Leinenpöbler
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Hallo,
ich kann mir folgendes nicht so ganz erklären. An manchen Tagen läuft mein Hund problemlos an anderen Hunden (auf der anderen Straßenseite) vorbei. Er sieht den Hund und geht einfach weiter.
An anderen Tagen fängt er sofort an zu bellen und springt in die Leine.
Derzeit probiere ich es mit Leberwurst, Leckerchen, Sitz machen... aber den Durchbruch hatte ich dabei wohl noch nicht.
Hat noch jemand eine Idee was ich ausprobieren könnte?
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Vllt. bist DU an diesen Tagen irgendwie "anders" wie z.B. gestresst, genervt, hibbelig, in Eile, ........
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Mens?
Mein Hund hat sich, als sich die bunte Quarkmasse im Hirn langsam normalisiert hat (und nimmer jeder Tag "so" war...), ein paar Tage vor meiner Mens aufgeführt wie ein... nun, setze einfach ein Schimpfwort ein, passt alles

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was ist denn dein Hund für ein Typ? Eher ängstlich und unsicher? Oder selbstbewusst und Typ Draufgänger?
hier haben beide Hunde in der Junghundezeit mal ausprobiert, ob an der Leine pöbeln nicht vlt doch ne Option wäre. Beide Hunde sind aber sehr selbstbewusst und keineswegs ängstlich/unsicher. Ich habe das Gepöbel schlicht und ergreifend verboten und das bis dahin kleinschrittig auftrainierte Alternativverhalten eingefordert.
Mia hat noch mal so mit knapp 4 Jahren einen neuen Versuch gestartet, da habe ich sie dann wieder abgebrochen und das Alternativverhalten gefordert. Ares ist jetzt knapp über 2 und hat das seitdem nicht mehr versucht.
Achso, beide Hunde waren beim ersten Versuch so ungefähr ein 3/4 Jahr bis 1 Jahr alt.. -
Vllt. bist DU an diesen Tagen irgendwie "anders" wie z.B. gestresst, genervt, hibbelig, in Eile, ........
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es daran liegt. Ich bin meistens entspannt.
Mens?
Mein Hund hat sich, als sich die bunte Quarkmasse im Hirn langsam normalisiert hat (und nimmer jeder Tag "so" war...), ein paar Tage vor meiner Mens aufgeführt wie ein... nun, setze einfach ein Schimpfwort ein, passt alles

Nein, aber ich wusste gar nicht, dass es Hunde beeinflussen kann.was ist denn dein Hund für ein Typ? Eher ängstlich und unsicher? Oder selbstbewusst und Typ Draufgänger?
hier haben beide Hunde in der Junghundezeit mal ausprobiert, ob an der Leine pöbeln nicht vlt doch ne Option wäre. Beide Hunde sind aber sehr selbstbewusst und keineswegs ängstlich/unsicher. Ich habe das Gepöbel schlicht und ergreifend verboten und das bis dahin kleinschrittig auftrainierte Alternativverhalten eingefordert.
Mia hat noch mal so mit knapp 4 Jahren einen neuen Versuch gestartet, da habe ich sie dann wieder abgebrochen und das Alternativverhalten gefordert. Ares ist jetzt knapp über 2 und hat das seitdem nicht mehr versucht.
Achso, beide Hunde waren beim ersten Versuch so ungefähr ein 3/4 Jahr bis 1 Jahr alt..Ich würde schon sagen, dass er insgesamt eher selbstbewusst ist. Bei größeren Hunden ist er allerdings unsicher.
Welches Alternativverhalten hast du aufgebaut und wie? -
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Hmmm ... ich mag ja auch nicht jeden Menschen ... vielleicht gibt es einfach Hunde , die er nicht riechen kann (im wahrsten Sinne des Wortes)

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Nachdem er die letzten Tage wirklich jeden Hund anbellte
, war er heute zufälligerweise auf dem Arm als ein Hund kam. Er war still und hat den Hund kurz angesehen. Auch als der Hund vorbei war und ich ihn wieder runterließ bellte er nicht hinterher.Heißt das, dass mein Hund aus Unsicherheit bellt und sich auf dem Arm sicher fühlt und daher kein Theater machte?
Was kann ich tun, damit er gelassener an Hunden vorbeiläuft?
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Ich lasse meiner Hündin die Wahl: macht sie einen Ansatz zum Pöbeln, geht's mit einem Rüffel zügig weiter, geht sie ruhig vorbei, gibt's sofort ein Lob und anschließend eine Belohnung. Da sie ein cleverer Terrier ist, trifft sie inzwischen fast immer die richtige Entscheidung.
Wir haben das, nachdem sie an der Leine gebissen worden war, eine ganze Zeit üben müssen, weil sie danach wirklich wild zur Vorwärtsverteidigung entschlossen war, erst auf weiteren Abstand, dann immer näher, und inzwischen läuft es wirklich fast wieder so glatt wie vor der Attacke. Nur große Hunde, die pöbelnd in den Seilen hängen, würde sie manchmal ganz gern noch fressen.
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Welches Alternativverhalten hast du aufgebaut und wie?
Alternativverhalten ist bei meinen Hunden mich anschauen.Habe ich von Welpe an aufgebaut. Bevorzugt auf dem Hundeplatz, weil man da viele Hunde hat, die nicht unkontrolliert zu einem hin kommen.
Ganz am Anfang: Welpe sieht den Hund, ich mache ein lustiges Geräusch, Welpe schaut mich an, Belohnung. Irgendwann fingen meine Hunde dann an, mich anzuschauen, auch ohne das lustige Geräusch. Am Anfang habe ich sehr sehr großzügig belohnt. Und das dann nach und nach ausgeweitet, dass Hund mich länger anschauen musste, um an seine Belohnung zu kommen.Beide haben das so verinnerlicht, dass sie mir bei nem pöbelnden Hund quasi durchgehend ins Gesicht schauen

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Den Ansatz muss ich mir auch mal merken.

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