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Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion
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Ich habe zuerst mit Blei gejagt (RWS HIT 7x64). Das wurde immer mit der Waffe geschossen (hab ich vom Opa übernommen). Rehwild lag, Sauen sind meist noch 20 - 40 Meter gegangen wenn ich nicht direkt aufs Blatt gehalten habe. Jetzt habe ich eine Zeit lang bleifrei mit der Waffe geschossen (Barnes) und war überrascht. Es lag bis auf die letzte Sau (tief Herz) alles im Knall. Selbst der Keiler mit 60 kg ohne Ausschuss. Wildbret war etwas mehr entwertet aber völlig im Rahmen, auch laut meinem Vater der als ehemaliger Metzger schon viel Wild zerwirkt hat.
Ich bin gerade an einer neuen Waffe dran in 308, dann auch mit Schalldämpfer und da wollte ich direkt auf bleifrei gehen. Bin gespannt ob das Kaliber einen Unterschied macht.
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14. September 2021 um 10:40
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Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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peikko Welches Geschossgewicht hast du den bei der .308 RWS Hit?

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Eine Frage an die Jäger:
Sind Handaufzuchten bei Rehkitzen beim Auswildern irgendwie "benachteiligt", weil sie nicht durchs Muttertier begleitet wurden und gewisse Verhaltensweisen lernen konnten?
Ich grüble schon den halben Tag über diesen Artikel - und frage mich, wieviel Sinn es macht, handaufgezogene Rehkitze ausgerechnet im einzigen Wolfsgebiet weit und breit auszuwildern:
Nach Rettungsaktion: Neue Heimat für Rehkitze Rosa und RudiVor knapp vier Monaten hat eine Familie aus Simmelsdorf zwei Rehkitze bei sich aufgenommen. Nach dem Tod ihrer Mutter wurden die Tiere mit der Flasche…www.br.de -
Hm, meiner Erfahrung nach gibt's da keine allzu große Benachteiligung, solange man nicht zu lange und zu sehr mit dem Kitz rumtüddelt. Besonders mütterlich ist Rehwild nicht, wenn man das mit den anderen Schalenwildarten vergleicht.
Und das Aussetzen im Ursprungsgebiet ist die Norm. Da nehmen wir eher weniger Rücksicht ob nun der Wolf da ist oder nicht.
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peikko Welches Geschossgewicht hast du den bei der .308 RWS Hit?

Müsste ich nachschauen. Wir sind allerdings gerade im Urlaub.
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Dann wünsch ich erstmal einen erholsamen und schönen Urlaub peikko

War nur interessehalber, hier hat ein geringeres Geschossgewicht "bessere" Ausschüße gebracht.
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Eine Frage an die Drückjagd Treiber.
Nutzt ihr ein Ortungsgerät für euren Hund? Wenn ja, welches?
Da wir dieses Jahr wieder vermehrt Schwarzwild hier haben, habe ich doch ein etwas mulmiges Gefühl, den Hund ohne Ortungsgerät los zu schicken

Sie jagt zwar sehr kurz und ist nie wirklich weg, aber es kann ja immer mal was passieren.
Ich habe mir jetzt mal das Garmin Alpha 100 und das Garmin Atemos 100 angesehen und auch das Tractive habe ich noch auf der Liste (habe da von Bekannten ganz gute Sachen drüber gehört und das sind ja auch preislich Welten zwischen).
Kann mir da jemand was zu sagen?
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Das Atemos ist in unserer StHG Standard, weil jeder HF auf jeden Hund zugreifen können muss. Zuverlässig, weitestgehend wartungsfrei, einfach in der Anwendung.
Edit: Ich würde niemals nie ein tractive für den aktiven Einsatz in Betracht ziehen. In der Mecklenburgischen Pampa sind damit schon einige auf die Nase gefallen.
Ansonsten gibt's noch das Dogtra Pathfinder - ist günstiger als die Garmins, aber bitte unbedingt die Kontakte rausdrehen. Das Ding wird aus Amiland als GPS + TT verkauft. Damit bin ich auch hochzufrieden.
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@BurisHand Danke für die Antwort. Das Dogtra hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Das sieht auch sehr interessant aus.
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Sportdog gibt's auch noch, dass TEK2.0 haben wir und die Besitzer von Murphys Bruder.
Die verwenden es auch auf Drückjagden und sind ganz zufrieden.
Man kann auch mehrere Hunde damit verbinden.
Bis jetzt hat uns das Teil noch nicht im Stich gelassen

(Kommt auch aus USA, kann aber von Haus aus ohne Kontakte gekauft werden.)
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