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Überlegung, ob ein Hund zu uns kommen soll
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Was die fehlende Zuchtzulassung betrifft, spielen da in vielen Fällen rein optische Kriterien eine große Rolle. Es kann auch ein top gesunder und charakterlich einwandfreier Hund nicht zum VDH-Zuchthund taugen, weil seine Körperhöhe um 3 cm zu hoch oder zu niedrig ist, oder sein Fell den falschen Farbton oder die falsche Farbverteilung aufweist.
Auch gesunde Merkmale können absolut unerwünscht sein! Ein Mops mit Schnauze oder ein Dackel ohne langen Rücken würden garantiert keine Zuchtzulassung bekommen.
Umgekehrt können Züchter, und zwar gerade jene mit hohen Zielen (also Preise abräumen auf Ausstellungen), durchaus in Versuchung sein, bei ihren Zuchttieren über charakterliche Mängel hinwegzusehen, wenn die Optik perfekt ist.
Ob die Sozialisierung unbedingt bei jedem so bilderbuchmäßig abläuft? Ich gehe davon aus, dass so mancher Wurf außer Haus und Garten oder vielleicht sogar Zwinger und Garten, auch nicht viel kennenlernt.
Ich würde also auch keinem VDH-Züchter blind vertrauen.
Was den "Hobby-Züchter" hier betrifft, würde ich nach Nachweisen für die HD und ED-Untersuchungen fragen. Und ausführlich erfragen und begutachten, wie die Sozialisation abläuft, und wie die Eltern so sind.
Joah.. und weil es bei denen, bei denen es überprüfbare Richtlinien gibt schwierig ist, ist es sinnvoll, da zu suchen, wo es nicht mal das gibt?

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3. Mai 2018 um 15:20
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Überlegung, ob ein Hund zu uns kommen soll - Vor einem Moment
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ruelpserle: Clubs sind nur so gut in der Umsetzung der Zuchtrichtlinien wie die Menschen, die dahinter stehen.
Wenn mir jemand sagt, nach soundsoviel Jahren Zucht kann ich die aktuelle Richtung "größer & schwerer" nicht mehr mittragen, weil das a), b), c)... Nachteile hat... ja, kann ich nachvollziehen.
Oder wenn es ein offenes Geheimnis ist, dass in der Nachzucht des vielfach prämierten Deckrüden des Vereinsvorsitzenden immer mal wieder Epilepsie (oder eine beliebige sonstige Krankheit, deren erbliche Komponente (noch) nicht feststeht) vorkommt, aber keiner das Maul aufmacht - dann kann ich zumindest nachvollziehen, warum jemand unter dem Club nicht mehr züchten will.
Alles schon mitbekommen.
Aber wenn jemand zum ersten Mal Welpen produziert und die Zuchtrichtlinien des Rasseverbandes lapidar als übertrieben abtut: nein, so etwas sollte man nicht unterstützen.
Caterina
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@Cattledogfan ich bin mir über die Probleme "der Züchterei" schon bewusst. Das, was du beschrieben hast, bekomme ich aber nur mit, wenn ich mich etwas intensiver mit einer Rasse und dem dahinterstehenden Club beschäftige.
Bei aller berechtigter Kritik am VdH und den Rasseclubs, ist es vermutlich für Zucht-Laien (wie zB mich) vermutlich doch leichter, unterm VdH auf einen vernüftogen Züchter zu stoßen als außerhalb. Weil wenigstens "Minimal-Standards" gelten. -
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