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Alternativen zum Mops?
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Teurer als ein Großpudel sind sogar die ganz gewöhnlichen... Gut ist auch der Absatz, dass die Aufzucht ja so teuer ist, deswegen die Preise. Ist dann die Aufzucht von einem Chinchilla-Mops teurer als die eines beige-schwarzen?
Anderes Thema: Zwei Jahre ist ja auch noch kein Alter, da kann noch einiges kommen. -
18. April 2018 um 11:43
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Alternativen zum Mops? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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In Österreich hab ich die ganz „normalen“ beigen oder schwarzen bei Züchtern noch nie unter €1700 gesehen. Andrerseits hab ich auch generell noch nie „chinchilla möpse“ gesehen

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Es gibt mittlerweile ein paar Züchter die wirklich wert legen darauf!
Meine beiden kommen eh aus Österreich, Mops vom Walserhof! :) -
Teurer als ein Großpudel sind sogar die ganz gewöhnlichen... Gut ist auch der Absatz, dass die Aufzucht ja so teuer ist, deswegen die Preise. Ist dann die Aufzucht von einem Chinchilla-Mops teurer als die eines beige-schwarzen?

Anderes Thema: Zwei Jahre ist ja auch noch kein Alter, da kann noch einiges kommen.
es kann bei jedem Hund was kommen
was soll denn noch so großartiges kommen?! -
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Die Mopszucht King of Dreams finde ich ganz toll :)
Das ist für mich das perfekte negativbeispiel einer mopszucht........
Farbzucht, Platte Nasen, minikleine Nasenlöcher, nicht zusammenpassende Proportionen...
Leider hab ich nie Antwort erhalten was mit "Marlon aus dem M-Wurf nicht stimmt. -
was soll denn noch so großartiges kommen?!
Wann genau sind Möpse wirklich ausgewachsen?
Ich meine gelesen zu haben hier im Forum, dass man vor vier Jahren gar nicht wissen kann, wie sich das auswirkt mit den Atemwegen. -
Lt. Rückert kann sich z.B. das Gaumensegel noch weiter vergrößern und ein Hund, der bisher noch keine Probleme hatte, kann dann welche bekommen.
Und sieht man sich mal die Fotos der Nachzuchten an, danns können die nicht alle freiatmend sein. Man muss sich nur mal die Nasenschlitze ansehen und dagegen mal die Nasenlöcher von jedem anderen normalen Hund ansehen, dann kommt man von alleine drauf, dass da was nicht stimmen kann.
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Ich finde diesen Beitrag dazu eigentlich nicht schlecht 1836897006354344
Jemand, der am umdenken und aufklären ist.
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"..." hat seit 2014 (Beginn der Zucht) 114 Welpen "produziert". In 24 Würfen.
Das ergibt eine "Gewinnspanne" von 182.400,00 € (114 x 1.600,00 €) bis 296.400,00€ (114 x 2.600,00 €)
Also jährlich zwischen 45.600,00 € bis 74.100,00 € (bei 2018 voll angerechnet). Bei ca. 7 Würfen im Jahr (2018 ist noch so "kurz").Wenn mir da jemand sagt, es ginge nur um die Hunde, dem glaube ich das einfach nicht.
Die Hunde werden mit eigenen Hunden verpaart.
Ganz ehrlich, das ist eines der schlechtesten Beispiele für gewissenhafte Zucht.
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