Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Angst vor Besen - schlechte Erfahrungen oder nicht unüblich?
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Hallo zusammen,
mich würde einfach mal interessieren, ob es häufig vorkommt, dass Hunde Angst vor Besen haben. Vor Staubsaugern gruselt es ja viele Hunde und unsere Flocke (18 Monate, aus einem spanischen Tierheim) bildet da keine Ausnahme. Der Saugroboter interessiert sie nicht, aber vor dem normalen Teil geht sie stiften.
Vor Besen hat sie aber auch große Angst. Nimmt einer von uns einen Besen zur Hand, duckt sie sich und flitzt unter den nächsten Tisch. Wir tragen ihn schon immer möglichst körpernah durch die Bude, da übersieht sie ihn manchmal.
Wir wissen nicht, warum sie ins Tierheim gegeben wurde (bzw. nach dem Urlaub der Familie nicht mehr abgeholt), fragen uns aber schon, ob die Leute mit ihrem sehr überschwänglichen Wesen (inkl. Freude-Spiel-Schnappen wenn's gar zu wild wird) nicht zurecht kamen und sie mit einem Besen versuchten in Schach zu halten?!
Wie ist das bei Euren Hunden?
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28. Mai 2019 um 15:56
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Angst vor Besen - schlechte Erfahrungen oder nicht unüblich? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Es kann an schlechten Erfahrungen liegen, aber wir hatten auch schon eine Hündin die einfach so den Besen unheimlich fand.
Hat euer Hund auch Angst wenn der Besen an eine Wand gestellt ist oder auf dem Boden liegt?
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Das kenn ich und hat zumindest hier nichts mit schlechten Erfahrungen zu tun- verbürgt!
Der Vater meiner Hunde (total angstfreier, prächtiger Kerl) bekämpfte Besen jeder Art wie ein Berserker, ein Anblick zum Piepen.
Meine Hündin meidet sie (wie auch Stöcke, Krücken), meinem Rüden ists recht egal- aber so richtig mögen tut er die auch nicht.
Bei deinem Hund kanns natürlich sein, wie Du vermutest, herausfinden lässt es sich vermutlich nicht.
Schönfüttern?

Hier gehen die Hunde einfach aus dem Raum, fertig.
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Hatte hier kein Hund. Die fanden die Teile eher sehr gut als Spielzeug geeignet, zum Leidwesen von Frauchen
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Ja, hier auch so. Beim Staubsauger ist eher das Geräusch das Problem. Aber am Anfang hatte sie vor allen größeren Dingen Angst. Volle Mülltüten, die ich raus bringen wollte, Flaschen, Besen/Schrubber, Kartons etc.
Mittlerweile hat sich das aber schon fast gegeben. Ich könnte mir vorstellen, dass die Hunde, wenn sie auf der Straße gelebt haben, mit solchen Dingen beworfen/verjagt wurden. Und das prägt sich dann ein.

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Es kann an schlechten Erfahrungen liegen, aber wir hatten auch schon eine Hündin die einfach so den Besen unheimlich fand.
Hat euer Hund auch Angst wenn der Besen an eine Wand gestellt ist oder auf dem Boden liegt?
Ja, das findet sie auch unheimlich aber nicht so sehr, dass sie den Raum verlassen muss.
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Das kenn ich und hat zumindest hier nichts mit schlechten Erfahrungen zu tun- verbürgt!
Der Vater meiner Hunde (total angstfreier, prächtiger Kerl) bekämpfte Besen jeder Art wie ein Berserker, ein Anblick zum Piepen.
Meine Hündin meidet sie (wie auch Stöcke, Krücken), meinem Rüden ists recht egal- aber so richtig mögen tut er die auch nicht.
Bei deinem Hund kanns natürlich sein, wie Du vermutest, herausfinden lässt es sich vermutlich nicht.
Schönfüttern?

Hier gehen die Hunde einfach aus dem Raum, fertig.
Hier ja auch. Auf das gelegentliche Saubermachen kann ich schließlich nicht verzichten

Es ist auch eigentlich kein Problem, das wir erzieherisch lösen müssen/wollen.
War einfach nur als Umfrage gedacht, weil es mir aufgefallen ist.

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Das war bei uns am Anfang richtig schlimm. Vor Besen, Harken, Gehstöcken ist der Hund geflüchtet.
Ich vermute, dass er - als Straßenhund - mit selbigen Utensilien verscheucht worden ist, eventuell ist er sogar mit einem Fanglasso eingefangen worden. Sein damaliges Verhalten würde dazu passen. -
Und dann ist es mit der Zeit einfach besser geworden Estandia ?
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Und dann ist es mit der Zeit einfach besser geworden Estandia ?
Ich hab einfach mehr drauf geachtet als ich dann wusste, was ihn wirklich ängstigt. Ich hab ihn dann aus solchen Situationen rausgenommen und zudem passierte ja auch nichts schlimmes (mehr). Bokey hat gemerkt, dass ich genau weiß, was los ist und entsprechend handele. Er konnte nach und nach entspannen und wurde viel ruhiger. Er weiß, dass er - beispielsweise im Freilauf und in der Wohnung natürlich - selbst den Abstand wählen kann. Heutzutage "sieht" man nicht mehr welche Angst er eigentlich mal hatte.
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