Babesiose (= Hunde-Malaria) positiv

  • Ich weiß, Tiersarztkosten sind manchmal hoch, aber sich erst beim einen beraten zu lassen (und eure TÄ scheint vernünftig, schließlich hat sie euch den MKK Test nahe gelegt) und dann woanders billiger behandeln zu lassen finde ich den Tierärzten gegenüber nicht die feine englische Art.
    Zumal eure Tierärztin besser auf Komplikationen reagieren könnte wenn sie den Hund auch von Anfang bis Ende behandelt.
    Zumal es so klingt, als würde der Hund die Injektion nun von einer Person aus der Tierschutzorganisation ohne medizinische Ausbildung bekommen?

    Für den Hund ist es natürlich die Hauptsache, dass er behandelt wird und erst gar nicht krank wird und ich finde es gut, dass du dich dafür entschieden hast. :dafuer:
    Nur ganz unkommentiert wollte ich das nicht lassen, denn ich erlebe das so oft und finde es einfach unfair. Einen fähigen Tierarzt des Vertrauens an seiner Seite zu haben ist mMn mehr Wert als einzelne Behandlungen woanders günstiger zu bekommen.

  • Ne, was da damals los war, braucht echt kein Mensch! Das war richtig eng mit Pablo.


    Birgit, Du hattest es ja hautnah mitbekommen, dass war ein Bangen und Hoffen, aber letztendlich hat er es geschafft... aber auch nur, weil ich "Euch" hatte, mein TA wäre ja gar nicht auf Babesiose gekommen, weil es damals einfach noch zu unbekannt war.

    Ich war so froh, als es nach der Gabe von Carbesia langsam wieder bergauf ging.

  • Birgit, Du hattest es ja hautnah mitbekommen, dass war ein Bangen und Hoffen, aber letztendlich hat er es geschafft... aber auch nur, weil ich "Euch" hatte, mein TA wäre ja gar nicht auf Babesiose gekommen, weil es damals einfach noch zu unbekannt war.

    Ich war so froh, als es nach der Gabe von Carbesia langsam wieder bergauf ging.

    Ja, das war echt ziemlich eng und es grenzte fast an ein Wunder, dass Pablo da keine Dauerschäden behalten hatte. Wenn ich die Babesiose nicht aus Ungarn kennen würde, käme ich da auch nicht drauf...

    Das ist schon ne echt fiese und tückische Geschichte und umso dramatischer, wenn die TÄ die Möglichkeit gar nicht aufm Schirm haben.

    :streichel:

  • Ich weiß, Tiersarztkosten sind manchmal hoch, aber sich erst beim einen beraten zu lassen (und eure TÄ scheint vernünftig, schließlich hat sie euch den MKK Test nahe gelegt) und dann woanders billiger behandeln zu lassen finde ich den Tierärzten gegenüber nicht die feine englische Art.
    Zumal eure Tierärztin besser auf Komplikationen reagieren könnte wenn sie den Hund auch von Anfang bis Ende behandelt.
    Zumal es so klingt, als würde der Hund die Injektion nun von einer Person aus der Tierschutzorganisation ohne medizinische Ausbildung bekommen?

    Für den Hund ist es natürlich die Hauptsache, dass er behandelt wird und erst gar nicht krank wird und ich finde es gut, dass du dich dafür entschieden hast. :dafuer:
    Nur ganz unkommentiert wollte ich das nicht lassen, denn ich erlebe das so oft und finde es einfach unfair. Einen fähigen Tierarzt des Vertrauens an seiner Seite zu haben ist mMn mehr Wert als einzelne Behandlungen woanders günstiger zu bekommen.

    Ich muss ehrlich sagen das es mir in diesem Moment nicht um Geld geht...

    und ich auch kein schlechtes Gefühl bei der Tierärztin habe, es ist einfach nur das ich meinem Verein bzw. der Frau auch vertraue, sie fährt so gut wie jeden Monat mindestens einmal runter nach Serbien und bringt Hunde mit nach Deutschland. Sie kennt diese Krankheiten sie hat sie oft erlebt, da die Krankheit in diesen Regionen auch verbreitet sind.
    Sie hat vielleicht nicht unbedingt eine Medizinische Ausbildung (wobei ich das nicht ausschließen will, habe ich ehrlich gesagt nie nachgefragt), trotzdem hat sie reichlich Erfahrungen mit den Krankheiten, denn sie hat mir genau das selbe gesagt wie meine Tierärztin... also muss es ja nicht falsch sein.
    Ich finde auch meine Hündin ist bei ihr in guten Händen, warum soll sie meiner Hündin schaden wollen...? Und da ja ein Test durchgeführt worden ist und wir wissen was es genau ist, kann ich die Behandlung von ihr durchführen lassen.
    Deswegen glaube ich nicht das ich damit vielleicht meine Tierärztin hintergehe, ich habe mit offnen Karten gespielt und mitgeteilt das mein Verein das auch übernehmen würde.

    Aber sehr lieb das ihr euch sorgen macht... Ich denke einfach, mein Hund braucht eine Behandlung... und wenn mein Verein mir das ermöglicht warum soll ich es nicht annehmen...?

  • Und was die Kosten angeht: klar würden wir die deutschen Preise auch zahlen, wenn es notwendig wäre. Wenn man aber die Carbesia-Spritze zu einem Preis von rund 20 € kennt, klappt einem bei 80 - 100 € schon mal der Kiefer runter...

    Naja, in Deutschland ist Arbeitszeit nunmal teurer als in vielen anderen Ländern. Aber man verdient halt auch besser als woanders. :ka:

  • Das ist richtig!
    Und trotzdem muss man beim Tierarzt vorsichtig sein...

    Mein erster Tierarzt hat mir eindeutig das Geld aus den Taschen gezogen... Deswegen habe ich gewechselt und bin auch jetzt zufrieden :)

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