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Wachstum bei Mangelernährung
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Fynn kam im Alter von 16 Wochen klapperdürr zur Züchterin zurück. Die Käufer hatten schnell die Lust an dem Welpen verloren, ihn überwiegend in einer Box gehalten und nur noch sporadisch mit Frolic gefüttert. Er hat in den anschließenden acht Wochen bei der Züchterin und danach bei uns gut aufgeholt, eine Endgröße über Rassestandard erreicht und ist gesund und fit. Ende des Monats wird er zwei Jahre alt.
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2. November 2019 um 21:54
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LG Steffi mit Buddy
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Fynn kam im Alter von 16 Wochen klapperdürr zur Züchterin zurück. Die Käufer hatten schnell die Lust an dem Welpen verloren, ihn überwiegend in einer Box gehalten und nur noch sporadisch mit Frolic gefüttert. Er hat in den anschließenden acht Wochen bei der Züchterin und danach bei uns gut aufgeholt, eine Endgröße über Rassestandard erreicht, wird diesen Monat zwei Jahre alt und ist gesund und fit.
Das hört sich schrecklich an. Muss ja für die Züchterin auch schlimm gewesen sein, sich so getäuscht zu haben. Da kann man nur froh sein, dass sie ihn zurück bekommen hat und er nicht auf ebay verscherbelt wurde. :/ -
Fynn kam im Alter von 16 Wochen klapperdürr zur Züchterin zurück. Die Käufer hatten schnell die Lust an dem Welpen verloren, ihn überwiegend in einer Box gehalten und nur noch sporadisch mit Frolic gefüttert. Er hat in den anschließenden acht Wochen bei der Züchterin und danach bei uns gut aufgeholt, eine Endgröße über Rassestandard erreicht, wird diesen Monat zwei Jahre alt und ist gesund und fit.
Das hört sich schrecklich an. Muss ja für die Züchterin auch schlimm gewesen sein, sich so getäuscht zu haben. Da kann man nur froh sein, dass sie ihn zurück bekommen hat und er nicht auf ebay verscherbelt wurde. :/Ja, zumal ihr das zum ersten Mal passiert war und sie dadurch sich und ihre Menschenkenntnis sehr in Frage gestellt hat.
Sie hatte mit den Käufern telefonisch Kontakt gehalten und als die meinten, den Hund evtl. abgeben zu wollen, hat sie ihn direkt zurückgekauft. War dann aber sehr erschüttert, als sie das Kerlchen nach sechs Wochen zurückbekam und gesehen hat, in welch schlechtem Zustand er war.
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Unser Leo, ein Kaukase, wurde in der gesamten Wachstumsphase mangelernährt und die Folgen sind bis heute sichtbar. Er ist bereits im zweistelligen Alter, was man eigentlich kaum glauben kann. Totgesagt war er schon bei Ankunft auf dem Tierhof. Bis heute ist er klapperdürr, er ist zu klein und hat einen grottigen Bewegungsapparat, schiefe Knochen, Arthrose etc. Ein Kaukasenrüde kann bis zu 80 kg wiegen, Leo hat mit Glück 30.
Bei uns musste er das Fressen erst mühsam lernen, er hatte depressive Züge und kannte auch kein Hundefutter, da er mit Essensresten großgezogen wurde. Bis er anfing, Hundefutter vernünftig zu fressen, hat es fast ein Jahr gedauert.
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Speedy war jahrelang mangelernährt. Vermutlich bekam er nur Essensreste. Er hat zwar keine Auffälligkeiten an Gelenken und Knochen, vielleicht auch weil er sowieso eher zierlich ist ABER er hat ständig Magen- und Darmbeschwerden. Auch die Nieren müssen häufig kontrolliert werden. Hatte im Sommer auch wochenlang immer wieder Erbrechen, Durchfall und schließlich einen Magenverschluss. Er bekommt ausschließlich Schonkost und trotzdem hat er immer wieder Probleme. Der Tierarzt vermutet, dass sein Cortisolspiegel über Jahre viel zu hoch war und Organe daher dauerhaft geschädigt sind.
Vor ein paar Jahren wurde hier in der Gegend ein Labradorwurf vom Tierschutz sichergestellt. Die jungen Hunde waren ca 4 Monate alt und viel zu dürr. Sie wurden einige Wochen aufgepäppelt und dann vermittelt. Es hieß damals, dass alle Junghunde Probleme im Knochenaufbau hatten. O-Beine, hängender Rücken etc. Das konnte nicht mehr ausgeglichen werden.
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