Wie Schleppleine trainieren?
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Und ich noch 5x mehr damit überfordert sein
Damit machste dann doch gar nix. Die hängt nur dran am Hund, schleift hinterher und ansonsten läuft der Hund wie immer. Und, wenn einer sagt, da ist keine Leine dran, sagste: "Doch, guck da!"
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Im Normalfall, ja.
Würde ich ja nicht anders machen.Aber die TS hatte doch geschrieben, daß sie die Leine in der Hand hält.

Ich gehe davon aus.Schleppleinelänge ist nur eine Gedankenanregung von mir!

Vielleicht hilft es ihr, wenn sie etwas kürzeres, oder gar etwas längeres nimmt.Schönen Gruß
SheltiePower -
Wenn ich das richtig raus lese, dann kommt sie aus SH und zur BuS muss der Hund angeleint laufen.
SH hat keinen generellen Leinenzwang zur Brut- und Setzzeit.
Solange der Hund auf dem Weg bleibt und nicht durch Wiesen, über Felder oder durch Gebüsch rennt (was selbstverständlich sein sollte!), sollte sich da eine Gegend für legalen Freilauf finden lassen. Würde ich jedenfalls zuerst probieren, bevor ich meinen großen Hund an eine SL hänge... -
Laut dem anderen Thread findet sie keine und das auch nicht nur zur BuS sondern nie.
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Ja richtig, im Wald herrscht komplett anleinpflicht und Feldmark haben wir hier kaum, quasi gar nicht
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Ja richtig, im Wald herrscht komplett anleinpflicht und Feldmark haben wir hier kaum, quasi gar nicht
In dem anderen Thread hattest du doch noch geschrieben, dass du von einem Landwirt (?) angesprochen wurdest, weil du auf einem Feld in einer Treckerspur herumgelaufen bist?

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Ja aber das mache ich nie wieder
Es gibt Feldwege, die sind aber recht kurz und enden am Feld. Man müsste dann quasi am Randstreifen oder auf der Treckerspur das Feld überqueren um dann weiter spazieren gehen zu können.
Das man das nicht darf, weiß ich ja jetzt
Aber es gibt halt so ohne Felderüberquerung keine Möglichkeit in der Feldmark jetzt zb eine Runde zu laufen. -
Nun ja, IM Feld würde ich eh nicht herumlaufen wollen

Das gehört sich einfach nicht, also für mich.
Egal, ob da nun eine Treckerspur war, oder nicht.Schönen Gruß
SheltiePower -
Es gibt Feldwege, die sind aber recht kurz und enden am Feld. Man müsste dann quasi am Randstreifen oder auf der Treckerspur das Feld überqueren um dann weiter spazieren gehen zu können.
Das man das nicht darf, weiß ich ja jetzt
Aber es gibt halt so ohne Felderüberquerung keine Möglichkeit in der Feldmark jetzt zb eine Runde zu laufen.Das ist echt schwierig, ich war die letzten 2 Wochen mit Hund auf ner Fortbildung und die Umgebung dort war ähnlich. Theoretisch alles grün, praktisch aber keine Möglichkeit, länger als eine Viertelstunde spazieren zu gehen

Ich würde an deiner Stelle versuchen, die Leine wirklich immer aufzuwickeln und wieder freizugeben, je nachdem, wie weit er grad von dir weg ist. Dadurch hat er keine Möglichkeit, mit Anlauf ins Leinenende zu brettern. Das Ende der Leine würde ich immer ankündigen ("langsam" o.ä.) und ihn dann möglichst sanft stoppen. Das Gleiche würde ich machen, wenn er lossprinten will. Richtges Verhalten sollte man dann auch zumindest anfangs häufig belohnen. Dann sollte der Hund eigentlich recht schnell merken, dass er sich auch an einer längeren Leine gesittet benehmen soll.
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Alles klar, vielen Dank
Das mit den „übers Feld Latschen“ war eine einmalige Sache, in einigen Bundesländern müssen Landwirte Spaziergängern ermöglichen, die unbewirtschaftete Fläche ( Randstreifen oä) zu betreten.
In SH jedoch nicht.
Ich hatte damals gedacht währe überall erlaubt ( sorry an die Landwirte)... aber das Thema ist ja auch im anderen Beitrag.
Für die Schleppleine Tipps bedanke ich mich, teste ich mal alles - Vor einem Moment
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