Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion
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Die Waldbesitzer bei euch sind Bauern, Förster und Jäger in Personalunion?
Förster wohl eher seltener, aber dass der Bauer auch Wald besitzt und einen Jagdschein hat ist in CH keine Seltenheit.
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17. April 2025 um 20:24
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Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich kann immer nur empfehlen bei sich in der Umgebung Kontakte zu knüpfen.
Oft werden ja auch Naturwanderungen, Wildbeobachtungen etc gezielt angeboten.
Hier hat der Hegering auf jedem größeren Volksfest einen Infostand.
Es hilft oft auch sich in die Probleme anderer hineinversetzen zu können, wenn man erstmal deren Beweggründe und Probleme kennt.
Man muss dafür nicht immer der gleichen Meinung sein
Je mehr man sich in die eigene Natur und Umgebung reinversetzen kann, desto mehr versteht man diesen kleinen Kosmos.
Wir haben hier wie gesagt einen tollen Austausch, auch mit WhatsAppgruppe wo Beobachtungen geteilt werden etc.
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Ich hätte mal eine andere Frage, die mir schon ein Weilchen durch den Kopf geht.
Merkt man auch am Wildtierbestand, dass sich z B. neue Zeckenartwn und Krankheiten in D ausbreiten? Und wenn ja, wie?
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Merkt man auch am Wildtierbestand, dass sich z B. neue Zeckenarten und Krankheiten in D ausbreiten? Und wenn ja, wie?
Zum Beispiel in Sachsen Anhalt werden Wölfe (also tote) gemonitort und dabei wird auch dokumentiert, welche Parasiten etc gefunden wurden
Wenn irgendwas verdächtig scheint, wird beprobt (Seuchenverdacht, etc)
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Noch einmal zurück zur Dezimierung von Fuchs und Dachs. Die haben nicht wirklich ernsthaft Feinde (außer dem Menschen) und könnten sich wahllos vermehren. Und irgendwie wird ja dadurch auch die Jagd hoch gehalten.
Sehen wir uns mal bei den Wölfen um. Da gibt es auch keine tierischen Feinde. Warum wohl konnten die sich so stark vermehren? Geschützte Art? Das geht nur eine bestimmte Zeit so, dann muss auch hier der Mensch regulierend eingreifen.
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Ich hätte mal eine andere Frage, die mir schon ein Weilchen durch den Kopf geht.
Merkt man auch am Wildtierbestand, dass sich z B. neue Zeckenartwn und Krankheiten in D ausbreiten? Und wenn ja, wie?
Ja, ich entscheide zum Beispiel anhand der Staupefälle ob ich die Staupeimpfung nochmal auffrische.
Generell sieht man natürlich auch sowas wie Zeckenbefall wenn man die Tiere untersucht.
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Ich bin einfach privat Waldbesitzer und hier gehen die Interessen schon seeeehr auseinander. Ein Forst ist aber kein Wald, was so mancher Forstwirt gerne bei uns anstellen würde ist zum haareraufen.
Landwirte sind hier oftmals auch Jäger, aber nicht zwangsläufig.
In wie weit Seuchen ein Thema sind beim Raubwild lässt sich beispielsweise bei der Staupe ja leicht nachvollziehen, die Tiere werden zutraulich und einfach beim Tierarzt abgegeben oder man sieht die Krankheit auf Jagd.
Einige unserer Tierärzte sind wiederum selbst Jäger.
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Wird Staupe über die neuen Zecken- und Mückenarten übertragen? Wusste ich nicht, und Staupe ist ja auch nichts 'Neumodisches'.
Mich würde interessieren, ob 'Mittelmeerkrankheiten' oder anderes Neues durch den Klimawandel hier schon zu beobachten sind.
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In unserer Gegend gibt's ein recht ernstzunehmendes Räudeproblem bei Füchsen, als Beitrag zur Krankheitsdebatte.
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Wird Staupe über die neuen Zecken- und Mückenarten übertragen? Wusste ich nicht, und Staupe ist ja auch nichts 'Neumodisches'.
Mich würde interessieren, ob 'Mittelmeerkrankheiten' oder anderes Neues durch den Klimawandel hier schon zu beobachten sind.
Nein, nicht über zecken, Aber wenn dein Hund unterwegs mit einem Kadaver oder so in Kontakt kommt.
Ja, auch Räude ist gerne ein Thema und die Tiere werden halt auch „zutraulich“.
Zecken funktionieren an Wiederkäuern ganz anders, tatsächlich hatte ich irgendwo auch mal eine Studie gelesen, dass Wiederkäuer auch in der Lage sind zecken zu „desinfizieren“. Ein Hund ist eher vergleichbar mit Raubwild.
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