Keramik, Metall, Plastik,...welche Näpfe benutzt ihr und warum?
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darüber habe ich natürlich auch nachgedacht und wechsle schon oft- aber dann denke ich, naja, so in freier natur haben sie jahrhundertelang getrunken, waas eben da war.
Naja ... die Lebenserwartung ist in der Natur m.W.n. kürzer ... so gesund, weil dauernd medizinisch betreut, geht es in der Natur doch eher nicht ab. Und ich würde fast wetten, wenn vorhanden, dann zieht das Wild vermutlich auch eher sauberes Wasser vor. Draussen bedeutet Infektion oft Tod ... würde mich wundern, wenn Natur dem nicht vorgebaut hat ... sei es durch Lernen von den Eltern ... Instinkt ... was auch immer ... Und in der Natur sind "Wasserbehälter" doch eher was Grösseres ... wenn eine erkankte Maus dran trinkt, wird sich das mehr verteilen als in einem Blumentopfuntersetzer ... und wenns ein anderer schon ausgesoffen hat ... auf die Masse der verschiedene Tiere verteilt sich das vll. mehr.
Und (für die Natur jetzt) ... mittlerweile häufig belastet mit dem, was Mensch so anstellt, Überdüngung, Schadstoffe, Klimawandel, infolge Erreger, mit denen wir einst gar nicht viel zu tun hatten, ok, einst waren es halt andere, aber dagegen gab es wahrscheinlich geschulte Abwehrmechanismen ...und und und ...
PS: Nicht, dass man das falsch versteht .. Panik schiebe ich deswegen nicht.
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10. August 2018 um 14:59
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Keramik, Metall, Plastik,...welche Näpfe benutzt ihr und warum? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wie ist denn Dein Experiment ausgegangen ... oder hab ichs überlesen ...
Leider trinkt sie auch nicht aus einem dunklen Napf

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PS: Nicht, dass man das falsch versteht .. Panik schiebe ich deswegen nicht.
Also ich schon, ich achte sehr darauf, dass Trixie draußen nichts trinkt, aus Pfützen würde sie nämlich schon trinken, aber da sie bereits mehrmals Giardien hatte und nun eine chronische Dünndarmentzündung hat, sollte das auf gar keinen Fall passieren.
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Die Haupttrinknäpfe sind EM-Keramiknäpfe von einem deutschen Hersteller. (Ist so ein kleiner Betrieb hier in der Nähe.) Ich möchte dafür keinen Kunststoff und kein Metall. Wobei im Garten ein alter Topf steht - also so einer zum Menschenfutter zubereiten.
Die Futternäpfe, die wir ja nur einmal täglich benutzen, weil sie ja morgens napflos frühstücken, sind allerdings aus praktischen Gründen aus Edelstahl. Ich brauchte was, was man leicht reinigen und zusammenstapeln kann.
Im Auto sind es leider Plastikeimer - meine Hunde haben die immer in der Box hängen, also immer Zugang zu Wasser, auch während der Fahrt. Da wüsste ich ich derzeit leider keine brauchbare Alternative. Sie trinken da aber auch recht wenig von. Nur, wenn es richtig heiß ist.
Ansonsten saufen die aus allen Löchern draußen und ich reguliere da auch kaum was. Bisher haben sie damit keine Probleme gehabt. (Vielleicht, weil die sich von klein auf mit all den Keimen auseinandersetzen?) Und das sind manchmal echt üble Löcher.
Die Baden da ja dann auch drin und putzen sich danach trocken, die Spackos. 
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Leider trinkt sie auch nicht aus einem dunklen Napf

Mein Hund würde auch nie aus einem dunklem Napf fressen oder trinken.
Er assoziiert das mit einem ihm verschlingenden schwarzen Loch.
Seit unser TA eine schwarze glänzende Waage hat, ist er da nicht drauf gestiegen und traut sich auch kaum daran vorbei zu gehen.
Leider steht das Gerät im Flur zum Ausgang.-Huch!LG, Friederike
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Mein Hund würde auch nie aus einem dunklem Napf fressen oder trinken.
Trixie trinkt leider weder aus einem hellen noch einen dunklen Napf

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Wir haben emaille und Keramikschüsseln, fürs Futter Näpfe von Becothings.
Liegt einfach daran, dass sie aus Edelstahl zwar durchaus trinken, aber eher ungern. Das Lefzenekzem meiner Hündin ist endgültig auch erst abgeheilt, nachdem ich die Metallschüsseln verbannt habe.
Ich hab mir grad die von BecoThings angeschaut. Das liest sich ja wirklich super. Die wären toll als Alternative zu den Metallreisenäpfen.
Werden die nicht so schnell eklig wie die Plastiknäpfe? Hast du da Langzeiterfahrung?
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Also ich schon, ich achte sehr darauf, dass Trixie draußen nichts trinkt, aus Pfützen würde sie nämlich schon trinken, aber da sie bereits mehrmals Giardien hatte und nun eine chronische Dünndarmentzündung hat, sollte das auf gar keinen Fall passieren.
ja gut ... meine sind hart im nehmen und auf der anderen Seite trinken sie so etwas nur aus der Not heraus ... ziemlich heisses Wetter, trotzdem getobt draussen, nächster frischer Bach dauert noch. Und da sie selbst nicht begeistert davon sind, reicht ein leichter Hinweis ... und man wartet noch (Frauchen findet immer Wasser ... weil sie auch solche Wege aussucht
).Habe draussen auch einen Steinguttopf, so ein richtig grosses, tiefes Teil. Den Blick, den mir mein Rüde zuwirft, wenn das Wasser noch nicht ausgewechselt wurde (wie kannst Du nur, Arxxx hoch jetzt, Frauchen)... das ist schon sehenswert. Die Maus hier, als sie vom TS kam, war sie nicht so wählerisch. Doch das hat sie sich auch schon abgeguckt ...
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Er assoziiert das mit einem ihm verschlingenden schwarzen Loch.
naja ... muss ja nicht rabenschwarz sein ... gibt auch helleres Braun ...
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Sammy nimmt eigentlich jeden Napf an.
Habe ihm aber zu Weihnachten 2 Treusinn Näpfe gegönnt...
Wollte einfach was ganz natürliches für ihn, gibt ja verschiedene Anbieter von Steingutnäpfe...
Wir sind zufrieden damit.
Im Zwinger, wo er tagsüber meist ist, wenn ich arbeite, hat er einen Edelstahlnapf mit Wasser stehen.
Kunststoff benutzen wir nicht. - Vor einem Moment
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