. Ich hab doch den Verlust noch nicht verkraftet.


    Was würdet ihr tun wenn es so weit ist und das Ergebniss negativ also schlecht ist? Wie kann man mit den Verlust umgehen? Da sie mich bald fast 18 Jahre begleitet hat und ich sie bekam da war ich 8/9. Könnt ihr mir helfen ich brauch irgendjemand der einfach mir hilft und mir Tipps gibt :(.

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Wie geht man damit um? Das kann man nicht pauschal beantworten.


    Richtig ist aber erstmal im Sinne des Hundes zu entscheiden.


    Ich wünsche dir ein gutes Ergebnis. Im schlechten Fall aber ganz viel Stärke für den letzten Liebesbeweis.:streichel:

    Manchmal bist du in unseren Träumen

    oft in unseren Gedanken

    und immer in unserem Herzen



    Chihuahua-Bub Kiro

    14.03.2003 - 07.09.2018

  • Leider weiß ich auch nicht wohin mit der Angst und keine Rat wie ich damit umgehen soll wenn es doch negativ ausgehen wird mit den Ergebniss. Ich hab doch den Verlust noch nicht verkraftet.


    Was würdet ihr tun wenn es so weit ist und das Ergebniss negativ also schlecht ist? Wie kann man mit den Verlust umgehen?


    Einen Rat kann Dir da leider Niemand geben. Denn Jeder geht mit schlechten Nachrichten oder Verlusten anders um.


    Ich habe innerhalb der letzten 4 Wochen 2 Hunde gehen lassen müssen bzw. innerhalb der letzten 2 Jahre - 4 Hunde. Und außerdem mußte eine Hündin einen Tag nach dem ableben eines Hundes unters Messer wegen einer Milzdrehung. Ihre Prognose waren 20/30 Prozent Heilungschancen. Wir haben es gewagt und GsD hat Sie es auch geschafft. Obwohl es zwischendurch nicht gut aussah. Mein Trost war und ist immer die Gewissheit dass meine Sabberbacken ein tolles Leben hatten und mit Würde gehen durften.

    Conny & die Sabberbacken
    Deutsche Doggen & Irish Wolfhound ad Fontes


    "Nur wer seinen eigenen Weg geht,
    kann von niemandem überholt werden"
    M. Brando

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  • Ich hab immer daran gedacht, dass mein Hund ein tolles Leben hatte, das hat mir sehr geholfen, egal ob das Leben bei mir kurz oder lang war. Ich hab auch viel an die schönen Momente gedacht und ein Foto aufgehangen.

    Außerdem zog hier, bis auf einmal, jedesmal sehr zeitnah wieder ein Hund ein, das tat MIR sehr gut.

  • Cheonsa das ist vollkommen verständlich, dass Du Angst hast - vor dem Ergebnis des Bluttestes und vor einer damit - vielleicht - verbundenen Entscheidung. Schau, Dein Mädchen ist 18 Jahre, das ist ein nahezu biblisches Alter. Wir alle, die wir unsere Hunde als Familienmitglieder betrachten wissen, dass dieser Tag der Entscheidung eines Tages kommen wird, nur selten nehmen uns unsere

    Hundes diese ab. Bei mir war es von vier Hunden bisher Einer - und es ist ein ganz anderes Gefühl, wenn er an Altersschwäche langsam einschläft und man weiss, dass ein Leben sich vollendet hat.

    Wir Hundemenschen sind stark, sonst hätten wir Schildkröten oder Papageien, da hat man immerhin die Chance, dass sie länger leben... Auch Du wirst stark sein und merken, wann es Zeit für Dein Mädchen ist, die Regenbogenbrücke zu betreten und ihren alten Körper verlassen zu können. Vielleicht bist Du noch zu jung dazu, daran zu glauben - aber alle unsere Lieben warten auf uns.

    Und bis dahin geht sie Dir nicht verloren, denn Du wirst sie in Deinem Herzen tragen so lange Du lebst.

    Ich wünsche Dir alle Kraft der Welt.

    Das Dreierrudel Bondi. Teddy und Louis - und Ali, Gusti und mein Sternchen Seppi im RBL

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Dreierrudel

    Das sie später warten wird mit ihren gelibten Hunde Rüden das weiß ich.

    Das wichtigste ist für uns das sie nicht leiden soll und auch gehen darf. Wir wollen nicht das sie sich quält. Es ist nur einfach verfluche Scheiße, erst vor 1 Jahr den Rüden verloren der mit mein Seelenhund war und nun meine Hündin die sich als Welpe mit 13 Wochen mich ausgesucht hat und seit den Tag bei Mir im arm schläft:/. Wir haben immer gehofft das sie einschläft, wir haben es ihr sogar erlaubt das sie zu ihren Paddy gehen darf und ruhig die Augen zu machen darf. Wir wollen eig. Den Schritt mit den Ta ungerne gehen da er eines h am meisten weh tut.


    @Dachelbenny

    Nein ich habe mir danach gesagt ich möchte keine Haustier mehr :(. Diese Schmerzen und ängste kann ich mir nicht noch einmal antun. Klar gibt es eine Ausnahme, unzwar bei ein misshandelten Tier oder eins was ausgesetzt wurde. da würde ich nicht sagen auf zum th, sondern du lebst nun bei mir. Aber sonst nie wieder will ich ein Tier:(. Diese Angst ist da einfach zu groß.

  • Cheonsa, im Grunde hast du bereits alles gesagt und durchdacht.

    Deine Hündin soll nicht leiden und soll gehen dürfen.

    Sie ist jetzt 18 Jahre alt und hat dich seither begleitet.

    Sicher hattet ihr eine schöne Zeit. Schau darauf zurück.

    Ein Hund kennt keine Zukunft. Er lebt immer in der Gegenwart und da muss es für ihn passen.

    Ich persönlich bin mittlerweile der Auffassung, dass es eine Gnade ist einem alten und kranken Hund

    die wenigen Stunden oder Tage bis zum Tod verkürzen zu können.

    Du musst dich nicht schuldig fühlen, wenn du diese Entscheidung triffst.

    Natürlich ist das traurig, kostet viele Tränen den Hund zu verabschieden und viel Zeit damit umzugehen.

    Ich wünsche dir Kraft.




  • Cheonsa, ich kann mir gut vorstellen, wie du dich fühlst. Nachdem Lovvys Niereninsuffizienz diagnostiziert wurde, mussten regelmäßig die Nierenwerte getestet werden. Jedes Mal grauste mir vor dem Anruf und der Frage nach den Ergebnissen.

    Aber dann, mehr als zwei Jahre nach dem ersten Befund, ging es ihr schlecht. Richtig schlecht. Ich fuhr mit ihr in die Tierklinik und hatte keine Angst mehr vor dem Befund. Es war Zeit, sie gehen zu lassen. Obwohl ich seit Jahren mit diesem Testergebnis (rote Balken bis zum Anschlag) gerechnet hatte, obwohl ich wusste, dass es dieses Mal so aussehen würde, musste ich heulen und mir blieb die Stimme weg, als ich es mit der Tierärztin besprach.


    Entscheide für deinen Hund. Nur für ihn. Es kostet dich Kraft, es kostet dich Tränen, es macht dich fertig.

    Aber das wird mit der Zeit besser.


    Ich wünsche dir viel Kraft!

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