Ein Männlein steht im Walde - der Pilz-Thread
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Gersi und Maizy Sehe erst jetzt, dass ihr auch geantwortet habt. Vielen Dank auch euch!
Und dann noch Phonhaus
Nummer 1: Schopftintlinge, noch nicht tintend, Lamellen noch weiß, wurden zubereitet
-Nummer 2 und 3 sind nicht die gleichen Pilze.-
Nummer 2 sind definitiv Rotfußröhrlinge gewesen, waren mir aber zu alt.
Nummer 3 muss ein Maronenröhrling sein (Blaufärbung!)).
Nummer 4 hat mein Vater gerade (allerdings auch nur per Bild) als Birkenpilz erkannt. Sehr festes Fleisch!
Nummer 5 sind Parasole. Ich überprüfe sie immer auf alle drei Merkmale, die auch Maizy genannt hat. Wurden zubereitet.
Vielen Dank euch allen!
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7. November 2019 um 22:22
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Ein Männlein steht im Walde - der Pilz-Thread - Vor einem Moment
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Achso, ja natürlich, da hast du Recht!

Aber gut, dass du das gesagt hast! Ich habe mich da echt unklar ausgedrückt.
Röhrlinge sind zwar meiner Meinung nach die besten Anfängerpilze. Aber eben nicht völlig problemlos. Und in Bayern habe ich schon sehr viele Schönfußröhrlinge gesehen.
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Wir haben hier Birkenpilze. Habe gerade gelesen, dass die auch leicht schmierige Kappen haben können (hier aber noch nie gesehen). Bei uns sind die von der Farbgebung her aber deutlich grau, Brauntöne im Fuß habe ich noch nie gesehen. Und sie haben bei Druck gerne eine grünlichblaue Farbstelle.
Aber ist schon richtig, das kann regional ganz unterschiedlich sein. Stand der denn bei Birken? Der Birkenpilz ist ein Symbiosepilz.
Raufußröhrlinge sind tatsächlich alle essbar, soweit ich weiß.
Edit: Tillikum Gerade erst gelesen. Sehr festes Fleisch? Dann guck mal nach Hainbuchenröhrlingen. Kenne ich zwar nicht mit schmieriger Kappe, aber die haben festes Fleisch. Der Birkenpilz in dem Alter eher nicht mehr. -
Phonhaus Ja, da waren Birken in der Nähe.
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Nur mal so aus Neugier:
Bei der Bestimmung der Pilze von Tillikum fiel ja ein paar Mal das Wörtchen "alt".
Ähm, woran erkennt Ihr denn bitte, ob ein Pilz "alt" ist. Speziell jetzt auf diesen Bildern.
Eine ähnliche Frage hatte ich bei meinen Steinpilz-Bildern auch gehabt, als jemand schrieb, daß es ein recht "junger" Pilz sei.
Woran, und vor allem wie, macht man das (optisch) fest?

Für mich waren die "alten Pilze" stets diese Dinger gewesen, die praktisch ihre Hüte ganz oben, zerrissen und ordentlich schwarze Farbe angenommen hatten.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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oh je - das ist echt ein Thema für sich.
Pilze altern unterschiedlich. Bei vielen Arten erkennt man es am Wachstum und daran, ob er fest oder weich oder ausgetrocknet bzw. matschig ist. Färbung spielt auch ne Rolle (aber wenn ein ursprünglich nicht schwarzer Pilz schwarz ist, ist er meistens schon drüber). Verfärbungen am Stengel, die von Mycelium oder Schimmel herrühren können. Die Hutform gibt bei vielen Arten Aufschluss. Aber:
Wenns erst gut Regen und dann viel Sonne gab, hast Du gerne mal einen Pilz mit komplett aufgegangenen Hut, der aber noch sehr jung ist (die schönsten Steinpilze sind so
). Löcher und Beschädigungen am Hut oder Stiel können auch bei sehr jungen Pilzen von Käfer- oder Schneckenfraß kommen.Umgekehrt hast Du bei Trockenheit oft noch kleine Knörzchen, die aber schon recht alt sind.
Ich guck heute Abend mal, ob ich Vergleichsbilder finde.
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Nur mal so aus Neugier:
Bei der Bestimmung der Pilze von Tillikum fiel ja ein paar Mal das Wörtchen "alt".
Ähm, woran erkennt Ihr denn bitte, ob ein Pilz "alt" ist. Speziell jetzt auf diesen Bildern.
Also natürlich ist so ein Bild immer nur eine Momentaufnahme und kann schon mal täuschen. Wichtig ist eben auch wie sich der Pilz haptisch anfühlt. Bei dem Bild von Tillikum wo die vier Rotfußröhrlinge drauf sind, sieht man es ganz gut, dass der ganz rechts der älteste ist. Bei Pilzen mit Schwamm kann man es recht gut an der Verfärbung der Poren ausmachen. Der Raufußröhrling (evtl Birkenpilz) hat schon ein recht dunkles, dickes Futter mit grau gefärbten Röhren. Das ist ein Anzeichen für einen etwas älteren Pilz. Solange aber das Fleisch fest ist und auf Druck stabil bleibt, besteht keine Gefahr einer sekundären Pilzvergiftung.
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So, ich hab mal ein bisschen gekramt, hab aber leider nur noch Steinpilzbilder aus diesem Jahr.
Hier eine Variante in ganz jung, bei der der Hellere deutlich mehr Regen abbekommen hat als der Dunklere und deshalb etwas verwaschen aussieht. Schön fest waren beide, Beiden gemeinsam ist die noch geschlossene Kappe:
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Hier ein sehr Junger, der Dank Regen und Sonne in optimaler Kombi echt schön gewachsen ist:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Hier mehrere Varianten im besten Alter, noch fest mit gelblichen Sporen. Der etwas rissig Aussehende hat nicht soviel Regen und mehr kräftige Sonneneinstrahlung abgekriegt als die Anderen (damit war der Hut trockener) - und vermutlich eine Schnecke hat sich auch schon bedient - war aber qualitativ ebenbürtig:
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Und hier ein Älterer - mit schon grünlich werdenden Sporen - von dem ich auch Einiges wegschneiden musste und der schon mehrere „Kostgänger“ hatte:
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Und hier zwei ganz unterschiedlich Gealterte - die wurden anteilig getrocknet. Qualitatitiv war tatsächlich der sehr verwachsen Aussehende besser, was man an den Fotos gar nicht sieht (abgeschnitten hatte ich ihn, umgefallene Pilze sollte man nicht nehmen, egal, wie gut sie noch aussehen). Der war noch schön fest, während die Kappe von dem eigentlich ganz gut Aussehendem schon total matschelig war:
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Ich bin heut auch noch über ein paar gestolpert, okay ... frisch, knackig schaut anders aus
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Yep. Auf den vierten hätte ich versuchsweise nochmal draufgepatscht, aber mit wenig Hoffnung.
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