Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wissenschaftliche Texte rund um den Hund
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Ich wusste doch schon immer, dass meine Art, mit dem Hund zu sprechen unserer Bindung hilft - ab sofort wird also mit wissenschaftlichem Hintergrund mit dem Hund gebrabbelt

‘Dog-Speak’ important for social bonding between pet and owner
Und für die, dies gerne genauer haben hier noch das Originalpaper: 'Who's a good boy?!' Dogs prefer naturalistic dog-directed speech
(Die Studie vom letzten Beitrag ist leider nicht öffentlich zugänglich)
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29. September 2019 um 12:54
schau mal hier:
Wissenschaftliche Texte rund um den Hund - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
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Kein Text. Und eher leichte Kost. Aber auch mal ganz nett.
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"First functional link between breeds and separation-related problems was discovered."
https://www.sciencedirect.com/science/articl…uV1J6DgrJGiA974 -
Ha, danke! Das geb ich Dina zu lesen! Und wehe dann ändert sich hier nichts. Mir egal, ob sie kooperativ wird oder problemlos alleine bleibt - aber eins von beidem MUSS sie können. Das ist bewiesen!

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Falls mal wieder jemand meint, den Hund beim Zergeln mit dem Menschen gewinnen zu lassen wäre schlecht für die Hund-Mensch-Beziehung, einfach diese Studie zücken. Hier wurde gezeigt, dass Hunde das Spiel mit dem Menschen anders bewerten, als das Spiel untereinander:
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich habe hier mal eine ziemlich interessant klingende Studie (in englischer Sprache). Dabei wurden nicht Hunde, sondern Hundehalter untersucht - nämlich die BesitzerInnen brachycephaler Rassen und deren besonderes, für Außenstehende oft etwas paradox erscheinendes Verhalten und die Einschätzung der Hundegesundheit. So berichten lt. Untersuchung viele der BesitzerInnen über Gesundheitsprobleme ihrer Hunde, nämlich über "allergies, corneal ulcers, skin fold infections and Brachycephalic Obstructive Airway Syndrome (BOAS)". Rund ein Fünftel der Befragten hat ihren Hunden auch eine Atemwegs-OP verpassen lassen. Gleichzeitig schätzten mehr als 70 Prozent der Befragten die Gesundheit ihrer Hunde als gut ein, weniger als 7% waren der Meinung, die Gesundheit der Hunde sei schlechter als der Rassedurchschnitt. Und dabei ist wiederum die emotinale Bindung der Menschen zu den Hunden überdurchschnittlich hoch! Die Studie geht davon aus, dass die uns oftmals sehr seltsam erscheinenden kognitiven Prozesse der HalterInnen und deren Beziehung zum Hund die Ursache für die anhaltende oder sogar noch steigende Popularität solcher Rassen ist und deswegen wird das untersucht.
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Das erinnert mich an einen Philosophie Podcast, den ich mal gehört habe. Da ging es um digitalen Tribalismus und cultural cognition, basierend unter anderem auf einer Studie von Dan Kahan.
Menschen brauchen Zugehörigkeiten und verteidigen diese gegen vermeintliche Gefahren von außen. Dabei spielt die Weltanschauung eine entscheidende Rolle bei der Bewertung von Informationen. Ich finde, das lässt sich ganz gut auch auf dieses Thema übertragen.
Wen es interessiert anbei die Links, die ich dazu gefunden habe. Hat aber so erstmal nix mit Hunden zu tun und ist damit eigentlich OT. (Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich dadurch einiges besser verstehe und auch mich selbst, meine Haltung zu verschiedenen Themen und Reaktionen auf neue Informationen mehr hinterfrage).
https://blog.gwup.net/2013/04/20/rea…limaskeptikern/
https://en.wikipedia.org/wiki/Cultural_cognition
Mein Englisch und meine Zeit reichen leider nicht aus, um dieses PDF durchzulesen. Aber wenn ich es richtig vertsanden habe, ist das die Studie von Kahan.
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Oh, danke sehr spannend Rollbert
Podcasts mag ich eh. Immer her damit! Und bitte den 30-Stunden-Tag, damit ich mehr zum Lesen komm.
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Ich kannte den positivity effect gar nicht, aber anscheinend gibt es den auch bei alten Hunden: https://www.nature.com/articles/s4159…5CktsgFFzgyoF3I
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Eine Studie zum Inzuchtgrad verschiedener Rassen, die in Tollerkreisen gerade rege diskutiert wird:
Die Werte für den Toller decken sich in etwa mit vergangenen Studien, aber interessant ist der Rassevergleich. Da gehört der Toller plötzlich zu den Rassen mit dem niedrigsten Inzuchtwert ?.
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