Krasseste Leinenaggression und ich verzweifle langsam...
-
-
Wer denkt dass ein Hund mit Mauli nicht verletzen kann, träumt.
Glaube, so dumm träumt niemand, zumindest nicht hier im DF. Und wir war auch klar, dass der Pit meinem JRT hätte alle Knochen brechen können, zumindest beinahe ersticken mit seinem Gewicht. Das war noch so ein urtümlicher, richtiger Brocken. Auf dem Rücken hättest Du locker Frühstück bei Tif ... aufdecken können ...
Aber ähnliches gilt für sein Mäulchen. Da passt ein JRT schon fast komplett rein ... hängt nur noch vorne etwas raus ...

Und wenn Du Dir das gut vorstellen kannst, davon gehe ich eindeutig aus (
), dann versteht sich von selbst, warum ein Mauli nicht nur mehr Sicherheit verspricht, sondern auch mehr Sicherheit bedeutet. Das ist wie beim Autofahren, mit oder ohne Gurt. Wir wissen alle, auch mit Gurt kann es schlimm für uns ausgehen ... ohne ... blablablaGute Ausrüstung draufpacken damit der Hund sicher gesichert ist, ausweichen, Distanz, Bögen laufen...
Macht sie ja jetzt alles.Oft ist ein Mauli nicht nur zur vermehrten Absicherung gut, sondern auch für die eigene innere Sicherheit (und für die der anderen auch). Und diese Sicherheit von menschlichen Seiten, die überträgt sich dann wieder auf die Hunde.
-
26. Januar 2019 um 12:13
schau mal hier:
Krasseste Leinenaggression und ich verzweifle langsam... - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Je nach dem was seine Trigger sind, ist ausweichen bestätigend, oder eben nicht. Etc. Etc.
Völlig unabhängig davon, ob Ausweichen den Hund erst mal bestätigt oder nicht - es ist der EINZIGE Ansatzpunkt, der mittel- und langfristig die einzige Basis für eine erwünschte Verhaltensänderung ist!
Mal theoretisch: Mein Hund rastet aus, weil er bei dem sich annähernden Hund eine Gefahr erkennt.
Ich weiche aus, und möglicherweise bestätigt das meinen Hund in seiner Annahme(= ja, mein Mensch denkt auch, dieser Hund ist gefährlich und meidet ihn deshalb).Trotzdem WILL ich ja nicht, dass mein Hund solche Auseinandersetzungen regelrecht SUCHT. Diese zu meiden ist also die einzige logische Lösung, EGAL ob mein Hund das jetzt gerne macht oder nicht doch lieber in den Krawall reinwill.
Ich setze mich durch mit meiner Alternative "Ausweichen". Das ist schon mal ein Führungsanspruch.
Mein Weg dabei ist, mich freundlich durchzusetzen (Mit Überreden, Hartnäckigkeit, Geduld und dabei Ruhe und Freundlichkeit bewahren).@Caro1993 Hast du schon mal ausprobiert wie es bei deinem Hund wirkt wenn du ihn beim Ausweichen anschließend beschäftigst, statt nur beobachten zu lassen? Ich nehme dafür gerne kleine Stücke Hundewurst

-
Ja, trotzdem ist es wichtig zu wissen, was seine Motivation. Nur dann kann ich nachhaltig arbeiten.
-
Wir wissen hier halt nicht, aus welcher Intention der Hund handelt.
Je nach dem ist Gegenkonditionieren komplett der falsche Weg. Oder genau der Richtige.
Je nach dem was seine Trigger sind, ist ausweichen bestätigend, oder eben nicht. Etc. Etc.Daher muss dieser Hund zuerst einmal sauber abgeklärt werden!
Nur dann weiss man, welcher Weg richtig ist für ihn.Du hast nicht unrecht. Aber bei dieser Sachschilderung halte ich es erst einmal für völlig richtig, den Hund aus dem Stress herauszunehmen. Und ein weiterer Hinweis für mich: Die bereits ausprobierte Konfrontationstherapie hat das Ganze wohl nur verschlimmert.
Selbst wenn es (rein auf die Nachhaltigkeit bezogen) grundsätzlich aufgrund anderer Motivation der falsche Weg wäre, dann musst man erst einmal sehen, denn Hund wieder ansprechbar zu bekommen. Erst wenn man das geschafft hat (noch unabhängig seiner Motivation), kann man den nächsten Schritt gehen.
-
Sorry ich habe ungenau formuliert.
Ich meine, dass es für mich wichtig wäre zu wissen, was im Hund abgeht. Ich würde an den Grundthematiken arbeiten wollen.
Unabhängig vom situativen Management um an anderen vorbei zu kommen. Unabhängig davon, wie ich in der Situation den Hund führe.
Das kann bedeuten dass man je nach dem parallel dazu etwas ganz anderes noch anschauen muss. Nur darauf wollte ich hinaus. - Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Nur dann kann ich nachhaltig arbeiten.
Manchmal ist es nicht herauszufinden (alles frei zitiert aus "Das Aggressionsverhalten des Hundes" von James O'Heare). Manchmal ists ein bunter Strauß von Motivationen. Mal territorial, mal Jagdverhalten und dazwischen Angst.
Gegenkonditionieren kann man aber trotzdem.Wieso meinst du das sei nicht möglich?
-
Edit: Sorry @wildsurf! Hatte sich überschnitten.
-
-
Boah. Ich dachte schon ich stehe total neben mir
hoffe es wurde klarer was ich meinte. Oder meinte zu meinen oder so 
-
Boah. Ich dachte schon ich stehe total neben mir hoffe es wurde klarer was ich meinte. Oder meinte zu meinen oder so
Das war eine Gemeinschaftsproduktion

- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!