Krasseste Leinenaggression und ich verzweifle langsam...

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    Hallo ihr Lieben


    Ich bin neu im Forum und für die, die mich bzw. uns nicht kennen, eine kurze Vorstellung.
    Ich bin wirklich verzweifelt und danke schon jetzt allen, die sich die Zeit nehmen, den Roman durchzulesen und zu antworten!!


    Seit etwas mehr als einem Jahr gehört Tyson, ein 2 Jahre alter, unkastrierter DSH-Podenco-Mix, an meine Seite.
    Er ist einfach nur ein Goldstück und völlig unproblematisch; er ist total lieb, verschmust, liebt Kinder, liebt unsere Katzen, bleibt problemlos alleine, fährt ohne mit der Wimper zu zucken Bus, Zug, Auto und Lift und mag alle Menschen.
    Er ist in einer Familie mit Kleinkind aufgewachsen und hat leider nie eine HuSchu oder Welpengruppe besucht, ist aber laut Vorbesi mit den vielen Hunden in ihrer Verwandtschaft aufgewachsen (wo er aber wohl nicht annähernd so viel und so souverän begleiteten Kontakt hatte wie sie erzählt hat.)
    Er scheint kaum Erziehung genossen zu haben (zeigte sich am Anfang nur nicht so, weil er einfach so ein freundlicher, unkomplizierter Kerl ist) und ist schlecht bis gar nicht sozialisiert.


    ABER: Ohne es zu wissen, habe ich Tyson mit einer sehr krassen Leinenaggression übernommen (auf unseren beiden Probespaziergängen ist uns einfach kein anderer Hund begegnet, und Besitzerin hat kein Wort darüber verloren und ihn als sehr verträglich beschrieben.)
    Sieht Tyson einen anderen Hund, ist es aus: Egal wie gross, alt, welche Distanz: Er rastet komplett aus, kläfft, wirft sich in die Leine, versucht sich aus dem Halsband zu winden, überschlägt sich rückwärts. Er ist auf keinem Kanal mehr zu erreichen. Weder Wasser, noch Leinenrucken, noch positive Verstärkung, Umkonditionierung und scharfe Korrektur mit Packen am Kragen hilft auch nur Ansatzweise.
    Sind seit April 2018, leider mit Unterbrüchen da Trainer-Ausfall, im Privattraining. Huschu ist erst seit Oktober 2018 möglich.
    Hab ihm auch immer wieder mal testeshalber meinen Arm oder meine Hand ins oder vors Maul gestreckt, um zu sehen, was passiert; interessiert ihn nicht, "spuckt" er regelrecht genervt aus, er will einfach zum anderen Hund.



    Im Mai 2018 hat er von meinem Tierarzt aufgrund einer andauernden Vorhautentzündung (ohne mich zu informieren; war drin bevor ich den Mund aufmachen konnte) ein Hormon-Implantat bekommen.
    Das hat Tyson komplett zerstört, er wurde regelrecht depressiv, spielte nicht mehr, war dauergestresst, freudlos und musste Antidepressiva nehmen, die zum Glück angeschlagen haben.
    Im Sommer 2018 ging gar nichts mehr; Bahnhofs-Durchquerungen, Einkaufsgänge ins Dorf gingen nur noch mit Kette, Maulkorb (zur Beruhigung der Leute, nicht weils was hätte helfen sollen) und doppelter Leine.
    Es wurde alles angemacht, auch Koffer; er hat gar nicht mehr genau hingesehen. Die Kommentare von Mitmenschen erspare ich euch hier lieber...
    Freizeitaktivitäten mit ihm wurden unmöglich; am See spazieren, in ein Cafe, auf einen schönen Ausflugsberg - absolut unmöglich, da bei jedem nur erahnten Hund ein Totalausraster folgte. Es folgten einsame Spaziergänge zu unmenschlichen und daher Menschen und Hunde-freien Zeiten.
    Eine absolut stressige, frustrierende, beschissene (pardon) Zeit für uns beide, und er tat mir unendlich leid. Dem Tierarzt würde ich heute noch an die Gurgel gehen, sähe ich ihn auf der Strasse.
    Mithilfe eines Trainers in Deutschland hat sich die Lage im Herbst 2018 gebessert. Leider musste ich diesen Trainer im Oktober 2018 aufgeben (wohne in der Schweiz, Beziehung in DE ging in die Brüche, Pendeln zum Trainer wurde zu teuer).



