„Martin Rütter – Die Welpen kommen“ auf RTL

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  • Ich würde das auch nicht Training nennen. Das ist eigentlich sozusagen die Werkseinstellung bei instinktsicheren Rassen. Das auch zu unterstützen und zu ermöglichen ist z.B. bei Eurasierzüchtern eines der Ziele der Welpenaufzucht.

    Ich kann mir vorstellen, dass es schwieriger ist, Welpen, die gelernt haben, auf irgendwelche Pads, Katzenklos oder sonstwo im Haus ihr Geschäft zu verrichten, stubenrein zu bekommen. Das bekomme ich oft bei den Kleinrassen mit.

    Meine sind bei Schnee, Regen und Sturm in den Garten marschiert (haben aber auch natürlich entsprechend Fell).

    Ist jetzt keine statistische Erhebung, aber:

    Ich hatte mal eine Hündin, der gelernt hat, auf Badematten zu pinkeln, dort wo ich sie her hatte. Das war die Hündin, die bei mir mit Abstand am längsten gebraucht hat, um stubenrein zu werden und wo selbst mit einem Jahr noch hin und wieder der Teppich benutzt wurde oder die Badematte. 🙄

    Ernalie jap, das kann ich bestätigen... Daisy hat bei ihrer Vorbesitzerin auch im Pipimatten ihr Geschäft im Haus verrichtet. Es hat jetzt 1 1/1 Jahre!! gebraucht, damit sie Stubenrein ist. Beim letzten mal bin ich neben ihr so dermaßen eskaliert, und habe sie in den Garten Getragen, und hinter mir die Tür geschlossen... das scheint sie sich gemerkt zu haben.

    Aber generell ist sie auch ein Hund, der schlecht schlecht adaptieren kann... sie braucht sehr lange um neue Denkprozesse abzuspeichern.

  • Unsere Züchterin hat immer Stücke Rollrasen im Welpenzimmer ausgelegt, so haben die Welpen gelernt, dass sie sich auf dem grünen Zeug lösen dürfen. Hat wunderbar geklappt. Kasper und Yoshi kamen quasi stubenrein hier an. Ich glaube, bei Kasper war es dreimal Pippi, weil ich schnell genug war, was ins Haus ging und bei Yoshi zu den dreimal Pippi auch ein Haufen…..Aber das war‘s

  • Der Zwerg kannte von seiner Züchterin dass man auf Pipimatten pullert, der is trotzdem nicht schwerer stubenrein geworden als die anderen. Bzw fand meine Mutter das auch ganz praktisch zu wissen, dass sie dann nicht dauernd schnell den Welpen unterm Arm klemmen und runter rennen muss. Hat Luft raus genommen dass man sagen konnte ,,Ach, wenn es jetzt eben nicht so schnell geht, pullert er wenigstens nur auf die Pipipads/Wickelunterlagen.". Wurde dann Step für Step mehr was draußen landet und weniger benutzte Unterlagen.

    Wir haben aus der Zeit immernoch Wickelunterlagen-Packungen über :see_no_evil_monkey:

  • Unser Welpe vor Tilda hat, bevor er mit 6 Wochen mit Mutter und Geschwistern beschlagnahmt wurde, in einem Badezimmer gelebt.

    Er kam dann mit 8 Wochen zu uns und wurde relativ schnell stubenrein. Aber wenn wir unsere Badezimmertür aus Versehen offen gelassen haben, hat er Zeit seines Lebens dort sein Geschäft verrichtet. Egal ob er kurz vorher draußen war oder nicht.

  • Uffaaaaaa.... die haben aber schon mitbekommen, dass Gossis Fremden gegenüber reserviert sind? Dass die nicht sooooo viel Wert auf fremde Menschen legen... Grundsätzlich nicht. Auch nicht als Welpen.. :verzweifelt:

  • Ich hab die Folge ja schon am WE vorgeguckt.

    So wie der Goss als Welpe drauf ist, so ähnlich war Lilo als Welpe auch. Nur mit mehr Schiss/Unsicherheit dahinter und ohne das in die Beine zwacken.

    Auch der Zwerg hat als Welpe keinen Wert drauf gelegt dass Menschen den antatschen.

    Beides auch heute natürlich keine Hunde die was mit fremden Menschen anfangen können. Unterschied is halt, dass ich bei dem einen Welpen nicht aufpassen musste dass den irgendwelche Leute nerven. Dem entsprechend einer nur sehr reserviert, solange man den nicht bedrängt, und die andere im Zweifel so gestrickt dass fremder Mensch = scheiße ist, im Zweifel erstmal ablehnend obwohl eigentlich nur kein Bock.

    Dem entsprechend wichtig find ich es bspw bei dem Gos Welpen dass der lernt dass der seine Ruhe haben darf und eben nicht zwangsbegrabbelt werden muss. Eieiei :tropf:

  • Ich bin bei der Gossi-Halterin auch immer etwas zwiegespalten. Weiß auch nicht, ob manche Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen sind, in der Aufregung sich blöd ausgedrückt wird etc. oder, ob die vielleicht doch ein etwas andres Bild der Rasse/des Hundes hat...

    Allerdings finde ich auch, dass manches Übertrieben dargestellt wird. Da wird von Anfangsproblemen gesprochen, wenn der Welpe beim Spielen mit dem Kind dieses beißt. MR spricht von Maßregelung. mMn war es halt ein spielender Welpe, der mit dem Kind ähnlich gespielt hat wie mit seinen Geschwistern - dazu gehört dann halt auch anrüpeln und reinbeißen. Das ist mMn kein Problemverhalten, sondern normales Welpenverhalten - hat der Welpe ja auch fix gelernt, dass er das beim Kind nicht machen soll

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