Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ich kläre das.
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Hallo euch allen. Ich kläre das für meinen Hund. Deshalb vertraut mein Hund mir. Diesen Satz hab ich schon oft gelesen. Mich würden mal eure Beispiele interessieren. Vielleicht kann ich von euch lernen
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21. Juni 2019 um 13:32
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Ich kläre das. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Es gibt Leute, deren Hunde sehr unsicher sind oder die Probleme mit manchen Situationen haben (z.B. Fremdhunde die auf sie zu laufen). Diese Hunde sind sehr erleichtert wenn ihr Besitzer ihnen zeigt, dass er sich um die Probleme kümmert (in dem er Bögen läuft, fremde Hunde blockt usw)
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Für mich heisst das: Erkennen womit der eigene Hund ein Problem hat und warum und dann handeln bevor Hund es tun muss.
Konkrete Beispiele bei uns wären z.B.:
- Begegnungen mit pöbelnden, angreifenden Hunden (ob frei oder nicht): ich vertreibe und blocke deutlich, nehme auf die abgewandte Seite etc.
- Angst oder Unsicherheit: ich verdeutliche ihr, dass ich sehe, dass ihr unwohl ist und gehe entweder nachschauen oder rufe sie aus der Situation, gebe ihr Sicherheit
Irgendwie hat das auch ein bisschen was mit vorausschauendem Handeln zu tun, also blöde Situationen abzuwenden. Und einer inneren Einstellung, denn dann handelt man auch entsprechend, finde ich zumindest. Und ich bilde mir auch ein, dass das Früchte trägt, denn wenn Leia Angst hat oder nicht genau weiss wie sie eine Situation handeln soll, kommt immer erst der Blick zu mir.
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Auch ich hab so einen ängstlichen Hund. Meist schaut sie dann auch zu mir und ich hol sie an meine Seite. Dann kommt der Hund näher und ich merke das sie gern hin möchte. Ich lass es dann zu, es wird beschnüffelt und dann stellt sie sich hin und bellt und bellt und bellt. Ich weiss meistens nicht was das soll und weiss nicht wie ich reagieren soll.
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ich merke das sie gern hin möchte. Ich lass es dann zu, es wird beschnüffelt und dann stellt sie sich hin und bellt und bellt und bellt.
Ich kann mir vorstellen, dass deine Hündin trotz anfänglicher Kontaktfreude dann doch mit dem Kontakt überfordert war. Egal, ob es gut gelaufen ist oder nicht. Der tatsächliche Kontakt könnte sie wieder verunsichert haben.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich sorge dafür, dass Hunde die mit schlechten Absichten (ob jetzt pöbeln wollen oder wirklich aggressiv) auf uns zukommen von mir verscheucht werden. Mein Hund kann sich dabei sicher fühlen und hinter mir stehen, während ich den anderen verjage.
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Auch ich hab so einen ängstlichen Hund. Meist schaut sie dann auch zu mir und ich hol sie an meine Seite. Dann kommt der Hund näher und ich merke das sie gern hin möchte. Ich lass es dann zu, es wird beschnüffelt und dann stellt sie sich hin und bellt und bellt und bellt. Ich weiss meistens nicht was das soll und weiss nicht wie ich reagieren soll.
Das hört sich so an, als ob sie mit dem Kontakt überfordert ist. Auch wenn es denn Anschein macht, dass sie hinmöchte, kann es durchaus sein, dass das nicht aus Freude oder Neugier geschieht. Wahrscheinlich ist es zu Nahe, wenn der andere Hund vorbei geht und sie vertraut noch nicht darauf, dass auch wirklich kein Kontakt entstehen wird und geht dann lieber selbst gleich zum Auschecken hin.
Ich würde in dem Fall erst mal keine Fremdhundekontakte zu lassen, erst Recht nicht an der Leine, sondern mit bekannten Hunden gemeinsame Runden drehen. Und nebenzu einfach zeigen, dass sie sich nicht mehr mit Fremden Hunden auseinandersetzen muss.
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Kady81, was würdest du an meiner Stelle dann machen?
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Bei Max z.B. achte ich darauf, zwischen ihm und fremden Kindern zu sein. Ggf. nehme ich ihn auf den Arm, was für ihn Sicherheit bedeutet, und gehe so daran vorbei. So haben wir von Anfangs sämtliche Kinder hysterisch anzukläffen und angreifen zu wollen zu brav und ruhig vorbeitraben gekommen. Schwierig bleiben nur kleinere Kinder die auf uns zu rennen oder auf ratternden Rollern vorbeibrettern.
Aber auch da schafft er es meistens sich auf mich zu verlassen, und nicht selbst handeln zu müßen.
Gemeinsam gemachte und erfolgreich durchlebte Erfahrungen und Erlebnisse stärken das Vertrauen und die Bindung.
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Strayed, das mit den gemeinsamen Runden hätte ich auch gern. Bloss das Problem ist das wir nicht viele Hundehalter kennen. Leider. Man sieht eben hier und da mal einen Hund und das wars. Ich glaube auch das das meiner Abby gut tun würde
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