    Seit ca. November sind wir wieder am Ausgangspunkt...
    Im Moment befinden wir uns in einer katastrophalen Lage.
    Die Leinenaggression ist ungefähr so schlimm wie im Sommer 2018. Welpen, kleine Hunde, grosse Hunde; auf alles reagiert er gleich. Sieht er einen Hund, flippt er komplett aus. Auch wenn ich mich davorstelle, um ihm die Sicht zu nehmen, drängt er an mir vorbei, weil er zu diesem Hund will.
    Damit könnte ich noch knapp leben, ABER:
    Früher verliefen Hundebegegnungen im Freilauf so: Tyson geht ab wie ein Panzer auf die anderen Hund zu, bellt, bremst einen halben Meter vorher ab, schnüffelt, merkt, der tut nix, und sie sind Freunde.
    Auch in der Hundepension, wo er ca. 1-2 Mal die Woche hingeht, ist er super verträglich.
    Mittlerweile ist sein Verhalten aber auch im Freilauf so krass, dass ich mich kaum mehr traue, ihn mit anderen spielen zu lassen; ausser, Hund und Besitzer sind echt hart im Nehmen.
    Er rennt kläffend auf den anderen Hund zu, rennt knurrend, kläffend und in die Luft beissend um ihn herum und hört auch nicht auf, wenn der andere Hund sich unterwürfig zeigt (weil zu alt und will nicht spielen oder weil durch sein Auftreten verängstigt).
    Wenn er einen anderen Hund sieht, hat er sofort ab auf ihn zu. Distanz spielt keine Rolle, er geht auch, wenn der andere 50 Meter weit weg ist.
    Ich bin mittlerweile so trainiert, dass ich die anderen Hund zu 95% früher sehe als er und ihn anleinen kann, aber leider auch nicht immer.
    Heute hat er dem Ganzen die Krone aufgesetzt. Wir waren mit einem anderen Hund-Mensch-Gespann spazieren (haben sie heute das erste Mal getroffen). Hab sie informiert über seine Probleme und sie meinte, ihrer würde ihn schon beruhigen oder ihm sagen wos lang geht (war ein kastrierter 70kg-Kangale).
    Plötzlich sieht Tyson einen anderen Hund, der um eine Hausecke biegt, und weg ist er. Der andere Hund ist ein kleines Jack-Russel-Weibchen und unterwirft sich sofort. Ist ihm egal, er dreht eine Runde und hetzt wieder und wieder kläffend drauf los (dauerte etwas, bis ich da war). Ich stelle mich ihm in den Weg (hilft immer, da "wacht" er jeweils auf). Heute aber nicht, er rennt einen Bogen um mich und springt nochmals bellend auf sie zu. Die Kleine zittert am ganzen Körper und ist völlig fertig.
    Als er endlich auf mich hört und herkommt, packe ich ihn am Kragen, werfe ihn zu Boden und schreie ihn an. Ich dachte, das muss definitiv getadelt werden, behandle ihn sonst nicht so!
    Beim weiteren Spaziergang ist der vorher ruhige Kangale nun "informiert" und tadelt Tyson, wenn er frech wird. Diese aber geht nicht "geheilt" auf Distanz, sondern hüpft immer mal wieder bellend auf den Kangalen zu (auch von hinten).


    Ich bin völlig fertig, so etwas hat er noch nie gemacht.
    Wir gingen bisher immer davon aus, dass es sich um eine Angst-Aggression handelt und er dieses Verhalten (auch an der Leine) aus Unsicherheit tut und aus der Idee "Wenn ich dir zuerst Angst mache, kannst du mir nicht mehr so viel Angst machen."


    Das heute aber spricht für mich eine ganz andere Sprache, und ich muss sagen, dass er in dieser Hinsicht für mich langsam unberechenbar wird und ich ernsthaft Angst habe, dass er mal einen Hund verletzt.


    Ich bin fix und fertig und mit meinem Latein am Ende.
    Ich wünschte mir so sehr, dass er oder sonst wer mir sagen kann, warum er das tut, damit ich endlich auch sicher weiss, wie ich reagieren soll.


    Tyson wurde vor ca. 5 Wochen an der Leine von einem völlig unvermittelt auf uns zustürmenden Hofhund gebissen. Aus meiner Sicht hatte das aber keine grossen Auswirkungen auf das Problem; es war schon vorher (wieder) total krass.


    Heute ist (nach all den Erlebnissen) gleich zwei Mal ein Hund auf ihn losgerannt (einmal losgerissen, einmal einfach nicht angeleint worden), was unserer Situation nicht gerade dient; allerdings hat sich der eine Hund wohl nur losgerissen, weil er Tyson kennt und immer wieder von ihm "angemacht" wird.
    Trotzdem nerven mich solche Dinge extrem, da es jedes positive Erlebnis und jeden Schritt vorwärts wieder zunichte macht (warum sollte Tyson mir auch vertrauen, wenn ihm trotzdem wieder solche Sachen widerfahren...?


