Dicker Hund was nun?
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meiner moppelhündin habe ich zum abspecken das normale Futter gekürzt, und damit sie kein Hunger leiden muss, dieses mit eingeweichten Karottenpellets gestreckt. So ist sie von knapp 50kg auf 42 kg runter und sieht jetzt sehr gut aus und ist auch wesentlich fitter.
Leckerli gibt's keine bzw das normale TF.
Die karottenpampe wurde hier gern gefressen.
Wünsche euch viel Spass mit der süssen
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21. Mai 2018 um 15:57
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Dicker Hund was nun? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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wichtig beim tagebuch ist nur dass man wirklich konsequent jeden fussel einträgt. Bei darcey ist es tatsächlich so dass schon so ein hundekeks knapp 5% der tagesration an Kalorien ausmacht. D.h quasi leere Kalorien die nur auf die hundehüfte wandert.
Ich habe auch immer darauf geachtet dass das hauptfutter mindestens 80% der kcal ausmacht, allein wegen der nähstoffversorgung.
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Selber hatte ich noch nie einen dicken Hund, aber auf dem Tierhof landete schon der eine oder andere Kandidat, der dringend abspecken musste. Meist regelte es allein die Bewegung so ziemlich, dazu eine Kürzung der Ration.
@Hummel hat mWn Erfahrung mit stark übergewichtigen Hunden. Vielleicht mag sie ein paar Tipps geben? -
Ich persönlich würde auch erstmal gar nicht soviel ändern.
In vielen Tierheim meinen sie es sehr gut mit dem Futter, ist in Kombination mit wenig Bewegung dann schon schwierig und man weiß nicht, wie es vorher bei ihr war.
Es kann sein, das ein normales Maß an Bewegung und eine normale Menge Futter da schon reicht.
Das würde ich einfach mal 1-2 Wochen testen und immer entsprechend wiegen. Wenn sie jetzt z.B. 20kg hat, für 18kg füttern, wenn sie 18kg hat für 16kg, bis man beim Wunschgewicht ist.
Drastisch reduzieren würde ich nix, erstmal gucken. Nicht Joggen oder sie am Rad laufen lassen, das ist zuviel. Ich persönlich würde sie sogar die Treppen tragen. Nicht weil sie es nicht kann, sondern weil es besser für ihre Gelenke ist, bei dem Übergewicht.
Versuche immer das Gewicht ins Verhältnis zu setzen. Wir hatten unsere alten Hündin mit 23/24kg übernommen und am Ende war sie bei 17kg. Die erste Zeit haben wir sie die Treppen nur getragen, weil es für die Gelenke sonst einfach Mist ist.
Stück für Stück, nicht übertreiben und einfach immer wiegen und individuell anpassen. Eine Faustregel gibt es in dem Sinne nicht.
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Selber hatte ich noch nie einen dicken Hund, aber auf dem Tierhof landete schon der eine oder andere Kandidat, der dringend abspecken musste. Meist regelte es allein die Bewegung so ziemlich, dazu eine Kürzung der Ration.
@Hummel hat mWn Erfahrung mit stark übergewichtigen Hunden. Vielleicht mag sie ein paar Tipps geben?Als mein Theo gute 10 Kilo verlieren musste, als er zu mir kam, habe ich auf der einen Seite die Energiezufuhr runtergeschraubt, in dem ich "low Carb" und "Senior" gefüttert habe - von Orijen. und eine Mahlzeit durch geraspelte Möhre mit einem Schluck Buttermilch ersetzt. Diese extreme Diät habe ich aber nur etwa 4 Monate gemacht, das Orijen und diese anderen extremen Futter finde ich auf Dauer so nicht gesund für Hunde - dann gab es wieder normales Trockenfutter, dann konnte er sich aber auch wieder besser bewegen. Ich hab mir den Thread nicht durchgelesen, hoffe aber, das hilft.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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