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Nein, Feenzauber hat Recht. Der AUSSIE hat seinen Ursprung in den USA.
Er wurde dorthin irgendwann um 1800 von Seeleuten mitgebracht und weiter gezüchtet.
Sein Ursprung ist aber nicht in den USA. -
19. Mai 2019 um 20:24
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LG Steffi mit Buddy
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Australian shepherd dog.Sagt der Name schon, wo er herkommt.

Der Australian Shepherd kommt tatsächlich aus den USA und nicht, wie der Name vermuten lässt, aus Australian.
Der Australian Shepherd hat australische Schafe in den USA gehütet, deshalb der irreführende Name. Mit Australian hat der Australian Shepherd, auch aussie genannt, ansonsten nichts zu tun. Seine züchterischen Ursprung vermutet man eher bei baskischen, französischen und altdeutschen Hütehunden.
Der schlechte ruf des aussies kommt vor allem daher, dass diese arbeitsranchhunderasse modehund wurde und nun in nicht passende Umgebungen gequetscht und wild vermehrt und gezüchtet wurde.
Lg
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Ich mache um sämtliche Schäferhunde und Ridgebacks hier einen besonders großen Bogen (Hundekontakt brauche ich eigentlich eh nicht unbedingt). Einfach weil ich sie als nicht besonders freundlich (und führerlos) kennengelernt habe.
Allgemein sehe ich oft einen relativ großen Unterschied zwischen Forenmeinung und meinen (!) Erfahrungen: Belgische Schäferhunde werden hier doch deutlich extremer dargestellt als ich sie kennengelernt habe. Aussies genau so.
Die Pudel (gerade den Königspudel) kenne ich hingegen als deutlich schwieriger zu händeln als hier oft gesagt wird.
Imagewandel habe ich z.B. beim Labbi erlebt: Vor einigen Jahren noch DER Familienhund, heute gilt er hier als kaputt gezüchtet (ist keine Wertung von mir, das sind die Aussagen aus meinem Umfeld - ich habe mich dafür mit der Rasse zu wenig beschäftigt).
Beim Vizsla und ziemlich parallel auch beim Weimaraner sehe ich (leider) auch einen Imagewandel: Vom Jagdschwein zum perfekten Familienhund wahlweise ohne und mit Schutztrieb. -
Er wurde dorthin irgendwann um 1800 von Seeleuten mitgebracht und weiter gezüchtet.Sein Ursprung ist aber nicht in den USA.
Der Aussie als Rasse hat seinen züchterischen Ursprung in den USA und ist damit folgerichtig auch eine amerikanische Rasse. Nach deiner Logik gäbe abgesehen von den Native Americans auch keine US-Amerikaner, weil deren Vorfahren größtenteils europäische Immigranten waren.
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Der Aussie als Rasse hat seinen Ursprung in den USA und ist damit folgerichtig auch eine amerikanische Rasse. Nach deiner Logik gäbe abgesehen von den Native Americans auch keine US-Amerikaner, weil deren Vorfahren größtenteils europäische Immigranten waren.
Könnte es sein das der Aussie (Australian Shepherd) mit dem Australian Cattle dog verwechselt wird? Der Cattle dog hat seinen Ursprung nämlich tatsächlich in Australien. Der Australian Shepherd eben in den USA.
Der Australian Shepherd ist übrigens auch nicht näher mit dem Border Collie verwandt, obwohl sie teilweise ähnlich ausschauen.
Lg
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Imagewandel entsteht so:
Eine Hunderasse wird durch Werbung oder Filme meist wegen ihres schönen oder süßen Aussehens oder besonders schlauen Verhaltens bekannt und dann als Familienhund, der so nebenbei laufen soll, populär.
Dann zeigt sich aber, dass die Hunde eben doch besondere Ansprüche haben und doch nicht so die idealen Hunde für Jedermann sind oder eben eine aufwendig Ausbildung/Erziehung benötigen, um so tolle Leistungen zu zeigen wie im Fernsehen/Film.
Schließlich haben sie auf einmal das Image einer "schwierigen" Rasse.
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hmm, Image einer Rasse entsteht doch dadurch, was ich mit der Rasse mache an Aktivität und wie sie von wem geführt wird, sprich welcher Personenkreis wie mit ihnen unterwegs ist.
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Imagewandel habe ich z.B. beim Labbi erlebt: Vor einigen Jahren noch DER Familienhund, heute gilt er hier als kaputt gezüchtet (ist keine Wertung von mir, das sind die Aussagen aus meinem Umfeld - ich habe mich dafür mit der Rasse zu wenig beschäftigt).
Das ist eine Art des Imagewandels, die immer dann einsetzt, wenn eine Rasse vom Geheimtip zur Moderasse wird. Ein anderes Beispiel dafür ist der West Highland White Terrier. Wenn die Mode so richtig hochschwappt, wird vermehrt, was das Zeug hält, um den Bedarf zu befriedigen, und die Gesundheit der Hunde ist das erste, was dabei auf der Strecke bleibt.
Dagmar & Cara
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Wenn der Hund zum Modehund wird, leider.
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Ich kenne ganz viele Leute, die Angst vor Schäferhunden haben. Auch bei mir in der Verwandtschaft und enge Freunde. Ich habe mal gelesen, dass das daran lag, dass die in den 80ern irgendwie einen richtig schlechten Ruf hatten. Die Rolle haben dann aber irgendwann die Listis übernommen. Jetzt sind es eher ältere Leute, wie mein Opa, die vor allem vor Schäferhunden Angst haben.
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