    Ich bin leider eine sehr unsichere Person (habe aber keine Mühe, streng zu sein und besitze eine gute natürliche Autorität (bin Lehrerin und mag gerne die "schwierigen" Fälle) und bin dadurch, dass nichts hilft, zusätzlich dauernd verunsichert, ob ich denn nun richtig reagiere oder ihm jedes Mal durch falsches Handeln zusätzlich eine Last aufbürde.
    Ich habe ein extrem schlechtes Gewissen Tyson gegenüber, da ich zu einem sehr grossen Teil mir die Schuld gebe, da ich ein unsicherer Mensch bin, der absolut nicht dominant ist (nicht schüchtern oder unterwürfig, aber halt kein typisches Alpha-Tier).


    Ich will auf keinen Fall, dass er irgendwann in eine Situation gerät, wo er "unverschuldet" der böse Hund ist, und es macht mich fertig zu wissen, welchen Ruf wir haben, da er jenseits dieser Begegnungen einfach nur ein Prachtskerl ist.



    Ich denke auch, dass er (zumindest bis vor ein paar Wochen) grundsätzlich sehr den freundlichen Kontakt zu anderen Hunden sucht, sich nur einfach sehr ungeschickt anstellt. Er hat nicht gelernt, wie man "normal" auf andere Hunde zugeht, und ich weiss nicht, wie ich als Mensch ihm das zeigen kann.


    Das Problem: Es muss JETZT SOFORT etwas geschehen, sonst geht das in eine ganz ganz schlechte Richtung.


    Wir arbeiten seit 4 Wochen mit einer neuen Trainerin (Schäfer-Expertin, bildet Hund für Polizei und Militär aus) und haben am Freitag (endlich) unsere erste Privatstunde.


    Ich schreibe hier, weil ich hoffe, dass vielleicht jemand:
    - Ev. solche Situationen kennt und kennt und wisst, WARUM er sich so verhält (Angst, Aggression, Dominanz etc.)
    - Ihr mir zusätzliche gute Ratschläge zu meinem Umgang und Verhalten geben könnt


    Verzeiht bitte den Roman, aber ich wollte versuchen, alles klar darzustellen und zu beschreiben.


    Ich liebe Tyson über alles und ich will ihm, uns, helfen, aus diesen schlimmen, stressigen, frustrierenden Situationen herauszukommen!

  • Mal grundsätzlich sind sowohl Podencos wie auch DSH sehr sensible Hunde.
    Ich hatte als Ersthund einen Podenco-Mix, die ich allerdings schon mit 3 Monaten bekommen habe.
    Dusty war ein extrem sozialer Hund, nur einmal wurde sie von einem anderen Hund angeknurrt, ansonsten kam sie mit allen klar.
    Bibo kam auch als Welpe zu mir, ein DSH-Mix. Sie wurde auch ohne Welpenstunde oder Hundeschule sozialisiert, wie Dusty auch.
    Bibo wurde dann zweimal gebissen und danach war das vorbei.
    Sie hatte zudem noch schwerste HD, was mit 3,5 Jahren bei ihr rausgekommen ist.


    Ihre Abwehr kam teilweise von den Schmerzen und von der Angstaggression durch die Bisse.


    Gearbeitet habe ich nicht daran, ich habe andere Hunde gemieden, weil sie genauso wie Deiner durch gedreht ist.


    Speedy kam mit 9 Monaten zu mir ein reinrassiger DSH. Er hatte unfassbaren Schiss vor jedem Hund, egal welche Größe oder Alter.


    Ich habe mir dann auch mit Hilfe dieses Forums Hunde gesucht, die entspannt auf einen "Schreihals" reagieren.


    Wir haben das damals so gemacht.
    Feste Verabredungen, dann ist der andere Hund voraus an der Leine gegangen.
    Ich bin mit Speedy am Anfang eher hinterher geflogen :hust:
    Aber wir haben den Abstand nicht verändert, bis er auch mal schnüffeln konnte.
    Weil ab da hat er sich entspannt.
    Dann haben wir die Positionen geändert, ich bin vorgegangen und der andere Hund dahinter.
    Der Abstand war immer die Wohlfühldistanz vom Hund. NIE zu früh zum anderen Hund aufschließen, immer auf eine gewisse Entspannung warten.
    Was gut hilft, wenn Du Dich filmen lässt, also Deinen Hund und Dich, beim Aufeinander treffen mit anderen Hunden.
    Man kann unglaublich viel lernen, wenn man sich selbst mal sieht, meistens sieht man die Angst, weil eben gleich was passieren KÖNNTE und die Angst merkt Dein Hund auch.
    Wenn Du Dich sicherer fühlst, wenn er einen MK trägt, dann zieh ihm den an. Denn auch das überträgt sich auf Deinen Hund.
    @Avocado kann da von ihrem Staff berichten, der auch öfter mal MK trägt, weil sie sich dann sicherer fühlt =)


