Knick in der Rute
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Hallo ihr Lieben,
bei der Abendrunde ist es auch einer anderen Hundehalterin aufgefallen: Nemo hat einen minimal sichtbaren Knick in der Rute. Schon gestern habe ich gedacht, dass da irgendwas komisch ist, hab es aber für überschüssiges Fell gehalten, was ich am Wochenende rausbürsten wollte
.Jetzt war Nemo auf der Abendrunde im Freilauf und hat teilweise mit einer anderen Hündin gespielt. Als die Rute dann ab und zu oben war, konnte man es ziemlich gut sehen, dass da irgendwas abgeknickt zu sein scheint. Er lässt sich aber über die Rute streichen, ohne dass er Schmerzempfinden zeigt. Auch sonst benutzt er die Rute ganz normal, also wedelt, stellt sie manchmal hoch, lässt sie hängen etc.
Ich weiß, dass ihr mir nicht den Tierarzt ersetzen könnt. Ich würde aber gern von den medizinischen Experten-Foris und anderen, die Ahnung haben könnten, wissen, ob sowas "normale" Ursachen haben könnte oder ob ich damit schleunigst in die Klinik muss. Unser Tierarzt hat nämlich bereits geschlossen und da könnte ich erst am Montag wieder hin.
Ich habe auch schon überlegt, ob irgendwas wesentlich anderes war in den letzten zwei Tagen. Er war in der Tat vorgestern kurz in einem Bach und gestern hat er bei unserer Waldrunde, als er kurz die Schnauze in Sträucher gehalten hat, kurz gejault (glaube ich zumindest, gestern habe ich noch gedacht, es könnte auch ein anderes Tier gewesen sein, das für den doch recht hohen Laut verantwortlich war). Hmh. Bin gerade etwas unentschlossen, was ich machen soll. Dass sowas immer vor dem Wochenende passieren muss...

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19. Oktober 2018 um 18:34
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Knick in der Rute - Vor einem Moment
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Ne Wasserrute kann es nicht sein, oder? Das ist normalerweise ziemlich schmerzhaft für den Hund...
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Wasserrute hatte Nemo in der Tat schon mal, da hatte er auch die irrsinnige Idee, im Januar ins Wasser zu springen

Da hatte er allerdings irre Schmerzen, hatte den Schwanz die meiste Zeit eingeklemmt, hat sich nicht gesetzt und vor allem: nicht gefressen. Da wusste ich, dass definitiv was überhaupt nicht in Ordnung ist....
Aber jetzt benimmt er sich ansonsten eigentlich recht normal. Vielleicht eine leichte Form der Wasserrute? Aber könnte man die denn überhaupt mittels eines Knicks sehen?
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Aber jetzt benimmt er sich ansonsten eigentlich recht normal. Vielleicht eine leichte Form der Wasserrute? Aber könnte man die denn überhaupt mittels eines Knicks sehen?
Das kann ich dir nicht sagen. Aber das fiel mir sofort ein, als ich las "Knick in Rute" und "Bach".
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Nemo hat einen minimal sichtbaren Knick in der Rute.
Du könntest es röntgen lassen. Unsere Buffy hatte das vor Jahren auch und es wurde ein Schwanzwirbelanbruch diagnostiziert. Wie und wann sie sich den zugezogen hatte, keine Ahnung. Es wurde auch nichts gemacht und heilte so aus.
LG Sabine
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Knickruten können vererbt werden - dann sind sie bereits bei Geburt vorhanden und auch abtastbar,
Knickruten können durch traumatische Ereignisse entstehen (Einklemmen in der Tür, beim Drauftreten etc.).
Beides Nachweisbar durch Röntgenbild. -
Update: Wir waren Mitte vergangener Woche beim Tierarzt. Der Knick ist nicht mehr so deutlich sichtbar, aber die TA hat immer noch eine Stauchung feststellen können. Er hat eine Spritze bekommen und wir haben bis gestern Schmerzmittel gegeben. Heute sind wir noch mal zur Kontrolle da. Sollte die TA keine deutliche Verbesserung bemerken, wird geröntgt.
@Grinsekatze1 Von einer bereits bestehenden Knickrute gehe ich nicht aus, das wäre dann ja schon viel früher festgestellt wurden (wir waren ja leider schon ziemlich häufig beim Tierarzt und auch einmal mit einer Wasserrute). Die TA geht eher von einem Einklemmen aus, evtl. auch in einem Gebüsch.
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