"Bindungsspaziergang" funktioniert nicht wie erwartet
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Im Spoiler, weil OT
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Das finde ich spannend. Kann man das irgendwo ausführlicher nachlesen?
Finde ich auch spannend, ich habe selbst öfter keine Sozialkontakte über mehrere Tage. Bin ich jetzt gestört?

Würde mich immer noch interessieren...
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17. September 2019 um 15:44
schau mal hier:
"Bindungsspaziergang" funktioniert nicht wie erwartet - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Würde mich immer noch interessieren...
Also ich gehe davon aus, sie meint Kleinkinder und nicht erwachsene Menschen (die manchmal froh sind, wenn sie mal ein paar Tage ohne Artgenossen sind
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Würde mich immer noch interessieren...
Also ich gehe davon aus, sie meint Kleinkinder und nicht erwachsene Menschen (die manchmal froh sind, wenn sie mal ein paar Tage ohne Artgenossen sind
).Und ist das tatsächlich so?

Und es würde mich wirklich interessieren, ob wenige Tage bei einem jungen Hund schon soviel ...'ausmachen'.
Ich frage das nicht ohne Grund, mein Hund ist ja nun auch alles andere als optimal aufgewachsen.
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Ich wohne in der Nähe von Schwarmstedt

Aber aufpassen, dass der Keks nicht den Welpen mobbt. Wenn der schon den Schäfi tritzt wär mir das zu heikel. Zumal ich Jundhunde eh nicht so wirklich toll für fremde Welpen finde.
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Ja mei, weil mein Keks seine Meinung verkündet, ist sie jetzt ein Mobber

Du dramatisierst das ganz schön arg

Und warum sind Junghunde nichts für Welpen?

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Und warum sind Junghunde nichts für Welpen?
Ich schätze, aus dem gleichen Grund aus dem man pubertierende Halbstarke nicht als ideale Spielpartner für Kindergartenkinder auswählen würde: Wenig Erfahrung, wenig Selbstkontrolle, dafür jede Menge oft ziemlich dämliche Kurzschlussideen, mal ganz abgesehen davon, dass sich das eigene entwicklungsbedingt etwas instabile Selbstbild so herrlich an Schwächeren aufpolieren lässt...
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Ja mei, weil mein Keks seine Meinung verkündet, ist sie jetzt ein Mobber

Ja mei (bayerisch, gel?)

Das liegt vermutlich an Deiner Aeusserung, dass Deine Kleine den DSH an die Wand stellen würde, um ihre Meinung zu "verkünden". Hier verkünden sich die "Meinungen" meiner Hunde halt anders, um einiges subtiler (wenn man nicht daneben steht, kann man es nur noch an der Körpersprache ablesen). Dafür steht hier kein Hund auf.
"An die Wand stellen" ... hat eigentlich eine andere Bedeutung, die über "Meinung verkünden" weit hinaus geht, bereits bei "Meinung mit Drohung durchsetzen" (Massregelung/Begrenzung) angekommen ist.
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Dann ist der Große bald ein Killer, weil er ihren Kopf ins Maul nimmt

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Finde ich auch spannend, ich habe selbst öfter keine Sozialkontakte über mehrere Tage. Bin ich jetzt gestört?

Würde mich immer noch interessieren...
Kommt drauf an: bist Du hinterher gestört, weil die Kontakte gefehlt haben, oder fehlen die Kontakte, weil Du eh....

*ups..... Klappehalten, BieBoss..... *gggg (sind wir nicht alle ein bißchen Bluna? *gg Es hat doch immer jeder seinen eigenen Hau. ich würde grad ein paar Tage ohne Sozialkontakte sehr genießen, ehrlich gesagt..... Also - nix dabei denken, gestört kann man auch MIT Sozialkontakten sein...)
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Dann ist der Große bald ein Killer, weil er ihren Kopf ins Maul nimmt
War das jetzt eine ernst gemeinte Befürchtung, dass das so gesehen werden könnte?

Also, zumindest meine Lesart: Wenn ich lese, dass ein Hund einen anderen "an die Wand stellt", dann habe ich ein ziemlich deutliches Drohverhalten vor Augen. Wobei ich mit deutlich nicht meine, dass es um eine ernste Beschädigungsandrohung geht (kann sein, muss aber nicht); vielmehr denke ich dabei an ein Drohverhalten, dass über die normale eher "leise" Kommunikation raus geht. Also die Antwort des anderen Hundes "verstanden, akzeptiert" nicht ausreicht, sondern es bis zu einem "ich beweg mich nicht und werde es nie wieder machen!" getrieben wird. Das ist ziemlich heftig und eigentlich nur in wenigen Situationen angemessen. Kommt das von einem Junghund, dann hätte ich auch Sorge ob er einem Welpen gegenüber wirklich immer den richtigen Ton trifft.
Den Kopf ins Maul nehmen dagegen kann durchaus auch eine zärtliche Geste sein, die zwar durchaus in diesem Moment ein Machtgefälle ausdrückt, aber in aller Regel ohne jede Drohung. Die Staffhündin einer Freundin hat zum Beispiel so immer den Kopf von Klein-Glenny ins Maul genommen, er hat das regelrecht eingefordert, und beide haben dabei dann ganz genüsslich die Augen halb geschlossen. Schlimmste Folge davon: Ein tropfnasser Junghundkopf. Was das mit einem "an die Wand stellen" zu tun haben soll verschließt sich mir gerade also völlig

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