    Mein Rat, alles auf NULL. Fangt nochmal neu an.
    Was Speedy auch geholfen hat, ein Entspannungssignal zu konditionieren.
    Easy Dogs / Dr. Ute Blaschke-Berthold: Entspannung: Grundlagen, Aufbau und Konditionierung


    Noch vergessen, wurde mal seine Hüfte und sein Rücken geröntgt?
    Hatte er Verletzungen nach der Attacke?
    Kann auch sein, dass sich einfach nur ein Wirbel verschoben hat und er dadurch wieder extremer reagiert.

  • Ich denke auch, dass er (zumindest bis vor ein paar Wochen) grundsätzlich sehr den freundlichen Kontakt zu anderen Hunden sucht, sich nur einfach sehr ungeschickt anstellt. Er hat nicht gelernt, wie man "normal" auf andere Hunde zugeht, und ich weiss nicht, wie ich als Mensch ihm das zeigen kann.

    Ich denke, da hast du dich gewaltig vertan, und viele Hunde mussten es im letzten Jahr ausbaden. Inklusive deinem.

    - Ihr mir zusätzliche gute Ratschläge zu meinem Umgang und Verhalten geben könnt

    Ich kann dir nur raten, ihn an der Leine zu lassen. Mir ist völlig unverständlich, wie man es zu so vielen Vorfällen kommen lassen kann.

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  • Ich denke, da hast du dich gewaltig vertan, und viele Hunde mussten es im letzten Jahr ausbaden. Inklusive deinem.

    Ich kann dir nur raten, ihn an der Leine zu lassen. Mir ist völlig unverständlich, wie man es zu so vielen Vorfällen kommen lassen kann.

    Sorry, aber das ist Blödsinn. Der Hund muss nicht für immer an der Leine bleiben.
    Ich habe mit Speedy sicherlich lange gebraucht, weil ich so eine Art Hund noch nie hatte, die vorher waren ja Welpen, aber nach nicht mal 2 Jahren konnten wir an Gruppenspaziergängen teilnehmen, ohne das Speedy auffällig wurde.
    Und er ist ein unkastrierter, jetzt fast 6 jähriger Rüde.
    Wenn ich eins gelernt habe, dann nicht aufgeben, es gibt immer eine Möglichkeit.
    Wenn der Hund nicht beschädigt, sondern nur reagiert, wenn die anderen Hunde Schisser sind, dann fühlt er sich nur stark, weil die Hunde ihm nichts entgegenzusetzen haben.
    Speedy kann Korrekturen annehmen, hat sogar von meiner damals 14 Jahre alten Hündin Korrekturen angenommen.
    Man muss nur den richtigen Weg finden.
    Ich bin kein Fan von Wattebausch und Co. , aber diese Hunde müssen entsprechend gearbeitet werden.
    Bei Speedy war es eine Mischung aus Soft und Hard. Er durfte auch mal ausflippen, aber er musste sich zurücknehmen können.
    Und wenn ich das richtig verstanden habe, dann kann der Rüde sich eigentlich zurücknehmen, er muss nur vor dem Punkt X gestoppt werden.


    Natürlich muss man bei diesen Hunden immer achtsam sein, aber ein Leben an der Leine muss nicht sein.
    Speedy läuft immer frei und wenn wir einen Hund treffen, kommt er an die Leine und dann schauen wir, ob Kontakt erwünscht ist.

  • Von einem Leben lang habe ich auch nichts geschrieben?

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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Das machen dann andere morgen bei Tageslicht. Erst mal gehört der Hund an die Leine und nicht jeden Tag in eine Stunde Freilauf, die zu 95% gut geht. Ich möchte gar nicht wissen, wie verstört die 5 anderen Prozent Hunde sind.

  • Das klingt doch schon ganz anders ;)
    Ich bin sozusagen in der Tagschicht, weil Nachtmensch xD


    Persönlich mag ich es nicht, einfach so eine Bemerkung zu schreiben und keinen Weg daraus.
    Wenn wir uns alle so wenig Mühe machen würden, dann würde das Forum bald aussterben, weil jeder Hund an der Leine laufen müsste und nen MK drauf hätte :|

  • Ich finde eigentlich, dass das Forum ganz gut funktioniert, wenn alle einen kleinen Teil beitragen. Bzw. ich in diesem Fall einen kleineren und du einen größeren.

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