Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Berührende Worte eines Tierheimhundes
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Ich verstehe einfach nicht, warum man sich über die Bedingungen verschiedener Orgas aufregt, wenn man gar nicht vor hat, dort einen Hund zu adoptieren. Wirkt ein bisschen als suche man das Salz in der Suppe

Wenn ich unter 25 bin, zahle ich bei einem Mietwagen ordentlich drauf und einige politische Ämter darf ich auch nicht besetzen...
Was ich genauso Mist finde mit Gleichberechtigung ist da nix.
Beisp. : bis 25 zahlen alle mehr und ab 25 weniger . Diese Regel gilt für alle gleichermaßen.
Keine Gleichberechtigung ? Wo , warum ?
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18. August 2019 um 09:48
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Berührende Worte eines Tierheimhundes - Vor einem Moment
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Was ich genauso Mist finde mit Gleichberechtigung ist da nix.
Beisp. : bis 25 zahlen alle mehr und ab 25 weniger . Diese Regel gilt für alle gleichermaßen.
Keine Gleichberechtigung ? Wo , warum ?
Weil man davon aus geht das unter 25 nicht auf die Kette kriegen unfallfrei durch die Gegend zu fahren.
Aber plötzlich ab 25 soll sich das ändern ?
Jemand kann auch mit zb 24 seit 3 Jahren Unfallfrei durch die Gegend fahren .
Aber dafür kann auch der 40 Jährige der Roudie der Autobahn sein
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Versicherungen versichern nach Wahrscheinlichkeiten, nicht nach Ausnahmen
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Versicherungen versichern nach Wahrscheinlichkeiten, nicht nach Ausnahmen
Ja des wegen ist es ein Schwieriger Fall.
Aber beim Thema Hund kann sich ja ein Verein Individuelle entscheiden.
Sonst ist es für mich Diskriminierung, wenn da steht zb. Wenn man unter 25 noch nach der Kontrolle nochmal den Vorstand treffen muss.
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Versicherungen versichern nach Wahrscheinlichkeiten, nicht nach Ausnahmen
Nicht ganz, der EuGH hat im März 2011 geurteilt, dass es eine unzulässige Diskriminierung ist wenn Männer höhere Versicherungsprämien für die KFZ-Versicherung zahlen. Obwohl Männer die Versicherung statistisch gesehen häufiger in Anspruch nehmen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Nein.....
Diskriminierend wäre es, wenn da stünde dass unter 25 jährige keine Hunde halten können.......
An wen der Verein vermittelt, ist ihm überlassen
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Nein.....
Diskriminierend wäre es, wenn da stünde dass unter 25 jährige keine Hunde halten können.......
An wen der Verein vermittelt, ist ihm überlassen
Aber das steht ja da, das ein unter 25 nur mit Ausnahme und mir Vorstand Absicherung.
Dort ein Hund bekommt.
Das die da hin vermitteln wo es ihnen passt ist klar.
Aber ich finde so was abwertend
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Lies nochmal was ich geschrieben habe
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Das die da hin vermitteln wo es ihnen passt ist klar.
Aber ich finde so was abwertend
also ich hab das gefunden, von der Website, die man jetzt irgendwie warum auch immer nicht linken darf
Zitat:
"Hunde werden im Regelfall nur an Personen vermittelt, die das 25. Lebensjahr vollendet haben. In Ausnahmefällen entscheidet der Vorstand. Das neue Zuhause sollte für den Hund eine gefestigten Lebenssituation ermöglichen. Wir verstehen, dass auch junge Menschen, die sich noch in der Ausbildung, Studium o.ä. befinden, gerne einen Hund bei sich aufnehmen möchten. Doch sollte man sich wirklich genau überlegen, wie der weitere Lebensweg aussehen wird, ob nach der Ausbildung eine Vollzeitbeschäftigung, Familiengründung oder ein Umzug ansteht und dann weder Zeit, noch Platz für den Hund vorhanden sein wird. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir in solchen Fällen eher von einer Vermittlung absehen, da wir im Interesse unserer Hunde handeln und wir diese in einem gefestigten, endgültigen Zuhause wissen möchten.
Bitte fragen Sie sich auch, ob Sie auf Ihrem weiteren Lebensweg mit etwaigen Änderungen der Arbeitszeiten, Familiengründung, Umzug oder auch Trennung, immer genug Zeit und Platz für einen Hund haben und dessen artgerechte Haltung garantieren können?
Welpen und Junghunde werden nicht in Familien vermittelt, bei denen das jüngste Kind noch nicht das Kindergartenalter erreicht hat. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine aufwändige Erziehung benötigt wird und diese mit einem Kleinkind kaum zu vereinbaren ist. "
Es wird ja begründet und es ist wohl ihre Erfahrung und deswegen vermitteln sie eben so. Wäre ich immer nur nach Websites gegangen und hätte nicht direkt mit den Leuten gesprochen, hätte ich bis heute keinen Hund. Im direkten Gespräch ist es oft nochmal ganz anders :)
Nicht ganz, der EuGH hat im März 2011 geurteilt, dass es eine unzulässige Diskriminierung ist wenn Männer höhere Versicherungsprämien für die KFZ-Versicherung zahlen. Obwohl Männer die Versicherung statistisch gesehen häufiger in Anspruch nehmen.
ist zwar OT; aber ich find erstaunlich, weil daß Frauen häufig mehr zahlen müssen und durchschnittlich immer noch weniger Gehalt als Männer bekommen, kratzt keinen.
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Aber das steht ja da, das ein unter 25 nur mit Ausnahme und mir Vorstand Absicherung.
Dort ein Hund bekommt.
Das die da hin vermitteln wo es ihnen passt ist klar.Aber ich finde so was abwertend
Möglicherweise (wahrscheinlich sogar) haben sie die Erfahrung machen müssen, dass es zu viele Probleme mit dieser Altersgruppe gab.
Ich finde das nicht unlogisch, weil in diesem Alter die Wahrscheinlichkeit für unvorhergesehene Änderungen der Lebensumstände deutlich größer ist.
Die "Ausnahme" und die Vorstands-Absicherung sind für mich auch ein Hinweis, dass der Verein sich das Recht nimmt, im Einzelfall eben genauere Informationen eines Bewerbers zu erhalten (z. B.: Was ist Plan B und C, wenn die beruflichen Hintergründe sich ändern, oder die Wohnsituation eine andere wird, weil das Auseinanderbrechen einer Partnerschaft finanzielle Einbußen mit sich bringt?).
Ich stelle mir das mal bei meinem eigenen Sohn vor; Er gehörte zu den U25, als er ausgezogen ist. Hätte er dann den Wunsch gehabt, einen eigenen Hund zu haben, dann hätte er mit uns REDEN müssen, ob wir ihn bei der Betreuung unterstützen, weil er voll berufstätig ist. Dass ein seriöser Verein (oder auch ein seriöser Züchter) hier wissen will, welche Gedanken und realisierbaren Pläne ein Interessent hat, finde ich absolut legitim.
Ein Hund ist kein Gegenstand, sondern ein denkendes und fühlendes Lebewesen, für das Verantwortung übernommen wird.
Ich weiß, dass U25-jährige sich dadurch diskriminiert fühlen können - aber besteht nicht doch die Möglichkeit, dies mal aus der Sicht "Verantwortung für den Hund" zu betrachten?

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