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Schäferhundkeratitis
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Waren sie bei einem Spezialisten oder beim normalen Haustierarzt?
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20. Juli 2019 um 22:26
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LG Steffi mit Buddy
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Waren sie bei einem Spezialisten oder beim normalen Haustierarzt?
Sie waren in der Tierklinik weil der Haustierarzt sie dahin überwiesen hat .
Und der Arzt von der Tierklinik hat gesagt dass sie Keratitis hat, die Symptome haben komplett gepasst und die Augen haben sie sich natürlich auch komplett angeguckt.
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Okay. Das ist wichtig, damit die richtigen Medikamente gegeben werden. Wenn die gesagt haben, dass eine Brille hilft, dann hilft sie wohl auch. Mittlerweile gibt es da ja einige Hersteller und Auswahl. Ich drücke die Daumen, dass der Prozess maximal aufgehalten werden kann.
Bei Autoimmungeschichten würde ich auch immer die Ernährung ins Auge fassen und eine evtl. Umstellung mit Darmsanierung starten.
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Die DSH Leute die ich kenne schwören auf RexSpex
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Hallo in die Runde.
Ja, Finja hat seit fünf Jahren Schäferhundkeratitis. Wir haben lange die Augensalbe ‚Optimune‘ gegeben. Das ging auch problemlos. Allerdings hat Finja darauf irgendwann allergisch reagiert und die ganzen Haare rund um die Augen verloren.
Eine Brille trug sie auch für ca. ein Jahr, sobald sie Sonne schien.
Dann kam ihre Bauchspeicheldrüsenerkrsnkung und hoch dosiertes Kortison. Dies hielt die Kerstitis auch in Schach.
Die Pigmenteinlagerungen gingen fast komplett zurück. Finja hat aber auch einen beginnenden grauen Star. Der ist natürlich nicht besser geworden.
Im Moment bekommt sie keine Medikamente mehr. Erstens wegen der Allergie und zweitens ist das Kortison aktuell nicht nötig.
Man merkt, dass sich ihre Augen wieder etwas verschlechtert haben. Aber dafür, dass wir jetzt ein 3/4 Jahr nix gemacht haben, ist es echt gut.
Zum Thema Brille:
Ich hab eine für 10€ im Internet bestellt. Man muss ja erstmal gucken, ob der Hund die akzeptiert. Und da wollte ich ich gleich so viel Geld ausgeben. Wichtig ist nur, dass sie UV-Schutz bietet.
Mehr fällt mir grad dazu nicht ein.
Wenn noch Fragen sind, nur her damit.

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Aus Interesse, weil hier ja auch irgendwann ein DSH einziehen soll ...

Wie häufig kommt die Schäferhundkeratitis vor bzw. wie hoch ist das Risikio, dass (m)ein Hund daran erkrankt? Muss man damit so "häufig" rechnen wie zB mit einer Pyometra? Wird das durch Irgendwelche Faktoren begünstigt?
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