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Risiko häufiges Röntgen - Reicht Ultraschall zur Tumorerkennung aus?
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Da ich so gar nicht im Thema bin erhoffe ich mir eine Erklärung von außen.
Molly wurde ein Mastzelltumor am Bein entfernt. Nach eingehender Untersuchung im Labor ist wohl die Chance eines Rezidivs also der Widerkehr eines Tumors an derselben Stelle bei 30-40%. Nur das am Bein nichts mehr weggeschnitten werden kann weil bei der ersten OP schon Milimeterarbeit geleistet werden musste.
Der TA sagte, es wäre nichts mehr zum wegschneiden da. Im Endeffekt nur noch Knochen und Sehnen.Zur Vorsorge und damit ein Tumor möglichst schnell erkannt werden kann, muss Molly alle drei Monate zum Ultraschall und Röntgen. Und zusätzlich muss ab und zu ein Blutbild gemacht werden. Das wäre für mich auch absolut in Ordnung.
Nur kommt mir der Gedanke: Es ist doch immer die Rede davon das Röntgenstrahlung das Krebsrisiko erhöht... Also erhöhe ich bei so häufigem Röntgen nicht das Risiko erheblich?
Ich habe diesbezüglich keine Ahnung. Der TA sagte, es ist eine Abwägung von Nutzen und Schaden. Er würde es empfehlen.Reicht Ultraschall nicht aus um sicherzustellen das kein Tumor nachgekommen ist?
Oder kann man über Röntgen irgendwelche Bereiche besser erfassen die über US nicht zu sehen sind? -
22. Juni 2018 um 18:07
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Also meine Tierärztin sagte letztens das Folgenschäden durch Röngtenstrahlen meist erst nach Jahrzehnten auftreten, so daß man dies beim Hund vernachlässigen kann.
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Also meine Tierärztin sagte letztens das Folgenschäden durch Röngtenstrahlen meist erst nach Jahrzehnten auftreten, so daß man dies beim Hund vernachlässigen kann.
So habe ich das auch schon gehört als meine DSHündin dauernd geröntgt werden musste und ich Bedenken hatte.
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Mal davon abgesehen ist die Röntgendosis bei heutigen Geräten so minimal, dass man sie fast vernachlässigen kann.
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vor Röntgenstrahlen hätte ich eigentlich überhaupt keine Angst.
Bei uns ist es nur so, daß Röntgen irgendwie Horror ist für mich, weil der Hund da still gehalten wird. Und Ultraschall ist bei meinem Hund total easy weil er dabei irgendwie ganz entspannt ist. Selber würd ich da immer zusehen daß Ultraschall gemacht wird. Aber das Leben ist nunmal kein Wunschkonzert und was sein muß muß sein. - Vor einem Moment
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ich kenne das auch nur so, dass man bei hunden dieses risiko komplett vernachlässigen kann, weil es wenn erst nach jahrzehnten dazu kommt.
bei hunden wird ja sogar während der trächtigkeit geröntgt, weil selbst die welpen diese spätschäden nicht mehr erleben werden, auch wenn sie ein für hunde biblisches alter erreichen würden. -
Fino und Naikey wurden in den letzten Jahren dermaßen häufig geröngt, das ich mich wundere das sie im dunkeln noch nicht Leuchten. Meine Tierärztin ist auch der Meinung das die Langzeit Schäden bei einem Hund zu vernachlässigen sind, weil er eben nicht alt genug wird um dadurch Probleme zu bekommen.
Stress haben die beiden beim Röntgen nicht mehr, mittlerweile sind sie alte Hasen und wissen das es ums still halten geht.
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Ach, super!
Danke an euch alle. Das hat mich echt beschäftigt die letzte Zeit. Dann ist das Thema im Grunde wirklich gar kein Problem und ich mache mir umsonst Gedanken.
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