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Einzelgänger oder passt ein Zweithund dazu?
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Hallo,
ich mache mir Gedanken, ob ein Zweithund zu meinem Kleinen passt oder ob er eher Einzelgänger ist.
Draußen spielt mein Kleiner nicht mit Hunden, er schnüffelt lieber, wenn er die freie Wahl hat. Drinnen hingegen hat er mit einer Hündin gespielt.
Beim Gassi mit seinem Hundekumpel schränkt er seinen Hundekumpel ein, läuft immer vor ihm und sein Hundekumpel darf erst nach ihm trinken.
Im Garten von seinem Hundekumpel durfte der Hundekumpel auch erst nach ihm trinken und nicht mit seinem eigenen Spielzeug spielen.Ich würde meinen Kleinen schon eher als dominant gegenüber anderen Hunden beschreiben, zumindest kommt es mir so vor.
Ich hätte gerne einen Zweithund, habe aber die Befürchtung, dass mein Kleiner ihn Zuhause einschränken will und es sehr stressig werden könnte. Auf was kommt es noch an? Wie war der Charakter eures Ersthundes und hat es mit dem Zweithund geklappt?
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25. Januar 2019 um 19:19
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Einzelgänger oder passt ein Zweithund dazu? - Vor einem Moment
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Wie alt ist dein Hund denn nochmal? Noch recht jung, wenn ich mich recht erinnere?
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Er wird im Frühling 1 1/2 Jahre alt.

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Magst du noch einen Yorckie-Welpen oder hast du einen anderen Hund im Sinn?
Bitte nicht böse sein, aber da ich ja schon länger hier mitlese und auch deine Besorgnis über deinen Ersthund immer wiedermal mitbekam, bezüglich allein bleiben können und anderes:
Traust du dir einen Zweithund zu? Man weiß ja im Vorfeld nicht, was der so für Probleme bereiten könnte, mal ganz abgesehen von dem Zusammenleben mit deinem Ersthund. -
Ich würde abwarten, bis der Ersthund älter ist. Rückblickend betrachtet hat Rex mein Ersthund sich wirklich noch verändert bis er mindestens 3 Jahre alt war. Und ich bin froh, dass ich mich in diesen ersten Jahren ganz auf ihn konzentrieren konnte.
Gerade wenn du noch Probleme mit dem Ersthund hast, wie z.B. Leinenpöbelei, würde ich dann lieber noch etwas abwarten und in der Zwischenzeit trainieren :)
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Ich hätte gerne einen Zweithund, habe aber die Befürchtung, dass mein Kleiner ihn Zuhause einschränken will und es sehr stressig werden könnte.
Das ist dann Dein Part, ihm zu erklären, dass er keine anderen Hunde, egal ob Fremde oder einen evtl. Zweithund, einzuschränken oder zu maßregeln hat!
Ich würde meinen Kleinen schon eher als dominant gegenüber anderen Hunden beschreiben, zumindest kommt es mir so vor.
Er ist nicht dominant sondern unhöflich und unerzogen.
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Magst du noch einen Yorckie-Welpen oder hast du einen anderen Hund im Sinn?
Bitte nicht böse sein, aber da ich ja schon länger hier mitlese und auch deine Besorgnis über deinen Ersthund immer wiedermal mitbekam, bezüglich allein bleiben können und anderes:
Traust du dir einen Zweithund zu? Man weiß ja im Vorfeld nicht, was der so für Probleme bereiten könnte, mal ganz abgesehen von dem Zusammenleben mit deinem Ersthund.Ja, ich traue mir einen Zweithund zu. Mein Kleiner macht aktuell keine Probleme mehr, außer, dass er manchmal an der Leine pöbelt. Hierbei machen wir aktuell aber auch gute Fortschritte.
Ich muss aber zugeben, dass ich keine Erfahrung habe, wenn es im Zusammenleben mit 2 Hunden nicht so klappt.
Ich denke mit einem Zweithund wird es leichter, weil er ja auch vom Ersthund lernt z.B. beim Alleinsein. Mein Kleiner legt sich dann einfach schlafen. Der Welpe würde das ja sehen. Natürlich würde ich auch mit dem Welpen alleine üben.Das ist dann Dein Part, ihm zu erklären, dass er keine anderen Hunde, egal ob Fremde oder einen evtl. Zweithund, einzuschränken oder zu maßregeln hat!
Er ist nicht dominant sondern unhöflich und unerzogen.
Ich habe da nicht so die Erfahrung. Mein verstorbener Hund war da komplett unkompliziert und hat immer schön mit anderen Hunden gespielt. Mein Kleiner hingegen will z.B. draußen gar nicht spielen.
Unhöflich und unerzogen okay, ich werde versuchen einzugreifen, wenn er sich wieder so verhält.
Er hat sich allerdings als Welpe schon nichts von seinen Geschwistern gefallen lassen und war dort laut Züchter der kleine Chef.
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Ein Zweithund wird nicht automatisch die positiven Sachen des Ersthundes übernehmen. Wenn man Pech hat, passiert das Gegenteil. Das sollte man auch bedenken!
Mein Rüde ist draußen auch eher Ernst. Er hat keine Zeit für Spielereien, da er wichtige Markierungsarbeiten zu tun hat und Territoriumpflege betreiben muss. Da bleibt keine Zeit zum Spielen.
Das macht er eher zu Hause mit der Zweithündin.Als meine erste Zweithündin einzog, war der Ersthund 3 Jahre, bei der zweiten Zweithündin 4 Jahre alt. Draußen könnte ich mich voll auf die jeweilige Hündin konzentrieren, da er immer im Dunst errich blieb und keinen Mist gebaut hat. Auch dann nicht, wenn ich komplett auf die Hündin konzentriert war.
Heute, er wird bald 13, braucht er sehr viel Beaufsichtigung wenn er nicht angeleint ist, weil er sich in einen Geruch so verlieren kann, dass er nicht mehr mitbekommt wo wir sind und er erkennt uns dank nachlassender Sicht und Gehör nicht mehr zuverlässig.
Man sollte nicht vergessen wie es ist, wenn Hunde alt werden. Meine Zweithündin ist nun auch im Seniorealter und damit muss man auch klar kommen müssen.
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Zum Thema Alleinebleiben: Du liest ja im Kleinhundethread mit. Von daher weißt du ja vermutlich, dass ich mit meiner Hündin verade die Alleinbleibproblematik habe, trotz gechilltem Ersthund. Ich denke schon, dass viele Hunde lieber zu zweit allein sind als ganz allein. Aber es hilft auch nicht immer.
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