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Welpe knurrt und bellt mich an
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Hallo,
Seit 3 Wochen wohnt unser 5 Monate alter Welpe bei uns. Seit ein paar Tagen knurrt und bellt er und an wenn wir „nein“ sagen und ihm etwas verbieten wollen z.B darf er nicht aufs Bett.
Ich weiß nicht wie wir darauf reagieren sollen? Ich verstehe wenn er seine „Beute“ hat und dann knurrt. Da bieten wir ihm dann etwas anderes an (leckerli oder anderes Spielzeug). Aber beim Nein sagen?
Leider können wir noch nicht in die hundeschule da er giardien hat ?
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18. August 2019 um 10:23
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LG Steffi mit Buddy
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Wie sieht das „nein“ sagen denn genau aus?
Wirklich nur das Wort, oder verwendet ihr dazu auch einen hochgehobenen (eventuell auf ihn bedrohlichen) Finger?
Was macht ihr da genau? Setzt ihr ihn runter oder schubst/dreht ihr ihn weg vom Bett?
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Mit 5 Monaten ist Dein Hund kein Welpe mehr...
Was macht Ihr denn so allgemein mit dem Hund am Tag und wie sieht Euer "verbieten" von Dingen aus? Wie reagiert Ihr aktuell, wenn er so ist zu Euch? (schließe mich da mit den Fragen Gina23 an)
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Wir schieben ihn mit dem Arm runter (bei der Bett Sache)und sagen nein. Nicht bedrohlich eher bestimmt.
Ansonsten gibts nur ein Nein.
Insgesamt ist es jetzt 3-4 mal passiert. Ich geh dann weg nach dem Bellen.. allerdings bin ich mir unsicher ob das wirklich so richtig ist...
weggehen und ignorieren machen wir auch wenn er versucht zu beißen also spielerisch..
Er kommt aus dem Tierschutz und kannte vorher nichts außer ein paar Menschen und seinen Geschwistern.
Unser Tag ist sehr unterschiedlich... je nach dem wann der Hund aufsteht ? manchmal um 7 manchmal schläft er auch weiter bis 9
Dann gehts kurz zum Lösen raus und es gibt Futter. Danach spielt er oder schläft. Nachdem schlafen gehen wir ne größere runde wo er ohne Leine laufen kann.
Zwischendurch wird zuhause auch gespielt. Aber er schläft wirklich wirklich sehr viel. Nach jedem Schläfchen gehen wir zum Lösen raus. Er ist noch nicht stubenrein.
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Weißt Du, wo er ursprünglich herkommt?
Welche Rasse oder wenn Mischling, welche Rassen sind beteiligt?
LG
Doro
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Also er ist schon in der tötungsstation geboren oder kam sehr kurz nach der Geburt dorthin. Im Mai wurde er von einer Tierschutzorganisation in Rumänien gerettet und vermittelt..
rassen wissen wir nicht ... kompletter mischling.. Evtl könnten man von der Optik auf was schließen aber dafür kenn ich mich mit rassen zu wenig aus.
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Wie habt ihr ihm den "Nein" beigebracht ?
Ein Abruchwort gehört wie alles andere konditioniert , ansonsten macht es für den Hund keinen Sinn er versteht nicht was ihr da meint.
Bei einem Monate alten Junghund mit Vorgeschichte kommt dann ja auch eventuell Pupertät dazu außerdem wird er jetzt so langsam bei euch ankommen und sein Köfferchen an Altlasten auspacken.
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Wie ist denn seine Körpersprache? Kann ausgeschlossen werden dass es spielknurren und bellen ist. Marley hat sich anfangs einen Spaß draus gemacht wenn er aufs Bett ist und wir ihn runter tun wollten. Hat angefangen auf dem
Bett hin und her zu hüpfen.
Können aber genauso gut die Anfänge von Ressourcenverteidigung sein und in dem Fall wäre das Bett seine Ressource. Bei Futter macht er das auch wenn ich’s richtig verstanden haben?
Woher ist er? War er vorher nur mit seinen Geschwistern oder auch Mama dabei?
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Also er ist schon in der tötungsstation geboren oder kam sehr kurz nach der Geburt dorthin. Im Mai wurde er von einer Tierschutzorganisation in Rumänien gerettet und vermittelt..
rassen wissen wir nicht ... kompletter mischling.. Evtl könnten man von der Optik auf was schließen aber dafür kenn ich mich mit rassen zu wenig aus.
Dann wird er nicht viel kennen , Google mal Deprivation bei Hunden eventuell auch Trauma.
Dann braucht er ganz anderes herangehen an Training als ein Normaler Hund.
Zeigt er sonst irgendwelche Auffälligkeiten im Alltag ?
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Als erste Intervention würde ich ihn nicht runterschieben, wenn meiner drüber war und ich ihn geschoben hab hat er mir auch in die hand 'gebissen'.
Sondern ihm eine Alternative (zB auf Decke schicken üben) anbieten und dafür belohnen. Weiß nicht ob er auf Aufforderung aufs Bett darf, aber das könnte dann zB die Bestätigung sein.
Grundsätzlich auch mal beobachten wann er das Verhalten zeigt, wenns zB direkt nach der 'größeren' Runde (aufpassen zwecks Minutenregel) passiert, könnte die zu viel sein für ihn.
Und sucht euch nen richtigen Trainet, keine Hundeschule.
Dann is es auch egal, dass er grad Giardien hat und der kommt, wenn er gut is, auch zu euch heim um genau solche Themen zu bearbeiten. Bei nem Hund mit der Geschichte gut.
Sobald er Giardienfrei ist wieder auf Hundekontakte achten.
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