Beginnende Leinenaggression? Spezielle "Feinde"
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Nein, wir arbeiten nichts.
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14. April 2019 um 13:29
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Beginnende Leinenaggression? Spezielle "Feinde" - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Könnte mir ein Faktor sein. Arbeitslosigkeit macht frustig.
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Was für eine Art Arbeit würdest du empfehlen? Oder kann man das so nicht sagen? Was ihr liegt?
Mit einem Hund, bei dem der Rückruf nicht 100% klappt und der gerade mal Sitz und Platz kann, habe ich mich nirgends hingetraut. -
Mit einem Hund, bei dem der Rückruf nicht 100% klappt und der gerade mal Sitz und Platz kann, habe ich mich nirgends hingetraut.
Na und, dafür ist ne Hundeschule da um was zu lernen
Wie wäre es mit Longieren?Hund darf sich bewegen und es ist was fürs Köpfchen. Distanzkontrolle und Orientierung am Halter kommt auch dazu und können muss der Hund dafür erst mal nichts.
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Arbeitet sie denn gern mit oder hast du das Gefühl, da ist sie hauptsächlich Podenco statt Schäfer?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Was für eine Art Arbeit würdest du empfehlen? Oder kann man das so nicht sagen? Was ihr liegt?
Mit einem Hund, bei dem der Rückruf nicht 100% klappt und der gerade mal Sitz und Platz kann, habe ich mich nirgends hingetraut.Mir würde da jetzt an "normaler" Beschäftigung nichts einfallen, was man unter den Bedingungen nicht machen könnte.
Longieren wurde ja schon genannt, Mantrailing, Agility (bzw Degility, je nach Hundetyp), Rally Obedience, ZOS, Dummytraining (geht auch an ner 10-20m Schleppleine), ...
Du kennst deinen Hund von uns allen am besten, sprich du kannst am besten einschätzen, woran sie am meisten Spaß hätte. Dann suchst du dir einen entsprechenden Verein oder Hundetrainer/Hundeschule bei dir in der Gegend und probierst es mal aus. Wenn es nichts ist, muss man das ja nicht für den Rest des (Hunde)Lebens weitermachen, sondern kann sich noch etwas Neuem umschauen. -
Ich kann auch nur dringend raten, den Hund nie mehr ungesichert zu lassen. Wenn man keinen guten Trainer vor Ort hat - es gibt sehr gute Trainer, da würde ich dann eben hinfahren. Auch wenn es weiter weg ist. Ein wirklich guter Trainer kann euch - gerade wenn ihr das dann auch versteht und umsetzen könnt - in ein paar Stunden alles vermitteln, was ihr braucht.
Ich würde 2x die Woche für rein körperliche Erschöpfung sorgen - am Rad oder mit sehr großen Joggingrunden, wo das Laufen aber auch ein konzentriertes Laufen ist und kein freies.
Und ich würde ihr Nasenarbeit geben und irgendwas, wobei man sie mit Beute bestätigen kann und sie sich dennoch konzentrieren muss - zB Longieren, Unterordnung oder so.
Ohne "Job" werden solche Hunde schon mal sehr leicht frustig und suchen sich dann eben Ventile... aber das alles ersetzt auf keinen Fall mal ordentliche Erziehung. Es macht sie nur möglich und unterstützt sie.
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