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Wie erreiche ich am besten & "sichersten" d. S

  • Hallo Leute,


    ich bin neu hier und hab mal ein paar Beiträge von euch gelesen.


    Kurz zu meiner Person: Ich bin 27 Jahre alt und heiße Sina. Seit dem 22.5. hab ich, zu dem Zeitpunkt, 8 Wochen alten Labrador Welpen zu mir genommen.


    Bis zum 23.7.04 hatte ich 16,5 Jahre einen lieben und netten Mischlingshund, den ich leider wegen Krankheit einschläfern lassen musste. *heul*


    So, aber jetzt zu meinem Anliegen. :-)


    In der ersten Woche bin ich immer nach dem Fressen, Spielen und Schlafen mit meinem Sam gassi gewesen, nachts war ich meist auch 2 mal draußen. Mittlerweile hat er sich eingelebt und seit dem Wochenende halten wir es so, dass wir gegen 23 Uhr das letzte Mal mit ihm raus gehen und dann erst wieder morgens zwischen 6 und 7 Uhr mit ihm rausgehen. Sind zwar max. 8 Std. aber komischerweise hält er es aus und meldet sich auch nicht, ehrlich gesagt, er schläft und motzt eher rum, wenn wir mit ihm gassi gehen wollen. :-)


    Meine eigentliche Frage ist aber, wie krieg ich den "Übergang" hin um nur noch ca. 4 mal am Tag mit ihm raus zu gehen ohne das er mir in die Wohnung macht. Habe es nämlich gestern mal versucht und der "Erfolg" war, dass er mir 1 mal groß und 2 mal in die Wohnung gepieselt hatte.


    Wie habt ihr das so angestellt?


    Ihr werdet jetzt vielleicht fragen "wo ist das Problem?", die hatte doch schon einen Hund! Ja, das ist schon richtig, aber damals war ich 10 Jahre alt und wie gesagt, nach fast 17 Jahren vergisst man doch einiges wie es zu der Stubenreinheit kam. Und da ich nix falsch machen will, wollte ich nur mal eure Meinung und Tipps wissen...


    danke schon mal fürs Antworten.


    LG
    Sina

  • Hallo,


    meiner Meinung nach ist der Hund noch viel zu jung um mit vier mal am Tag rausgehen auszukommen. Erist jezt gut neun Wochen alt, oder?
    Das schafft die Blase noch nicht. Freut euch, daß er nachts so tief schläft, daß er nicht raus muß (hat unsere zum Glück auch gemacht) aber tagsüber, wenn der Hund aktiv ist, keine Chance. Ich würde es auch gar nicht probieren, damit der Hund gar nicht erst "lernt" in die Wohnung zu machen. Wenn der Hund etwas älter ist, kann man langsam damit beginnen das hinausgehen nach dem Spielen, schlafen, fressen etc. etwas hinauszuzögern, und wenn das klappt zwei Gassigänge zusammenzulegen.


    Liebe Grüße
    Bärbel und Lana :flower:

  • Hi,


    danke für eure lieben Antworten.


    @ Bärbel:


    Ja, mein Sam ist jetzt 9 Wochen, er wird am Freitag 10 Wochen alt. Was meinst du denn mit älter bzw. später wo man das probieren kann?


    LG
    Sina

  • Hallo,


    im Prinzip kann man jetzt schon damit anfangen, das Hinausgehen vorsichtig hinauszuzögern, aber minutenweise. Anstatt sofort nach dem fressen rauszugehen, kann man erst noch eine oder zwei Minuten warten, und dabei den Hund aber genau im Auge behalten, und wenn das klappt vorsichtig die Zeit etwas erhöhen. Ich würde aber lieber langsam machen, damit der Hund gar nicht so oft in die Verlegenheit kommt reinmachen zu müssen.
    Genau kann man das nicht festlegen, aber ich denke meine Lana war mit ca. 4 oder fünf Monaten so weit nur noch 4-5 mal am Tag rauszumüssen, also Geduld.... :top:
    Viel Spaß noch mit deinem Kleinen


    Bärbel und Lana :flower:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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