Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Welpe beisst Kinder in den Jackenärmel und zieht nach unten
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danke :) sie ist wirklich goldig.... Aber hat es auch faustdick hinter den süßen Ohren

wie alle Hundebabys... da ist das In- den- Wahnsinn- treiben ihrer Bezugsperson schon im Paket mit drin
wird aber auch wieder besser
Ihr kriegt das schon hin
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28. Januar 2019 um 22:01
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Welpe beisst Kinder in den Jackenärmel und zieht nach unten - Vor einem Moment
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Na klar! Da ich (für den Schutzdienst aber auch im Alltag) einen Hund möchte, der auf "Aus" prompt und sauber trennt (also auslässt), baue ich das Kommando nicht (wie viele Nicht-Sportler) gleichbedeutend mit "Pfui" oder "Nein" auf. Es ist also kein Strafkommando, sondern soll positiv verknüpft sein. Konfliktfrei.
Damit fange ich schon beim Welpen an: Zergeln..... Beute "friert ein"....."Aus"... wenn Hund ablässt, wird die Beute sofort zum Leben erweckt und der Hund darf wieder anbeißen. Hat der Hund das kapiert, macht er es gern, denn er hat verstanden: Wenn ich auf "Aus" ablasse, kommt meist neue Action.Bei Müll o.ä. benutze ich daher auch nie das "Aus", das ist bei mir dann "Pfui!" oder "Na".
Danke!
Das "Aus" benutze ich auch wie du, bei Müll etc. "Eh eh!". Und wusste trotzdem nicht was du meinst. Manchmal steh ich auf dem Schlauch.
Aber im Grunde ist es ja egal, solange auf das Wort (welches auch immer es ist) immer die gleiche Reaktion kommt, nicht? Vielleicht ist das "Aus" des TE ja dein "Pfui!" bzw. mein "Eh eh!" -
wie lang sind denn diese Spieleinheiten mit den Kindern so? Vielleicht ist es auch nötig, das etwas abzukürzen, wenn's zu stressig wird mit den ganzen Rückrufen, zumindest in der nächsten Zeit... oder getrennt Kinder und Hund spielen lassen. Erst wartet die eine Partei, dann die andere

So als Idee zum managen, bis die Hübsche älter ist...
das mit dem abrufen machen wir meistens daheim oder beim Gassi wenn sie den Kindern zu nahe kommt, aufgedreht ist oder eben die Kinder aufgedreht sind. So verhindern wir, dass die Kinder sie animieren oder sie eben aus Wildheit irgendwie den Kindern weh tut.
Natürlich sind die drei auch Mal nah zusammen und die Kinder streicheln sie, füttern sie aus der Hand oder spielen eben zusammen. Alles aber eher mit Vorsicht von unserer Seite.
Die Kinder benehmen sich natürlich auch nicht immer. Meine Sohnemann hat gestern schön den Arm hingehalten und gewedelt. Trotz 2 maligem nein meiner Frau hat er nicht aufgehört. Und bevor sie da war hat der Hund schon Mal angekaut
nicht fest und nicht bösartig. Aber im Spielmodus eben.Da sieht man, dass auch die Kinder die gleiche Konsequenz wie der Hund benötigen

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Mir war die Erziehung von Shiloh auch von Anfang an sehr wichtig, aber manchmal macht man mit eigenem Ehrgeiz auch zu viel und lässt dem Hundi zu wenig Zeit zur Verarbeitung :-)
Lernen passiert während den Ruhephasen und wenn nicht dauernd berieselt wird. Darf sie denn auch manchmal einfach draussen ihr Ding machen, ohne dauernd Anweisungen zu bekommen?
Gibt es auch Zeiten zu Hause, wo sie wenig bis gar nicht beachtet wird und das auch "aushalten" muss?2 x Hundeplatz pro Woche fände ich persönlich zu viel. Muss aber nicht heissen, dass es für euren Hund auch zu viel ist. Hör da einfach auch auf dein Bauchgefühl.
Und denk dran dass in der Pubertät der Lernstand plötzlich wieder fast bei 0 sein kann (vordergründig, weil zu viel anderes im Gehirn abläuft) und da ist es dann VIEL wichtiger, auf der Erziehung zu bestehen. Geniess jetzt die Welpenzeit und lass Hund auch mal einfach Hund sein.Sowie ich das von Freunden mit Kindern mitgekriegt habe, gibt es durchaus viele Parallelen zwischen Hunde- und Kindererziehung
Ich habe daher für mich erstmal entschieden, die nächsten 2-3 Jahre sicher nicht mal an Kinder zur DENKEN 
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Mein Sohn durfte beim gemeinsamen Gassi weder rennen noch irgendwas werfen, mit nichts rumfuchteln usw. sonst hätten sich sowohl die Schäferhundewelpen als auch die Dackelwelpen genau so verhalten. Da musste er sich halt ein paar Wochen zurückhalten. Das ging ganz gut. Wenn mein Sohn mal was derartiges machen wollte, kam der Hund an die kurze Leine. Da konnte er dann gleich lernen, dass er nicht mitmischen kann.
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